Am Montagmorgen sind in Hasselt (Provinz Limburg) in einem Laderaum eines Lastwagens acht Transitmigranten gefunden worden. Das teilte die zuständige Polizei mit. Es wird vermutet, dass die betroffenen Personen aus Eritrea stammen.
Bei einer Feierstunde im Triangel kamen am Freitag Geburtstagskinder (ab 90 Jahre) und Ehejubilare (Gold- und Diamanthochzeit) zusammen. Seitens der Gemeinde und im Namen der Bevölkerung gratulierte Bürgermeister Herbert Grommes auf das Herzlichste. Dabei ging er auf die vielfältigen Erfahrungen ein, die die geladenen Gäste im Laufe der Jahrzehnte gemacht haben und lud sie ein, diese an nachfolgende Generationen weiterzugeben.
Im Raum Weywertz und Schoppen wurden in der Nacht zum Montag aus mehreren Pkw und Lieferwagen Werkzeuge und Brieftaschen gestohlen. An der Möderscheider Mühle/Amel ereignete sich in dieser Nacht ein Unfall, bei dem ein grauer Lieferwagen aus einer Kurve herausgeschleudert wurde. Dieser Unfall wird mit den Taten in Verbindung gebracht.
In Flandern hat der für Tierschutz zuständige Regionalminister Ben Weyts (N-VA) die Strafen für diejenigen verschärft, die Tiere misshandeln oder vernachlässigen. Fortan sollen Tierquäler mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden, im Wiederholungsfall sogar mit zehn Jahren, schreibt „Het Laatste Nieuws“.
Die Taliban wollen einer Verlängerung der Evakuierungsmission westlicher Staaten aus Afghanistan nicht zustimmen. Das sagte ein Sprecher der militant-islamistischen Organisation dem britischen Nachrichtensender Sky News am Montag.
Die Post wird 25.000 Euro an den Fonds für solidarische Versorgung spenden, den die König-Baudouin-Stiftung eingerichtet hat, um Pflegeeinrichtungen während der Coronakrise zu unterstützen.
Das Derby zwischen OGC Nizza und Olympique Marseille in der französischen Ligue 1 ist am Sonntagabend abgebrochen worden, nachdem Gäste-Profi Dimitri Payet eine auf ihn geworfene Plastikflasche zurück auf die Tribüne feuerte. Daraufhin stürmten aufgebrachte Anhänger der Gastgeber das Spielfeld, Ordner versuchten sie zurückzudrängen.
Am Montagmorgen sind am Militärflughafen Melsbroek (Provinz Flämisch-Brabant) die ersten Flugzeuge mit Personen aus Kabul gelandet. Die Maschinen hatten sich am Sonntagabend von der pakistanischen Hauptstadt Islambad aus auf den Weg nach Belgien gemacht.
Der deutsche Nationalspieler Joshua Kimmich hat seinen 2023 auslaufenden Vertrag bei Bayern München vorzeitig verlängert und damit ein Zeichen gesetzt. Der 26 Jahre alte Führungsspieler unterschrieb bis 2025 beim deutschen Rekordmeister.
Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) und die Föderalpolizei befürchten, dass sich unter den Afghanen, die zurzeit nach Belgien kommen, Fundamentalisten befinden könnten. Das geht aus einem internen Schreiben hervor, das die Zeitungen der Verlagsgruppe „Mediahuis" einsehen konnten.
Die Sicherheitslage am Flughafen Kabul spitzt sich immer weiter zu. Im Gedränge vor den Toren gab es bereits Tote. Nach Terrorwarnungen am Wochenende greifen in der Nacht zu Montag Unbekannte den Flughafen an.
Die Gewerkschaftsfront (CNE/ACV Puls, BBTK/Setca und ACLVB/CGSLB) haben eine Streikankündigung des Kabinenpersonals bei Brussels Airlines hinterlegt. Das gaben die Arbeitnehmervertretungen am Montag bekannt.
Mit einer 1:4-Niederlage bei Racing Gent hat sich der RFC Raeren-Eynatten am Sonntagnachmittag aus dem Landespokal verabschiedet. Ein Ergebnis gegen einen klassenhöheren Gegner, das sich auf dem Papier schmerzhafter ablesen lässt, als es das Spiel und dessen Verlauf hergaben.
Der Regen macht vielen Bauern schwer zu schaffen. Kartoffeln wurden vom Mehltau befallen, Kirschen platzten wegen Staunässe auf, und die schlechte Qualität des Getreides drückt den Marktpreis. Positiv ist, dass Kühe und Rinder in diesem Winter ausreichend Futter haben werden.
Die AS Eupen behält ihren Spitzenreiterplatz in der 1. Division und grüßt auch nach dem letzten Spiel des Wochenendes von ganz oben. Gemeinsam mit Club Brügge profitierten die „Pandas“ von der 1:3-Niederlage der Union Saint-Gilloise gegen den KV Mechelen.
Nachdem die Evakuierung belgischer Staatsbürger aus Afghanistan schleppend angelaufen ist, dreht die Operation „Red Kite“ („Roter Drachen“) mittlerweile auf Hochtouren. Hunderte Personen konnten im Laufe des Wochenendes vom Flughafen Kabul aus in Sicherheit gebracht werden. Ein Teil der Betroffenen befindet sich bereits auf belgischem Boden. In den kommenden Tagen sollen weitere folgen. Premier Alexander De Croo kritisiert derweil die mangelnde Koordinierung der Evakuierungsmissionen auf europäischer Ebene.