Die Gemeinde Burg-Reuland legt die Verkaufsbedingungen für die kommunalen Baulose aus der Verstädterung „Gracht“ in Lascheid fest. Weil auch Giebelgemeinschaften vorgeschrieben sind, werden Anreize geschaffen.
Trotz eines geringen Anstiegs des sogenannten tatsächlichen Kostenpreises bleibt der Preis für einen Kubikmeter Wasser in der Gemeinde Bütgenbach ab dem 1. Januar 2021 unverändert bei 2,6091 Euro. Eigentlich wäre ein leichter Anstieg von 0,0123 Euro/Kubikmeter notwendig gewesen.
Am Freitagabend wurden die Auszeichnungen für Belgiens beste Handballer, Torhüter, Trainer, Schiedsrichter und mehr vergeben. Gleich mehrfach abgesahnt haben dabei Serge Spooren und Sara Marteleur.
Die Schule in Lichtenbusch platzt aus allen Nähten. Seit einer gefühlten Ewigkeit wird an einer Lösung für das Platzproblem gearbeitet. Auch der jüngste Gemeinderat brachte die Kommunalpolitiker einer Lösung keinen Schritt näher – im Gegenteil.
Turn-Weltmeisterin Nina Derwael hat am Freitag in einem Pressegespräch wissen lassen, dass sie vorhat, ihre Karriere bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris fortsetzen zu wollen.
Wer Fußgänger, Radfahrer und Touristen in die Innenstadt locken möchte, muss mehr bieten als blumengeschmückte Terrassen. Ein Besuch der Eupener Innenstadt soll sich künftig einmal mehr lohnen, denn während zunächst der Verkehr (so gut wie) aus dem Zentrum verbannt wurde, hält unter dem Motto „Eupen Open Air“ künftig Tanz, Kunst und Musik Einzug in die Straßen. Außerdem geht die Initiative „Bike &Win“ an den Start.
Nach der Rettung ihrer Muttergesellschaft Lufthansa und der Einigung über einen Sozialplan kann auch Brussels Airlines zur Notlandung ansetzen. Vor allem müssen die Deutschen nun entscheiden, wie viel sie für ihre belgische Tochter übrig haben. Brussels Airlines stehe bei der Lufthansa allerdings am unteren Ende der Hackordnung, schreibt die flämische Zeitung „De Tijd“.
Zum ersten Mal ist in den börsennotierten Unternehmen in Belgien jedes dritte Vorstandsmitglied eine Frau. Dies hat eine Umfrage der flämischen Wirtschaftszeitung „De Tijd“ ergeben.
An der Spitze des Königlichen Militärinstituts für Leibeserziehung (Kmile) vollzog sich am Freitag ein Wechsel. Oberstleutnant Nathalie Beerden, die seit 2015 als erste Frau den Standort der belgischen Armee in der Eupener Unterstadt leitete, wechselt ins Hauptquartier der Streitkräfte nach Evere. Ihren Lebensmittelpunkt wird die 53-Jährige in Eupen behalten.
Wenn das Haus brennt, muss man löschen. Keine Frage. Ob man aber warten muss, bis das Haus brennt, um es in Ordnung zu bringen, ist eine ganz andere Frage. Jetzt, wo es in unserer res publica allenthalben brennt, laufen die Politiker, mit Eimern und Gießkannen bewehrt, sich fast gegenseitig über die Füße. Es wird geflickt und geschustert, was das Zeug hält. Die eigentlichen Probleme bleiben unberührt.
Am kommenden Dienstag laufen die Sondervollmachten aus, die der Regierung Wilmès Ende März zur Bekämpfung der Coronakrise gewährt wurden. Das föderale Parlament nimmt seine Rechte wieder voll wahr, während die Suche nach einer neuen Regierung in den Fokus gerückt wird. Der Arbeitgeberverband FEB drängte am Freitag abermals auf die rasche Bildung einer Regierung, um ein ehrgeiziges Konjunkturpaket schnüren zu können.
Keine Weißbierduschen, keine Fans, keine emotionale Feier mit den Familien auf dem Rasen: Der FC Bayern freut sich auch ohne eine Titel-Party im gewohnten Rahmen auf die Ehrung mit der Meisterschale zum Ende der Corona-Spielzeit.
Werder Bremen hat es im Abstiegskampf der 1. Fußball-Bundesliga nicht mehr in der eigenen Hand. Selbst wenn mal wieder ein Sieg daheim gelingen sollte, bedeutet das nicht automatisch die Rettung. Florian Kohfeldt leidet. Die völlig verkorkste Saison ist am abgestürzten Senkrechtstarter der deutschen Trainer-Branche nicht spurlos vorbeigegangen.
DG-Jugendministerin Isabelle Weykmans (PFF) wendet sich mit einem „Offenen Brief“ an alle ehrenamtlichen Jugendleiterinnen und Jugendleiter in Ostbelgien, um sich auf diese Weise für ihren Einsatz und das Ermöglichen der Ferienlager, die am kommenden Montag starten, zu bedanken. Das Schreiben versteht sich als „letzter Motivationsschub für den Sommer“.
Nach zwei Jahren in der 2. Bundesliga will der HSV zurück nach oben. Doch es steht Spitz auf Knopf – Heidenheim hat die bessere Ausgangsposition. Erlebt der HSV wieder eine Pleite?