Nach zwei Jahren in der 2. Bundesliga will der HSV zurück nach oben. Doch es steht Spitz auf Knopf – Heidenheim hat die bessere Ausgangsposition. Erlebt der HSV wieder eine Pleite?
Am Donnerstagabend hatte das Warten ein Ende: Zum ersten Mal nach 1990 hat sich der FC Liverpool zum Meister der englischen Premier League gekürt. Das freute auch Alexander Cloot, den Betreiber des Camping Hertogenwald in Eupen, und seinen Sohn Brian.
Vor ziemlich genau einem Jahr leistete Anne Kelleter (Ecolo) ihren Eid als Abgeordnete im wallonischen Regionalparlament in Namur. Zeit für einen Rückblick auf ein bewegtes Jahr und eine Zwischenbilanz ihrer Arbeit.
Die Europäische Fußball-Union UEFA geht nach dem bevorstehenden Lockdown des Großraums Lissabon weiter von einem Champions-League-Finalturnier in der portugiesischen Hauptstadt aus. „Es gibt aktuell keinen Grund, einen Plan B zu haben. Aber wir bewerten die Situation täglich und werden es zu gegebener Zeit anpassen, falls notwendig“, teilte die UEFA am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
Das Pflegepersonal in föderalen Einrichtungen (Krankenhäuser und Heimpflege) wird zur Belohnung für seine harte Arbeit während der Coronakrise einen Konsumscheck in Höhe von 300 Euro erhalten. Das hat die Abgeordnetenkammer entschieden, im Sektor selbst aber Kritik ausgelöst.
Zahlreiche Belgier wollen in diesem Sommer ihren Urlaub im eigenen Land verbringen. Zu den beliebtesten Zielen gehört die Küste, aber – ob für mehrere Tage oder als Tagesausflug – auch dort gelten Einschränkungen wegen der Coronakrise. Einige Regeln sind allen Gemeinden gemein, andere variieren. Westtoer, das Tourismusamt der Provinz Westflandern, hat zu diesem Zweck eine spezielle Website (www.dekust.be) eingerichtet, die neben allgemeinen touristischen Tipps auch Informationen pro Gemeinde enthält.
Schon wieder hat es ein Belgier geschafft: Gemeinsam mit Liverpool ist auch Divock Origi englischer Meister geworden. Er reiht sich ein in eine noch kurze, aber kontinuierlich wachsende Liste von Roten Teufeln ein, die sich die Trophäe sichern konnten.
Nach der Schließung der Gemeindeschule in Kelmis und der damit verbundenen Kritik von DG-Bildungsminister Harald Mollers (ProDG) hat das Kelmiser Gemeindekollegium reagiert. Mit Verwunderung, „ob der schlechten Analyse der Sachlage“, nehme die Gemeinde die „unverhältnismäßig überzogene Kritik des Bildungsministers“ zur Kenntnis, heißt es in einer Pressemitteilung. In die Debatte schaltete sich am Freitag auch das Zentrum Kaleido ein, das sich wiederum verärgert über die Aussagen der Gemeinde zeigte.
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat einen Prozess zur institutionellen Aufarbeitung von Missbrauch im Bistum mit Experten und Betroffenen gestartet. Die Untersuchung soll Licht ins Dunkel bringen.
Nach der Pressekonferenz des Nationalen Sicherheitsrates am Mittwoch in Brüssel herrschte ein wenig Unklarheit darüber, ob die Beschränkungen für Kontaktsportarten weiter aufrechterhalten bleiben oder nicht. Der NSR hatte zuvor einmal den 1. Juli als Stichtag genannt, doch davon war bei der vergangenen Sitzung am Mittwoch keine Rede mehr. DG-Sportministerin Isabelle Weykmans (PFF) schafft nun Klarheit.
In einem bizarren Rechtsstreit um die ehemals größte Haschischkneipe Europas will die niederländische Justiz von dem früheren Betreiber 22,5 Millionen Euro Strafe eintreiben. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Den Haag mit.
Französische Klimaaktivisten sind laut französischen Medien auf das Gelände der wiederöffneten Pariser Flughafens Orly eingedrungen und haben gegen den Flugverkehr demonstriert. Die Gruppe Extinction Rebellion France postete via Twitter Bilder, auf denen Aktivisten mit Transparenten auf dem Rollfeld zu sehen sind.
Der neugeborene Elefant im Kölner Zoo hat nun einen echt kölschen Namen: „Leev Ma Rie“ heißt das kleine Elefantenmädchen, wie der Zoo am Freitag mitteilte.
Athen versucht, die restlos überfüllten Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis weiter zu entlasten. Allein im Juni seien bislang rund 1900 Migranten zum Festland gebracht worden, berichtete der griechische Staatsrundfunk (ERT) am Freitag unter Berufung auf das Migrationsministerium.
Im Gegensatz zu anderen Sektoren blieb der Drogenmarkt während der Coronakrise durchgehend geöffnet. Nach einem Bericht der europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD ist in unserem Land in dieser Zeit Cannabis teurer geworden, Kokain und andere Drogen nicht. Laut einer Umfrage des belgischen Gesundheitsinstituts Sciensano wurden synthetische Drogen sogar etwas billiger, wie die Zeitung „De Morgen“ meldet.