Auch mit Radja Nainggolan auf dem Feld hat sich der FC Antwerp auf Zypern bis auf die Knochen blamiert. Gegen Omonia Nikosia führte „The Great Old“ zwar zunächst, fing sich kurz vor der Pause aber noch den Ausgleich und ging später mit 2:4 als Verlierer vom Platz. Und das vor allem „dank“ eines Spielers, dem Antwerp vielleicht bald wieder in der 1. Division gegenübersteht.
Das europäische Abenteuer von AA Gent könnte noch schneller zu Ende sein als in der vergangenen Saison. Nach der 0:1-Niederlage in der letzten Qualifikationsrunde zur Europa League gegen Czestochowa Rakow aus Polen stehen die „Buffalos“ mit dem Rücken zur Wand. Positiv: Es gibt am kommenden Donnerstag noch ein Rückspiel auf heimischem Rasen, um das Ergebnis zurechtzubiegen. Auch der RSC Anderlecht braucht nach einem dramatischen 3:3 im Hinspiel gegen Vitesse Arnheim einen Sieg für den Einzug in die Gruppenphase.
In der Gemeinde Lontzen ist in den letzten Wochen eine Polemik um den Unterhalt der Grünanlagen der Kommune entstanden. Umweltschöffe Yannick Heuschen (Ecolo) erklärt, warum es an manchen Orten mehr sprießt als an anderen.
Im Vorfeld des an diesem Freitag stattfindenden Konzertierungsausschusses haben sich mehrere frankophone Kulturveranstalter in einem Brief an die Minister gewandt, die im Ausschuss tagen.
Am Freitag beginnt die Evakuierung von in Afghanistan lebenden Belgiern sowie von Afghanen, die für belgische Dienste gearbeitet haben. Diese Menschen sollen mit Maschinen der belgischen Luftstreitkräfte ausgeflogen werden. Die Evakuierung und Rückführung aller stellt die belgische Regierung vor eine enorme Herausforderung. Bis Donnerstag lagen fast 600 Anfragen für eine Rückführung nach Belgien vor.
Bei einem Kontrollgang am 23. August 1946 kam der Wachtmeister Jean Ferrire, in Begleitung seines Kollegen Henri Triest einige hundert Meter unterhalb des Bauernhauses am Grünen Kloster, nahe des Steinbruchs bei Küchelscheid ums Leben. 75 Jahre sind es her, seitdem diese dramatischen Ereignisse geschahen, die damals in der gesamten Gegend tiefe Trauer und große Bestürzung hervorgerufen haben.
Die 40 Jahre alte Sporttrainerin Marieke Blomme hat es geschafft: Sie hat die Strecke zwischen den beiden Küstenortschaften De Panne und Knokke schwimmend zurückgelegt.
Die erste Auflage des „Chill & Music“-Nachmittags im Kelmiser Gemeindepark war mit 500 Besuchern ein Erfolg. „Aufgrund der Resonanz und der sehr positiven Rückmeldungen spielen wir mit dem Gedanken, die Veranstaltung im kommenden Jahr zu wiederholen”, erklärt der zuständige Schöffe und Initiator Mirko Braem (CSP).
Am Wochenende (21./22. August) findet auf dem Nürburgring das vierte von acht DTM-Rennwochenenden der Saison 2021 statt. Bisherige Stationen waren Monza, Lausitzring und zuletzt Zolder in Belgien.
Die Kinos, die nach monatelanger Schließung aufgrund von Corona wieder öffnen konnten, erleben einen vielversprechenden Neustart, teilte Kinepolis am Donnerstag im Rahmen der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse mit.
In den vergangenen zwölf Monaten haben mehr als 46.000 Belgier eine Erbschaft vor einem Notar ausgeschlagen, um die Schulden des Verstorbenen nicht bezahlen zu müssen.
Vom mondänen Knokke zum naturverwöhnten De Panne und weiter nach Brügge: Das belgische Flandern wartet mit zwei großen Triennalen auf. Dabei verbindet die längste Straßenbahn der Welt einen über 60 Kilometer langen Parcours – mit Kunst bis ins Meer.
Im Kampf gegen die großflächigen Waldbrände in Südfrankreich haben die Feuerwehrkräfte Fortschritte erzielt. Die Ausbreitung des Feuers habe eingedämmt werden können, örtlich loderten die Flammen aber wieder auf, teilte die Präfektur in der Mittelmeerstadt Toulon am Donnerstag mit.
Auch wenn die Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, nicht mehr in Kraft sind, werden vier von zehn mittelständischen Betrieben bereit sein, ihren Mitarbeitern Telearbeit oder Heimarbeit (auf Englisch „Homeoffice“) auch weiterhin zu erlauben. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der Personaldienstleister SD Worx kürzlich durchführte. Befragt wurden 615 Manager und Personalleiter.
Bleiben die Angebote aus oder erlebt(e) die AS Eupen nur die Ruhe vor dem Sturm? In elf Tagen weiß Cheftrainer Stefan Krämer endgültig, wohin die Reise geht.
Was macht eine gute Führungskraft aus? Wie muss sie mit ihren Mitarbeitern umgehen? Was bedeutet es, für sich und andere Verantwortung zu tragen? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt einer Seminarreihe, die im September in Eupen startet. Der Bedarf ist da, denn im Zuge des Fachkräftemangels könnte es in Zukunft in Ostbelgien auch zu wenig Führungskräfte geben.
Als „Kamele der neuen Welt“ sind Lamas bekannt. Sie sind leichtfüßig, leise und wenn ihnen etwas gegen den Strich geht, spucken sie sich untereinander an. Auf Menschen haben die Tiere aus den Anden eine beruhigende Wirkung. Diese macht sich die „Free Feel Farm“ in Eibertingen zunutze. Am Sonntag ist Besitzerin Manuela Zians auf dem Fair-Wandel-Markt in St.Vith dabei. Allerdings ohne Lama.
Anfang Juni hat Eastbelgica die Verwaltung des Kolpinghaus übernommen. Das Ziel des Kulturveranstalters: An der Bergstraße soll wieder ein Haus der Vereine entstehen. Dazu beitragen wird ab sofort auch Patrick Gensterblum. Der 53-Jährige ist für den Ausschank im Foyer des Kolpinghauses verantwortlich.