Der Fotoclub F64 lädt gemeinsam mit dem Medienzentrum Eupen zu einem Workshop ein, der Architektur und Fotografie miteinander verbindet. An zwei Terminen im November haben Interessierte die Gelegenheit, die Grundlagen und Feinheiten der Architekturfotografie kennenzulernen und praktisch zu vertiefen.
Ecolo Ostbelgien lädt am Freitag, dem 14. November, zu einem Diskussionsabend in die CityBar Eupen (Klötzerbahn 22) ein. Unter dem Motto „Mach mit uns ein Fass auf!“ steht das Thema Wasser im Mittelpunkt – als Grundlage des Lebens, als prägender Bestandteil der regionalen Geschichte und als Schlüsselfaktor für die Zukunft der Umweltpolitik.
Das Bonnefanten Museum in Maastricht widmet sich vom 8. November 2025 bis 14. Juni 2026 in der Ausstellung „Four times Two: Works from the Collection 1965–2015“ den vielfältigen Beziehungen zwischen Kunstwerken, Künstlerinnen und Betrachtern.
Jahr für Jahr steigt die Zahl der Beamten, die aufgrund psychischer Probleme, Burn-out oder Stress krankgeschrieben werden. Und wer nach einer solchen Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehrt, trägt ein deutlich höheres Risiko, erneut auszufallen, als Beschäftigte in der Privatwirtschaft.
Was macht ein Prinz eigentlich, wenn er gerade nicht im Karneval unterwegs ist? Diese Frage stellte das GrenzEcho dem noch amtierenden Kinderprinzen von Kelmis und Moresnet S.T. Matt I.
Karl lernt kochen, endlich!, Lisa liest Asterix, Luna guckt auf Aachen: Es ist ein Blick in die Zukunft, den das große Banner am Haus der Neugier seit einigen Tagen ermöglicht. Denn dort, wo jahrzehntelang ein Kaufhaus Kunden anlockte, wo in den zurückliegenden Jahren größtenteils Leerstand herrschte, kehrt bald wieder Leben ein: im Haus der Neugier.
Am 5. November feierte das Benelux-Parlament sein 70-jähriges Bestehen mit einer akademischen Sitzung im Senat in Brüssel. „In einer Zeit, in der der Multilateralismus unter Druck steht, ist dieses Jubiläum ein Erfolg, auf den wir stolz sein können“, erklärt Parlamentspräsidentin Francine Closener zu diesem Anlass. „Wir haben dazu beigetragen, das tägliche Leben der Bürger zu verbessern. Gleichzeitig bleibt es unsere Aufgabe, unseren Mehrwert immer wieder neu zu beweisen.“
An den Chancen gemessen hochverdient und trotzdem glücklich: Dank zweier Elfmeter hat die U23 der AS Eupen das erste Stadtderby gegen den FC Eupen mit 2:1 für sich entschieden. Ilan Hanf und Matteo Filorizzo behielten vom Punkt die Nerven, zwischendurch hatte Zidane Benlahbib ausgeglichen.
Zumindest für eine Nacht hat sich Oudler auf Rang eins der 3. Provinzklasse D geschoben. Zwar zog Tranchensieger Elsenborn am Sonntag wieder vorbei, doch untermauert der knappe 3:2-Erfolg gegen Bütgenbach die Ambitionen der Rapidler.
Seit nunmehr vier Jahrzehnten bringt die Uncle Mike’s Big Band (UMBB) mit ihrer Mischung aus Swing, Latin, Funk und Jazz-Rock die Region bei ihren Auftritten zum Beben. Beim Jubiläumskonzert „Andy Houscheid, Yves Paquet & Big Band – maßgeschneidert“ am Freitag im Triangel in St.Vith feierte die UMBB ihr 40-jähriges Bestehen vor ausverkauftem Haus mit einem Programm, das keine Wünsche offenließ.
Der 1. FC Köln hat seine eindrucksvolle Rückkehr in die Fußball-Bundesliga mit dem nächsten starken Auftritt untermauert. Im turbulenten Aufsteigerduell gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Lukas Kwasniok 4:1 (1:0) und setzte sich deutlich von dem Konkurrenten sowie den Abstiegsplätzen ab.
