Das Lütticher Strafgericht hat die Strafverfolgung von Personen, die während der verlängerten Ausgangssperre zu Geldstrafen verurteilt wurden, für unzulässig erklärt. Das berichten die Zeitungen „La Dernière Heure“ und „L'Avenir“.
Verbraucher bezahlen Einkäufe immer häufiger per Plastikkarte oder Smartphone. Die Europäische Zentralbank prüft derzeit die Einführung eines digitalen Euros. Zu groß ist die Sorge, dass Wettbewerb und Datenschutz sonst leiden.
Der Staatssekretär für Asyl und Migration, Sammy Mahdi (CD&V), unternimmt einen neuen Versuch, die schlechten Rückkehrzahlen von Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung in unserem Land zu verbessern. Das schreibt die Zeitung „De Tijd“.
Die Wallonische Region macht 34 Millionen Euro für den Katastrophenfonds frei, um Entschädigungen für die Dürre 2020 zu finanzieren. Dies berichtet die Zeitung „L'Avenir“ unter Berufung auf den wallonischen Landwirtschaftsminister Willy Borsus (MR).
Mit einem nie erwarteten Ergebnis von 80.000 Euro an Gesamteinnahmen konnte die Veranstaltergemeinschaft auf eine erfolgreiche Ausgabe des Benefiz-Marathons 2021, der Alternative für den wegen der Coronamaßnahmen abgesagten Schwimmmarathon, zurückblicken.
Die Schweizer Stadt Genf bereitet sich mit Hochdruck auf den Gipfel zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor. Die Polizei werde bis zu 1.000 Sicherheitskräfte aufbieten, sagte Einsatzleiter Laurent Canel am Mittwoch dem Schweizer Sender SRF.
Israels Präsident Reuven Rivlin hat sich besorgt über antisemitische Angriffe in anderen Ländern während des jüngsten Gaza-Konflikts geäußert. Bei einem Treffen mit dem US-Außenminister Antony Blinken in Jerusalem bezog sich Rivlin am Mittwoch nach Angaben seines Büros auch auf Vorfälle in den USA. Gleichzeitig dankte er US-Präsident Joe Biden für eine „starke und klare Position in dieser Frage“.
Der ministerielle Erlass, der die Lockerungen der aktuell geltenden Corona-Schutzmaßnahmen ab dem 9. Juni vorsieht, steht. Wie Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) am späten Dienstagabend mitteilte, ist das Dokument zur Beurteilung an den Staatsrat weitergeleitet worden.
Nach dem Gondelunglück in Norditalien mit 14 Toten sind Medienberichten zufolge drei Menschen festgenommen worden. Dabei handele es sich um Mitarbeiter des Seilbahnbetreibers Ferrovie del Mottarone, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Mittwochmorgen.
Auf das Innenministerium hat es einen Cyber-Angriff gegeben. Das hat am späten Dienstagabend das Kabinett von Ministerin Annelies Verlinden (CD&V) bestätigt. Zuvor hatte die flämische Tageszeitung „De Standaard“ über die Attacke berichtet.
„Wir tolerieren keine Versuche, russisches Roulette mit dem Leben unschuldiger Zivilisten zu spielen“ – was EU-Ratspräsident Charles Michel zu dem Vorfall in Belarus sagt, klingt durchaus markig. Doch in Wirklichkeit wird die von der EU vorbereitete Sanktionssuppe in Minsk wie eine lauwarme Borschtsch auf den Tisch kommen.
Gut einen Monat nach den vorerst gescheiterten Plänen für eine Super League geht die Europäische Fußball-Union offiziell gegen die drei verbliebenen Mitbegründer Real Madrid, FC Barcelona und Juventus Turin vor.
Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo ist die Opferzahl auf mindestens 32 Tote sowie zahlreiche Verletzte gestiegen.
In weniger als zwei Wochen starten die 18 Mannschaften der 1. Division in die neue Saison. Mit ihr die AS Eupen, bei der die Fragezeichen in den vergangenen Tagen und Wochen nicht kleiner wurden.
Seit Anfang 2007 ist Jean Simons als Umweltberater des Zweckverbandes Idélux Umwelt der erste Ansprechpartner der fünf Eifelgemeinden in Sachen Abfallwirtschaft. Ende des Jahres geht der dann 65-jährige Wirtzfelder in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin heißt Catherine Bettendorff.
Der RFC Raeren-Eynatten (3. Division Amateure) hat zum Abschluss seiner Transfertätigkeiten Moussa Diané verpflichtet, der auf der Offensivbahn für Feuer sorgen soll.
Wie die ACFF - der wallonische Flügel des Amateurfußballverbandes - am Dienstag mitteilte, steht der Saisonstart auch in der 3. Division Amateure fest.
Joseph und Anna Backes-Scheuren aus Oudler haben vor einigen Jahren zusammen mit Vincent Messerich und einigen Freunden ein Hilfsprojekt im senegalesischen Baback ins Leben gerufen, das fortan seine Früchte trägt. Eine mit ostbelgischen Spendengeldern aufgebaute Krankenstation, die auch vom senegalesischen Staat anerkannt und unterstützt wird, nutzten bereits über 15.000 Menschen. Auch das Schulpatenschaften-Projekt, das 2012 mit zwölf senegalesischen Kindern begonnen wurde, avancierte mit über 250 unterstützten Kindern zu einem Erfolg.