Rock Werchter hat seinen nächsten großen Namen für 2027 bekannt gegeben: Die britische Rockband Muse wird am Freitag, 2. Juli, als Headliner auf der Main Stage der legendären Festivalwiese stehen. Das teilten die Organisatoren am Dienstag mit.
Ein Diebstahl aus einem geparkten Auto hat am Montag die Polizeizone Weser-Göhl beschäftigt. In Lichtenbusch hatten sich Unbekannte an einem Pkw zu schaffen gemacht, der in der Einfahrt eines Wohnhauses abgestellt war. Die Täter durchsuchten offenbar den Innenraum und entwendeten mehrere Gegenstände.
Doppelte Auszeichnung für eine Spitzenköchin aus der Provinz Lüttich: Florence Porignon vom Restaurant „Chez Flo“ in Flémalle ist zur „Lady Chef of the Year 2026“ gekürt worden. Bei der Preisverleihung am Montagabend in Antwerpen sicherte sie sich nicht nur den Titel der besten Köchin des Jahres, sondern gewann auch den Publikumspreis.
Auf dem belgischen Immobilienmarkt ist die Nachfrage zuletzt zurückgegangen. Im dritten Quartal 2026 wurden landesweit 2,2 Prozent weniger Wohnimmobilien verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Besonders deutlich fällt der Rückgang in der Wallonie aus. Wer auf sinkende Immobilienpreise hofft, wird allerdings enttäuscht: Häuser und Wohnungen sind im Durchschnitt weiter teurer geworden. Das geht aus dem aktuellen Immobilienbarometer des Verbandes der belgischen Notare (Fednot) hervor, das am Dienstag veröffentlicht wurde.
Zwei tödliche Vorfälle haben sich in der Nacht von Montag auf Dienstag in Brüssel ereignet. In der Gemeinde Jette kam ein Polizist bei einem Einsatz im Zusammenhang mit einem gestohlenen Fahrzeug ums Leben. Das Auto war zuvor bei einem Carjacking entwendet worden. In Ixelles wurde bei einer Schießerei ein weiterer Mensch getötet. Die Brüsseler Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen besteht zwischen den beiden Vorfällen vermutlich kein Zusammenhang.
Toronto, Montréal, Québec City, Ottawa, zahlreiche große Seen, endlose Wälder und zum krönenden Abschluss die Niagarafälle: Rund 30 Teilnehmer erkunden bei der GrenzEcho-Leserreise zwei Wochen lang den Osten Kanadas. Rund 4.000 Kilometer führt die Route durch die Provinzen Ontario und Québec. Dabei zeigt sich ein Land voller Gegensätze: mal französisch, mal britisch geprägt, mal ausgesprochen nordamerikanisch, mal fast schon europäisch. Kanada erfüllt viele Erwartungen und überrascht mindestens ebenso oft.
Die Studentenproteste sind nur die Spitze des Eisbergs: Ein ostbelgischer Student in Brüssel schildert in einem Gastkommentar die Sorgen seiner Generation und erklärt, warum die Politik endlich zuhören sollte.
Mit einem Straußfest ist am Sonntag der neue Festsaal des Familienbetriebs „An Terres’e“ in Meyerode eingeweiht worden. Zu diesem Anlass hatte die Familie neben den zahlreichen am Bau beteiligten regionalen Unternehmen und deren Mitarbeitern auch Nachbarn sowie den engen Freundeskreis eingeladen.
Haargenau 150 Tage nach seinem letzten Einsatz für Inter Mailand kehrt Yann Sommer zurück ins San Siro. Gemeinsam mit Club Brügge nimmt es der Torhüter am zweiten Spieltag der Champions League (heute, 21 Uhr) mit dem Finalisten von 2025 auf – und beide Teams stehen nach ihren jeweiligen Auftaktniederlagen schon ein wenig unter Druck.