Führungswechsel in der 2. Provinzklasse C: Mit seinem 5:1-Kantersieg über Stavelot springt der KFC Rocherath auf Rang eins – vorbei am RFC St.Vith, der auch Verviers B an sich vorbeiziehen lassen muss. Mit seinem Derbyerfolg gegen Honsfeld (2:0) sitzt Weywertz dem Spitzenduo eng im Nacken. In der 2. Division Amateure kassiert Raeren-Eynatten eine bittere 0:2-Niederlage gegen Onhaye.
Am Freitag fand der beliebte Halloweenlauf in Welkenraedt statt. Sieger auf der sieben Kilometer langen Strecke wurde wie in den Vorjahren Nicolas Schyns aus Dalhem in 21:38 Minuten. Kevin Nyssen war als Sechster der beste Ostbelgier. Bei den Frauen gewann Sonja Vernikov aus Mechernich, während Astrid Vliegen Dritte wurde.
Am Samstagvormittag fand in der St.-Luzia-Kirche zu Born die Allerheiligenmesse statt, die von Pastor Johannes Batenderama zelebriert wurde. Eigentlich eine ganz normale Messe, wäre da nicht Paul Piront: Er feierte an diesem Samstag sein 50-jähriges Jubiläum als Organist. In dieser langen Zeit schätzte er seine Einsätze in der Kirche auf 3000 bis 3500. Wahrlich eine stolze Zahl.
Die belgische Modedesignerin Marina Yee, eine der einflussreichen „Antwerp Six“, ist im Alter von 66 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Das teilte am Sonntag das ModeMuseum (MoMu) in Antwerpen mit. Der belgische Modewelt habe damit „eine außergewöhnlich authentische Stimme verloren“, erklärte Museumsdirektorin Kaat Debo.
Auf musikalische Reise zu den Planeten begab sich die Harmonie NOW am Samstag im Haus Harna. Wie in der echten Raumfahrt haben auch die Musiker den Steuermann gewechselt: Kapitän und Dirigent Patrick Sporken überließ den vier „Maestros“ – Lontzens Bürgermeister Patrick Thevissen (Energie), Raerens Erste Schöffin Naomi Renardy (CSL), Metzger Robert Kreusch aus Raeren und Friseurin Caroline Wertz aus Walhorn – zeitweise den Taktstock.
Wenn eine Oper, zumal eine Kreation, nach nur einem Jahr wieder aufgeführt wird, dann muss es dafür starke Argumente geben. Im April 2024 erlebte „Ali“ als Koproduktion von Koninklijke Vlaamse Schouwburg (KVS) und La Monnaie in der KVS seine Premiere, jetzt steht das rund anderthalbstündige Werk auf dem Programm des Brüsseler Opernhauses. Es ist ein Werk von hoher musikalischer Qualität, ebenso zugänglicher wie packender Regiearbeit und vor allem von leider immer noch brennender Aktualität.
Nach den jüngsten Drohnensichtungen über der Luftwaffenbasis Kleine-Brogel spricht Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) von gezielter Spionage. „Das war kein Zufall“, erklärte er am Sonntag. Mehrere Drohnen waren am Wochenende über dem militärischen Gelände im limburgischen Peer gesichtet worden.
In Gent standen die besten Eupener am Samstag auf der Tribüne. Sie sahen, wie die AS gegen die U23 von AA Gent eine über weite Teile desolate Leistung ablieferte und einen Rückschlag im Aufstiegsrennen erlitt. In einem fast leeren Stadion erinnerte vieles an ein Geisterspiel – zum Gruseln war bei der 1:2-Niederlage der Ostbelgier besonders die erste Hälfte gewesen.
Die belgische Rugby-Nationalmannschaft der Männer bricht am Montag (3. November) nach Dubai auf, wo sie um die allererste Teilnahme an einer Rugby-Weltmeisterschaft kämpfen wird. Am Sonntag absolvierten die Schwarzen Teufel im Nelson-Mandela-Stadion in Neder-Over-Heembeek ihr letztes Training auf belgischem Boden.