In diesen Tagen zeigt das Thermometer gerade in den nördlichen Eifelgemeinden des Öfteren bis zu zweistellige Minusgrade. Die Bauhöfe der Gemeinden sind deshalb besonders gefordert, um die Trinkwasserversorgung aufrechtzuerhalten. Doch auch die Bürgerinnen und Bürger stehen in der Pflicht, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um ein Zufrieren von Wasserleitungen zu vermeiden.
Krankenhäuser entlassen ihre Patienten heute deutlich früher als noch vor einigen Jahren – und immer mehr Eingriffe werden in einer Tagesklinik durchgeführt. Das zeigt eine neue Analyse des föderalen Expertisezentrums für das Gesundheitswesen (KCE). Entscheidend dabei: Die verkürzten Aufenthalte führen nicht zu mehr ungeplanten Wiederaufnahmen oder zu einer erhöhten Sterblichkeit. Für die meisten Erkrankungen gelte die Entwicklung damit als sicher – und sie bringe zugleich Effizienzgewinne für das Gesundheitswesen.
Diese Woche bringt das GrenzEcho an vier Tagen eine strukturierte Übersicht über die wichtigsten Neuerungen. Nach Steuern, Gesundheit, Alterspensionen, Energie und Immobilien widmen wir uns heute den umfangreichen Änderungen im Bereich Beschäftigung. Im neuen Jahr gibt es zahlreiche Änderungen bei den Arbeitsvorschriften und Lohnbedingungen. Hervorstechend sind: eine vorübergehende Indexobergrenze, die flächendeckende Einführung von Flexi-Jobs und die Begrenzung der Arbeitslosenunterstützung auf zwei Jahre.
Angesichts der aktuellen winterlichen Witterungsbedingungen und der damit verbundenen Verkehrsprobleme erinnert die deutschsprachige Regionalabgeordnete Christine Mauel (PFF/MR) an eine parlamentarische Frage zur Nutzung von Winterreifen, die zwar einige Jahre zurückliegt, inhaltlich jedoch nichts an Aktualität verloren hat.
Die sozialen Netzwerke des US-Technologieriesen Meta haben in Belgien 2025 erneut deutlich an Nutzern gewonnen. Das geht aus aktuellen Zahlen des Analysebüros NapoleonCat hervor. Besonders Instagram verzeichnete ein kräftiges Wachstum, während Facebook trotz seines Alters weiterhin klar die größte Plattform des Landes bleibt.
Der Brüsseler Hotelverband Brussels Hotels Association (BHA) spricht von einer „sehr besorgniserregenden Stagnation“ im Jahr 2025. Die durchschnittliche Auslastung der Hotels lag bei 70,7 Prozent – und damit weiterhin unter dem Vorkrisenniveau von 74,7 Prozent im Jahr 2019. Angesichts der Aussichten für 2026 zeigt sich die Branche alarmiert und ruft die Politik zum Handeln auf.
Wer sich die Audiodatei des Bilanzgesprächs zur Eupener Kommunalpolitik anhört, der wird etwas hören, was man im Rathaus lange vermisst hat: lautes, ehrliches, ungebremstes Lachen. Die kleinen, spitzen Bemerkungen unter der Gürtellinie, persönliche Anfeindungen und die insgesamt angespannte Stimmung der Vorwahlkampfzeit sind einem respektvollen Miteinander gewichen.
Seit Dezember 2024 regiert im Eupener Rathaus die Mehrheit aus CSP, OBL und PFF. Was hat sich seither verändert? Darüber sprach das GrenzEcho mit Thomas Lennertz (CSP), Nicolas Pommée (OBL), Lucas Reul (PFF), Martine Engels (Ecolo) und Alexandra Barth-Vandenhirtz (SPplus).
Aachen legt wieder zu. Zum Stichtag 31. Oktober 2025 waren offiziell 262.291 Menschen in der Stadt gemeldet. Diese Zahl steht für eine Entwicklung, die nach Jahren mit wenig Bewegung wieder deutlich nach oben zeigt, wie die „Aachener Zeitung“ berichtet.
Brüssel bleibt auch im Winter ein Publikumsmagnet: Die Ausgabe 2025 des Weihnachtsmarktes „Winterfreuden“ („Winterpret – Plaisirs d'Hiver“) hat zwischen dem 13. November und dem 7. Januar insgesamt 4.355.253 Besuche verzeichnet. Das teilte Brüssels Bürgermeister Philippe Close (PS) am Mittwoch mit. Die Zahlen bestätigten die Attraktivität der Hauptstadt als internationale Winterdestination, betonten sowohl die Stadt als auch der Veranstalter Brussels Major Events.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der N676 zwischen Iveldingen und Ondenval ist am Mittwochnachmittag gegen 14.40 Uhr ein Pkw-Fahrer lebensbedrohlich verletzt worden.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den Karnevalisten in diesem Jahr nach den Feiertagen nicht. Schon im Januar beginnt für die dem „Stammtisch Eifeler Karnevalisten“ (Steika) angeschlossenen Gesellschaften die närrische Hochsaison, die Mitte Februar mit den farbenfrohen Umzügen ihren Höhepunkt findet.
Für den Vervierser Grégoire Munster, der als Navigator seines Mäzens Jourdan Serderidis im Ford Raptor von M-Sport fungierte, ist die Premiere bei der Dakar-Rallye 2026 schon Geschichte.
Bei der militärischen Operation der Vereinigten Staaten in Venezuela sind nach Einschätzung von Verteidigungsminister Theo Francken Regeln des Völkerrechts verletzt worden. Das sagte der N-VA-Politiker am Mittwoch in der Abgeordnetenkammer.
Belgien beteiligt sich an einem neuen europäischen Programm zur Entwicklung und zum Start von 20 Wettersatelliten. Ziel ist es, Wettervorhersagen deutlich zu präzisieren. Für Belgien ist damit eine Investition von 24,3 Millionen Euro für den Zeitraum von 2025 bis 2042 verbunden. Das teilte die föderale Wissenschaftsministerin Vanessa Matz (Les Engagés) am mit.
Der föderale Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke (Les Engagés) spricht sich gegen eine allgemeine Verpflichtung für Winter- oder Ganzjahresreifen während der kalten Jahreszeit aus. Man müsse beim Thema Verkehrssicherheit auch die finanzielle Belastung der Bevölkerung im Blick behalten, sagte Crucke am Mittwoch im frankofonen Rundfunk.
Mitten im Nordatlantik führen die US-Streitkräfte eine Militäroperation gegen einen Tanker durch. Das Schiff fährt unter russischer Flagge. Reagiert Moskau?
Nach seiner Knöchelverletzung richtet sich der Blick von Wout van Aert auf einen behutsamen, aber ambitionierten Wiedereinstieg in den Rennbetrieb. Zwei Monate nach dem Sturz beim Cyclocross in Mol, der eine Operation in Herentals notwendig machte, peilt der Belgier seine erste Saisonerscheinung für den 7. März bei den Strade Bianche an.