Baustellen, die ihren Strom aus der Luft beziehen. Keine Dieselgeneratoren, kein Lärm, kein Abgas. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist an der Aachener Exzellenzuniversität bereits Gegenstand ernsthafter Grundlagenforschung.
Die Föderalregierung soll am kommenden Freitag entscheiden, ob Bürger angesichts hoher Energie- und Treibstoffpreise entlastet werden. Doch schon die Grundlage der Debatte ist umstritten: Gibt es überhaupt Spielraum für Hilfen?
Kunst erleben, eintreten und mitgestalten: Das hört sich abstrakt an, wird aber in der „Filiale ephemerer Kunstformen“ am Rathausplatz in Eupen konkret möglich. Das Projekt „Creative Future Citizen“ lädt Bürger aller Altersgruppen ein, mit Hilfe von Virtual Reality ein Kunstwerk von innen zu entdecken und selbst in Mitmach-Formaten aktiv zu werden.
Ein Besuch auf der Wetterstation von Donnerwetter.de am Weißen Stein (Hellenthal) macht schnell deutlich, dass es hier nicht nur um Zahlen und Messwerte geht. Besucher erhalten Einblicke in die Arbeit der Meteorologie, sehen verschiedene Messgeräte aus nächster Nähe und erfahren, wie Wetter in der Region entsteht.
Samstags auf dem Markt in Verviers gibt es für gewöhnlich Gemüse, Käse und den üblichen Wocheneinkauf. An diesem Wochenende stand jedoch ein ungewöhnlicher Stand im Mittelpunkt: Der Wettbewerb um das beste Eis der Provinz Lüttich machte hier seine zweite Station, und bei strahlendem Frühlingswetter kamen die Besucher zahlreich.
Gleich ihren ersten Matchball haben die Weserstädterinnen eindrucksvoll verwandelt: Nach einer Rekordsaison mit beeindruckenden Statistiken feierten sie am Sonntagnachmittag in Sart den meisterlichen Aufstieg ins Lütticher Oberhaus.
In der Vernissage „Stangenregen“ verwandelte Wolfgang Nestler das Haus Amstenrath in einen begehbaren Kunstraum, in dem Formen, Klänge und Bewegungen unmittelbar wirken.
Die Fans von Thierry Neuville sind enttäuscht – mindestens so sehr wie ihr Idol – nach der Schmach bei der Rallye Kroatien, wo der fast schon sichere 23. WM-Triumph des Ex-Weltmeisters kurz vor dem Ziel wegen eines vermeidbaren Missgeschicks durch die Lappen ging.
Mit dem klaren Wahlsieg der Opposition und dem Ende der Amtszeit von Viktor Orbán hat Ungarn einen politischen Einschnitt erlebt. Der Jubel in Budapest und das Aufatmen in Brüssel sind nachvollziehbar. Sie dürfen aber nicht den Blick dafür verstellen, was dieser Wahlsieg tatsächlich bedeutet: nicht die Vollendung eines demokratischen Neubeginns, sondern dessen riskanten Auftakt.
Am Wochenende fand das Narzissenfest von Natagora Ostbelgien im Holzwarchetal in Krinkelt statt. Festzelt und teils geführte Wanderungen zogen an beiden Tagen viele Besucher an.
Die Rentenreform der Regierung unter Premierminister Bart De Wever (N-VA) wird die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen bei Arbeitnehmern und Selbstständigen vergrößern. Bei Beamten dürfte sie hingegen leicht zurückgehen. Das geht aus einer am Montag in der Abgeordnetenkammer vorgestellten Studie des Planbüros hervor.
Mehr als 200 Gewerkschaftsdelegierte haben am Montagnachmittag vor dem Gefängnis in Antwerpen demonstriert. Sie wandten sich gegen den geplanten Einsatz privater Sicherheitskräfte in der neuen Haftanstalt der Stadt.
Mit Fahnenstangen und Glasflaschen: Ein Kölner Fanbus wird nach dem Halbfinale zum Ziel eines brutalen Angriffs von Eisbären-Anhängern. Fanartikel werden geklaut, ein Mensch verletzt.
Nach dem wichtigen 3:0-Heimsieg am Dienstag gegen Ster-Francorchamps (3:0) herrschte in Recht wieder vorsichtiger Optimismus. Doch am Samstagabend folgte beim Tabellenletzten Sart ein deutlichen Rückschlag (0:3), durch den der Klassenerhalt in der 1. Provinzklasse weiterhin auf der Kippe steht.
Nach dem Brand mit 41 Todesopfern in Crans-Montana wird nun auch der Gemeindepräsident vernommen. Worum es bei den Ermittlungen und den Vorwürfen geht.
Das Krebsmedikament Keytruda hat Belgien zwischen seiner ersten Erstattung im Jahr 2016 und Juni 2025 bis zu 2,6 Milliarden Euro gekostet. Das berichten mehrere Medien im Rahmen einer internationalen Recherche unter Koordination des International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ). Damit ist es das mit Abstand teuerste Medikament für das belgische Gesundheitssystem.
Die Neuzulassungen von schnellen Elektrofahrrädern, sogenannten Speed-Pedelecs, sind im ersten Quartal 2026 um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Das teilte der Mobilitätsverband Traxio am Montag mit.