Vor über drei Jahrzehnten überschrieb eine Frau aus Monschau-Höfen ihr Haus an ihren Sohn. Im Gegenzug ließ sie sich ein Nießbrauchrecht eintragen, das ihr erlaubte, bis zu ihrem Tod dort zu wohnen. Wie lange das dauern würde, konnte damals niemand ahnen. Die Seniorin erreichte ein Alter von 94 Jahren. Am 7. März starb sie eines gewaltsamen Todes, wie die „Aachener Zeitung“ berichtet.
In der Küche werden die Möhren für das Mittagessen geschält, nebenan werden am großen Tisch die Weihnachtskarten vorbereitet. Der Alltag in den Tagesstätten der VoG Tuavia ist vielseitig und vor allem kreativ. Derzeit laufen die Vorbereitungen für den großen Herbstmarkt am Samstag, 17. Oktober, mit dem die Tagesstätte Garnstock und die Tagesstätte Raeren ihr Jubiläum feiern.
Der Aufschub der Regierungserklärung, die Premier Bart De Wever (N-VA) an diesem Dienstag in der Kammer hätte abgeben sollen, zeigt, wie tief die Arizona-Koalition im Haushaltsstreit feststeckt. Noch geht es nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um die Grundstruktur eines Pakets, das zehn Milliarden Euro einsparen oder zusätzlich einbringen soll. Selbst darüber können sich die fünf Koalitionspartner nicht einigen.
MR-Chef Georges-Louis Bouchez macht aus seiner Ablehnung höherer Steuern ein politisches Markenzeichen. Seine Härte folgt einer klaren Strategie – doch den Haushaltsstillstand allein ihm anzulasten, wäre zu einfach.
Mit 14 technischen Fehlern und insgesamt 23 Fehlwürfen lässt sich in der 1. Division kein Spiel gewinnen – das Provinzduell gegen Sprimont noch weniger. Das bekamen die Damen der KTSV Eupen am Samstag auf die harte Tour serviert. Sprimont zog mit dem 33:27 in der Tabelle gleich mit den Weserstädterinnen, auf die richtungsweisende Wochen warten.
Aufgrund der weiterhin fehlenden Siege in der 1. Provinzklasse rief Trainer Jean-Michel Ummels seine Weywertzer vergangene Woche zusammen. Mit Jonas Schumacher und Romain Bungart verließen daraufhin zwei junge Spieler den Kader.
Für Ostbelgier, die in der Französischen Gemeinschaft (FG) studieren, ist das Studium seit September teurer. Das Parlament der FG hat das seit 2011 eingefrorene „Minerval“ (Einschreibegebühr) angehoben. Der Höchstsatz liegt nun bei 1.194 Euro statt der bisherigen 835 Euro – ein Anstieg um 43 Prozent. Kunst- und Hochschulstudierende sind am stärksten betroffen: Bei ihnen steigt das Minerval im Extremfall auf fast das Siebenfache.
Sporta hat in der ersten Provinzklasse der Herren einen 3:1-Heimsieg gegen La Renaissance gefeiert. In der zweiten Provinzklasse entschied Lommersweiler das ostbelgische Derby gegen Kelmis mit 3:0 für sich und behauptete damit seine Spitzenposition.
Ein Jobbonus von bis zu 500 Euro, niedrigere Kfz-Steuern und eine Entlastung bei Erbschaften: Die wallonische Regierung, die sich am Wochenende auf einen Regionalhaushalt für die kommenden drei Jahre geeinigt hat, will Kaufkraft stärken, kräftig investieren und gleichzeitig auf dem Pfad eines ausgeglichenen Etats bis zum Jahr 2029 bleiben.
Die Eynattener Damen haben die richtige Antwort auf den Einbruch in der zweiten Halbzeit am vergangenen Wochenende gegeben. Unter der Woche wurde an den Schwachstellen gearbeitet – mit Erfolg: Am Sonntagabend setzte sich der HC Eynatten-Raeren mit 28:21 gegen Pentagoon Kortessem durch und feierte den vierten Saisonsieg.