Bereits am Wochenende übernahm sie nach dem US-Angriff die Amtsgeschäfte. Nun hat die erfahrene Politikerin ihren Amtseid abgelegt. Doch die Regierung sieht Maduro noch immer als legitimen Präsidenten.
Venezuelas Staatschef Maduro wird einem US-Richter vorgeführt. Der Vorwurf: „Drogenterrorismus“. Vor dem Gebäude in New York protestieren Unterstützer, auch international wächst die Kritik am US-Kurs.
Der belgische Ultrasportler Matthieu Bonne hat erneut Sportgeschichte geschrieben – diesmal auf dem Basketballfeld. Im Coretec Dome in Ostende knackte der Ausnahmesportler am Montagabend den Weltrekord für die meisten verwandelten Basketball-Freiwürfe innerhalb von 24 Stunden.
Der Lütticher Hochseesegler Quentin Debois will den Atlantik von Ost nach West in neuer Bestzeit überqueren. Ab heute startet der 38-Jährige in Cádiz zu einer Solo-Passage auf einem Mini 6.50 – der kleinsten Hochsee-Regattayacht, die für transozeanische Fahrten zugelassen ist.
Mit der neu gedachten „Cité de Noël“ in Malmedy scheinen die Veranstalter ins Schwarze getroffen zu haben. Wie die Zeitung „L’Avenir“ berichtet, fällt das Fazit nach dem Umzug des Weihnachtsmarkts und der Eisbahn zum Platz vor dem Malmundarium positiv aus.
Teuer könnte es für ein Ehepaar aus St.Vith werden, dem zur Last gelegt wird, während elf Monaten regelmäßig „nebenbei“ geputzt zu haben, obwohl auf der anderen Seite Invalidenrente und Arbeitslosengeld kassiert wurden.
Mit Aussendungsfeiern wurden am vergangenen Wochenende auch in den Pfarren Meyerode und Mürringen-Hünningen, stellvertretend für ganz Ostbelgien, die Sternsingeraktion eröffnet.
Manfred Schumacher ist zurück. Zurück in Eupen und zurück hinter der Theke im Café Columbus. „Ich habe den Job als Wirt wirklich vermisst“, gesteht der 70-Jährige, der sich 2022 aus der Kneipe an der Bergstraße zurückgezogen hatte und zuletzt in Thailand lebte. Ab kommendem Freitag bedient er nun wieder den Zapfhahn an seiner früheren Wirkungsstätte. Ihm zur Hand werden fortan Rosi Trips und eine Handvoll Mitarbeiter gehen.
Weihnachten und Silvester sind gerade erst vorbei, da klopft bereits die fünfte Jahreszeit an die Tür: In der DG beginnt das närrische Treiben im neuen Jahr. Während in Eupen am Samstag das neue Prinzengespann proklamiert wurde, wurde in Kelmis Ostbelgiens Herzensgespann gefeiert – erstmals vor großem Publikum.
Die Öl-Förderung in Venezuela liegt am Boden, Verstaatlichung und Sanktionen haben viel Schaden angerichtet. Ein Wiederhochfahren braucht Know-how und Zeit, doch die Vorkommen sind gewaltig.
Mit zwei Debütanten, ohne Gary Anderson: Die Professional Darts Corporation (PDC) hat zwei Tage nach dem Finale der Darts-WM in London die Teilnehmer der Premier League 2026 verkündet.
Am Samstag, dem 24. Januar, feiern die Ketteniser Schützen ihr traditionelles Patronatsfest auf karnevalistischer Art. Gestartet wird um 18.30 Uhr mit einer Messe in der Pfarrkirche Kettenis. Danach begibt die Gesellschaft sich zur Aula der Grundschule Kettenis, wo um 20 Uhr das Programm Abend mit einigen Ehrungen verdienstvoller und langjähriger Mitglieder beginnt.
Auf dem Campus von Paris Saint-Germain will sich die AS Eupen bis Samstag den letzten Schliff auf dem Weg in die Play-offs holen. Die ersten Tage des Trainingslagers nahe der französischen Hauptstadt liegen inzwischen hinter den „Pandas“. Auf Tuchfühlung mit den Stars von PSG gehen die AS-Kicker in Poissy derweil nicht.
Die Föderalpolizei hat im ersten Halbjahr 2025 so viele Verkehrsverstöße festgestellt wie nie zuvor. Insgesamt 5.028.562 Delikte wurden zwischen Januar und Juni registriert – das sind rund 436.000 mehr als im gleichen Zeitraum zwei Jahre zuvor. Verglichen mit 2017 hat sich die Zahl sogar mehr als verdoppelt.
Das Eupener Strafgericht hat am Montagmorgen einen deutschen Unternehmer, der mindestens drei Geschädigte in den Gemeinden Büllingen und St.Vith auf unvollständigen Arbeiten und schon kassierten Anzahlungen sitzen ließ, zu zwei Jahren Haft und 16.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Hinzu kommen 4.200 Euro Schadensersatzzahlungen an zwei der drei Geschädigten.
Ein neues Jahr beginnt – und mit ihm die Sehnsucht nach besonderen Momenten. Wenn festliche Musik den Winter erhellt, entsteht jene Atmosphäre, die Hoffnung, Eleganz und Lebensfreude vereint. Genau dazu laden OstbelgienFestival und ArsVitha am 11. Januar um 16 Uhr ins Triangel St.Vith ein.
Die Belgier erwarten in diesem Jahr weitreichende politischen und wirtschaftliche Neuerungen. Die Föderalregierung setzt ihre Reformagenda fort und verbindet damit zwei große Ziele: den Arbeitsmarkt modernisieren und die öffentlichen Finanzen stabilisieren. Parallel dazu ändern sich zahlreiche Regeln, Tarife und Abgaben, die sich direkt auf den Alltag der Bürger auswirken werden.
Die Posse um den Justizpalast von Verviers nimmt eine neue Wendung: Die Wallonische Region hat den Genehmigungsantrag der föderalen Gebäuderegie für den Abriss des Dachs und der Zwischendecken eines Gebäudeflügels abgelehnt. Gleichzeitig wird eine Übergangslösung mit einem provisorischen Schutzdach geprüft. Das meldet die Tageszeitung „La Meuse“.
Weil er im Internet Nahrungsergänzungsmittel und auch landwirtschaftliche Produkte ohne die erforderlichen Genehmigungen und Meldepflichten angeboten und verkauft hat, wurde ein 62-Jähriger aus Eupen zu einem Jahr Haft auf Bewährung und 24.000 Euro Geldstrafe verurteilt.
Ein leuchtender Spiralnebel, wandernde Lichtpunkte, scheinbar lautlose Flugobjekte: Der belgische Nachthimmel hat 2025 viele Menschen stutzen lassen. Was auf den ersten Blick nach dem Unerklärlichen aussah, entpuppte sich bei genauerem Hinsehen meist als Produkt moderner Technik oder bekannter Himmelsphänomene. Es gab jedoch auch einige Ausnahmen.