Die Polizeidienste der Hauptstadt Brüssel sind in der Silvesternacht zwischen 18 Uhr und 6 Uhr insgesamt 684 Mal auf dem Gebiet der Region Brüssel-Hauptstadt im Einsatz gewesen.
Im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana endet eine Silvesterparty im Inferno. Viele Fragen sind offen, etwa, ob Ausländer unter den Opfern sind. In einer Sache sind sich die Behörden gleich sicher.
Angriffe auf Einsatzkräfte, brennende Autos und überlastete Notrufe: In mehreren Städten in den Niederlanden muss die Polizei in der Silvesternacht anrücken. Es gibt Verletzte und einen Toten.
Der Telekommunikationsanbieter Proximus hat in der vergangenen Silvesternacht einen Anstieg des mobilen Datenverkehrs um 17 Prozent verzeichnet. Was die Zahl der SMS betrifft, setzt sich der Rückgang der vergangenen Jahre fort. Die Zahl der mobilen Anrufe blieb nahezu stabil.
Unter Regierungschef Viktor Orban verstößt Ungarn gegen Grundprinzipien der EU. Das Land verliert deswegen nun erneut Geld. In Brüssel hofft manch einer, dass sich das bei der nächsten Wahl auswirkt.
EZB-Präsidentin Lagarde verspricht Wohlstand, doch viele Menschen in Bulgarien sind skeptisch: Wird der Euro nicht doch zum „Teuro“? Und was bedeutet der Beitritt für die anderen Eurostaaten?
Ein Stück belgische Wissenschaftsgeschichte schreibt sich zum Start ins Jahr 2026 in Schweden: Erstmals steht mit Ellen Moons eine Frau – und zugleich eine gebürtige Belgierin – an der Spitze der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften (KVA).
Nach Anschuldigungen Moskaus werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste zum angeblichen Angriff der Ukraine auf Putins Residenz öffentlich. An den Fronten wird auch zum Jahreswechsel weiter gekämpft.
Mamdani ist neuer Bürgermeister der Ostküstenmetropole. Der linksliberale Demokrat wurde zum Jahreswechsel in einer Mitternachtszeremonie vereidigt. An einem besonderen Ort.
Mit Feuerwerk, Konzerten und großen Menschenmengen ist weltweit das Jahr 2026 begrüßt worden – vielerorts friedlich, andernorts begleitet von Zwischenfällen und einem massiven Einsatz der Sicherheitskräfte.
Mit dem Jahreswechsel sind in Belgien tiefgreifende Reformen im Bereich der Arbeitslosenunterstützung in Kraft getreten. Ab dem 1. Januar 2026 verliert eine erste Gruppe von Arbeitssuchenden ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld.
Von der Südsee bis Neuseeland haben Millionen Menschen schon das Jahr 2026 begrüßt. Auch Sydney feierte trotz des jüngsten Terroranschlags mit einer atemberaubenden Lichtshow.
Erfolgreicher Jahresausklang für die ostbelgischen Läufer beim Aachener Silvesterlauf: Sieger beim Hauptlauf über neun Kilometer wurde Lukas Mehl (DJKA Würselen) in 29:16 Minuten. Francis Rauw vom LAC Eupen wurde Zweiter in 29:43 Minuten.
Auf der Schiene wird es von Montag, 26., bis Freitag, 30. Januar 2026 zu einer Streikwoche kommen. Das bestätigte am Mittwoch Pierre Lejeune, nationaler Vorsitzender der sozialistischen Bahngewerkschaft CGSP Cheminots. Mit der Aktion protestieren die Gewerkschaften unter anderem gegen das Ende der statutarischen Anstellungen bei der SNCB und bei Infrabel.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist kategorisch zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Wer ist für den spektakulären Bankeinbruch in Gelsenkirchen verantwortlich? Bei der Polizei sind bereits zahlreiche Hinweise eingegangen. Intensiv geprüft werden Videoaufnahmen aus einem Parkhaus.
Nach dem großen Reisechaos im Schienenverkehr zwischen Großbritannien und dem europäischen Kontinent rollen die Züge wieder. Fahrgäste müssen sich aber weiter auf Unannehmlichkeiten einstellen.