Das Foto eines Babys im Arm eines norwegischen Soldaten an Bord eines Evakuierungsflugs aus Afghanistan hat in den sozialen Medien für Erschütterung gesorgt.
Wegen des anhaltenden Mangels an Halbleiter-Bauteilen werden im Volvo-Werk in Gent in der kommenden Woche an nur anderthalb Tagen die Produktionsbänder laufen. In der darauf folgenden Woche kommt die Produktion sogar ganz zum Erliegen. Das gab Volvo-Sprecherin Barbara Blomme auf Nachfrage bekannt.
Auch Bundesliga-Absteiger Schalke 04 hat Fußball-Zweitliga-Spitzenreiter Jahn Regensburg nicht stoppen können: Die Königsblauen verloren bei der Mannschaft der Stunde mit 1:4 (0:1), es war der vierte Sieg für die Oberpfälzer im vierten Meisterschaftsspiel der Saison. Der Jahn führt die Tabelle mit zwölf Punkten und 12:1 Toren an.
Zwei C-130-Transportmaschinen der belgischen Armee haben am Samstag 170 Personen aus Afghanistan evakuiert. Das teilten Außenministerin Sophie Wilmès (MR) und Staatssekretär für Asyl und Migration, Sammy Mahdi (CD&V), am Nachmittag mit.
Juventus Turins Trainer Massimiliano Allegri ist fest vom Verbleib von Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo überzeugt. „Um das einmal klarzustellen: Mir hat Ronaldo gesagt, dass er bleibt“, sagte der Turins früherer Meistercoach, der am Sonntag (18.30 Uhr/DAZN) bei Udinese Calcio als Nachfolger von Andrea Pirlo in die neue Serie-A-Saison mit Juve geht.
Die 14 Mitglieder des Kunstforums Ostbelgien laden zur Ausstellung ins Foyer des Kulturzentrums Triangel in St.Vith ein. Unter dem Motto „Wege, die wir gehen“ möchten die Ausstellenden ein Zeichen des Mutmachens und auch des kulturellen Neustarts nach einer langen Lockdown-Durststrecke setzen.
„Haaste Töne und auch das dem Straßentheaterfestival vorausgehende Weltmusikfest betreten in diesem Jahr Neuland. Die gewohnten Aufführungsorte Temsepark und Scheiblerplatz sind aufgrund des Hochwasser nicht bespieltbar, weshlab die Events in den Eupener Ortsteil Bellmerin umziehen mussten. Am Freitagabend fiel der Startschuss.
Afghanistan eroberten die Taliban in Windeseile. Nun beginnen die Mühen der Ebene: das Regieren eines armen Landes. Wichtige Geber haben Hilfen erstmal eingefroren. Den Taliban könnte bald das Geld ausgehen - sie haben aber auch Trümpfe in der Hand.
Die Corona-Fallzahlen scheinen sich etwas zu stabilisieren auf. Das geht aus den Daten des Sciensano-Instituts für Volksgesundheit hervor, die am Samstag veröffentlicht worden sind.
Der Vizechef der militant-islamistischen Taliban ist in der afghanischen Hauptstadt eingetroffen. Mullah Abdul Ghani Baradar sei am Samstag nach Kabul gekommen, um mit Taliban-Mitgliedern und weiteren Politikern über die Bildung einer neuen Regierung zu sprechen, bestätigten Taliban-Kreise der Deutschen Presse-Agentur.
Die Feuerwehr musste am Freitagnachmittag wegen einer Rauchentwicklung in einem Wohngebäude in Eupen ausrücken. „Wasser marsch“ wurde glücklicherweise aber nicht ausgerufen.
Auch wenn derzeit die Welt aus den Fugen geraten scheint – es wird ein Herbst der Normalisierung: zumindest an der „Corona-Front“. Der Konzertierungsausschuss anerkennt dies und tut, was ihm die derzeitige Situation mehr oder weniger diktiert.
Countdown für die Paralympics in Tokio. Angesichts immer neuer Höchststände bei den Corona-Infektionen beraten die Organisatoren über stärkere Schutzmaßnahmen. Zugleich gelte es jedoch, im Umgang mit den behinderten Sportlerinnen und Sportlern flexibel zu sein.
Das Ausmaß der verheerenden Waldbrände im Osten Russlands ist der Klimaexpertin Kirsten Thonicke zufolge „sehr beunruhigend“. „Schon das dritte Jahr infolge verzeichnen wir dort ein extremes Feuer-Jahr“, sagte die Waldbrand-Expertin vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Demnach verbrennen Waldflächen in einer Größenordnung, wie sie sonst nur alle 10 bis 15 Jahre aufgetreten ist.
Zum Start in den fünften Spieltag hat Standard Lüttich seinen ersten Heimsieg eingefahren. Durch einen Treffer von Amallah siegten die „Rouches“ mit 1:0 gegen den KV Oostende und sprangen so vorläufig an die Tabellenspitze der 1. Division.
„Mit weitreichenden Lockerungen zurück zur Normalität“, heißt es ab 1. September. Nahezu alle Corona-Beschränkungen werden in zwei großen Etappen aufgehoben. Ein neuer Anfang. Allerdings muss die Region Brüssel noch warten. Und: Das Gesundheitspersonal soll verpflichtet werden, sich impfen zu lassen.
Belgien hat am Freitag seine ersten Evakuierungsflüge aus Afghanistan durchgeführt. Mit mäßigem Erfolg. Zwei C-130-Transportmaschinen erhielten die Erlaubnis, auf dem Flughafen Kabul zu landen. Die erste Maschine kehrte mit nur 16 Belgiern zurück nach Islamabad (Pakistan), von wo aus Belgien operiert; die zweite blieb leer.
Auch wenn die Zahlen gestiegen sind, bleibt die Corona-Situation in Belgien unter Kontrolle, und die Belastung der Intensivstation liegt weit unter der Schwellenwertforderung von 500. Der Konzertierungsausschuss hat vor diesem Hintergrund am Freitag weitreichende Lockerungen beschlossen, die am 1. September in Kraft treten werden.