Mit 27 Jahren ist Tessa Wullaert das Aushängeschild des belgischen Frauenfußballs. Beim RSC Anderlecht sind sieben, acht oder neun Tore in einem Spiel keine Seltenheit. „Ich wünsche mir, dass in Zukunft alle Spielerinnen professionell arbeiten und spielen können“, so die Nationalspielerin.
Vor rund vier Jahren traf sich die Arbeitsgruppe „Födekam-Buch“ zum ersten Mal, um einen Fahrplan für ein ehrgeiziges Buchprojekt auszuarbeiten. Grundlage waren die fundierten Recherchen des Eupener Historikers Georg Vanderheiden rund um die Verbandsgeschichte.
Konzerte? Geht nicht im Moment. Gemeinsame Proben? Ebenfalls nicht möglich. Vereine und Kulturschaffende müssen sich kreativ zeigen, wenn sie derzeit gemeinsam etwas auf die Beine stellen möchten. Der Kirchenchor Born hat einen digitalen Adventskalender entwickelt und bietet seinem Publikum im Dezember jeden Tag eine Überraschung hinter einem virtuellen Türchen.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat beschlossen, die Gemeinden zu unterstützen, die entscheiden, Direkthilfen dem Einzelhandel und den geschlossenen Sektoren zukommen zu lassen. Die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG) wird sich an den Kosten für die kommunalen Direkthilfen mit 50 % bzw. 75 % beteiligen.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat am Freitag die Lostöpfe für die Auslosung der Qualifikationsrunde zur Weltmeisterschaft 2022 am 7. Dezember veröffentlicht. Die Roten Teufel sind, wenig überraschend, in ihrem Lostopf gesetzt.
Hochrangige Vertreter verschiedener Religionen in Europa haben die EU-Kommission aufgerufen, dem Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer entschiedener entgegenzutreten.
Um Corona zu bezwingen, sollen in kürzester Zeit möglichst viele Menschen geimpft werden. Machen freiwillig genug mit oder soll der Staat seine Bürger dazu verpflichten? In Deutschland und Belgien ist das ein sensibles Thema - in anderen Ländern ist die Impfpflicht ganz normal.
In der vergangenen Woche ist ein Informationsschreiben bezüglich eines Windenergieprojektes unweit von Pont (Gemeinde Malmedy) in die Haushalte der Nachbarortschaften in den Gemeinden St.Vith und Amel geflattert. Dieses beinhaltet eine Einladung zur digitalen Vorstellung des Windparks mit fünf Anlagen.
Der RSC Anderlecht holt eine Ikone zurück in den Verein. Wie der Rekordmeister am Freitag mitteilte, wird Luc Nilis für mehrere Wochen in den Trainerstab der „Veilchen“ integriert.
Gute Neuigkeiten aus dem St. Nikolaus-Hospital Eupen: Während das Krankenhaus noch mit der medizinischen Herausforderung durch die Pandemie kämpft, geht es mit einer Erweiterung seiner Infrastruktur einen großen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.
Die Steuern und Gebühren auf die Müllabfuhr bleiben in der Gemeinde Burg-Reuland unverändert. Ein Ärgernis bleibt aber weiterhin die Entsorgung von Haushaltsmüll in den Müllfangkörben. Die Gemeinde will das Problem noch nicht mit Kameras angehen.
Schauspielerin Courteney Cox hat ihren berühmten Truthahn-Tanz aus der US-Kultserie „Friends“ zu Thanksgiving nachgestellt. „Da ich das Symbol für Thanksgiving bin, bitte sehr. Ich hoffe, es macht euch glücklich“, sagte Cox in einem Video auf Instagram.
Seit dem schrecklichen Unfall auf dem Kölner Ring werden in NRW Lärmschutzwände an Autobahnen geprüft. Straßen.NRW fand mehrfach nicht korrekt angebrachte Platten an der A3. Der Mangel war schon bei der Abnahme des Baus bemerkt worden.
Das belgische Verteidigungswesen steht vor einer „gigantischen Herausforderung“ angesichts einer Personalkrise in den Reihen der Armee, die auch in Zukunft ihren Verpflichtungen nachkommen und Auslandseinsätze sichern will. Laut Armeechef Admiral Michel Hofman befindet sich die Landesverteidigung in vollem Wandel.
In Frankreich reißt nach der Veröffentlichung eines brutalen Videos die Kritik an der Polizei nicht ab. „Diese Polizisten haben keinen Mist gebaut, sie sind Straftäter, die schwere Verbrechen begangen haben. Sie haben meinen Mandanten mehrfach fast sieben Minuten lang geschlagen“, sagte die Anwältin Hafida El Ali am Freitag dem Sender BFM TV.
Der Große Preis von Belgien, der am 30. August hinter verschlossenen Türen stattfand, verzeichnete ein deutlich geringeres Defizit als in den Vorjahren, was insbesondere auf die besondere Situation im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie zurückzuführen ist.