Die Pläne sind fertig, die Finanzierung abgesichert: Nach jahrelanger Vorarbeit ist alles in trockenen Tüchern. Intego kann mit dem Bau eines modernen Hauptsitzes starten. Am neuen Standort in der Eupener Industriezone sollen alle Bereiche der Sozialinitiative gebündelt werden. Dies, so sind die Verantwortlichen überzeugt, schafft Raum für neue Synergien, weitere Projekte und bessere Arbeitsbedingungen.
Seit 34 Jahren rocken sie die Bühnen, ihre Live-Performance ist legendär und ihre Mega-Hits („Halleluja“, „Polka, Polka, Polka“, „Super-jeilezick“, „Liebe gewinnt“) elektrisieren Menschen aller Generationen: Brings.
Ein klarer kalter Nachmittag im November 2013 in Bosfagne bei Sourbrodt, wo man das Dorf verlässt und sich dem Venn zuwendet. Eine kleine Ansammlung von Menschen steht am Wegrand und nimmt eine Einweihung vor. Für den im März verstorbenen Comic-Zeichner Didier Comès wurde eine steinerne Gedenkstele geschaffen und hier aufgerichtet, eine Erinnerung an den 1942 hier in Sourbrodt geborenen Künstler, der es dank seiner romanhaften „bandes dessinées“ zu ansehnlichem Ruhm in Belgien und Frankreich gebracht hat.
Das vergangene Wochenende stand in Herresbach ganz im Zeichen der Kirmes. Los ging es am Freitagabend mit der achten „Crazy Fox Night“ und dem DJ-Team Stereonight.
Das Verfassungsgericht wies in einem am Donnerstag verkündeten Urteil einen Antrag auf Aussetzung des Verbots von Honorarzuschlägen für ambulante Leistungen der medizinischen Bildgebung ab.
König Albert II. hat Anfang der Woche in seiner Ferienresidenz in Südfrankreich einen kurzen Schwächeanfall erlitten. Der Königliche Palast hat inzwischen Entwarnung gegeben.
Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) stellt klar: Die Nicht-Anerkennung von erforderlichen Weiterbildungen im Rahmen des bezahlten Bildungsurlaubs bei freiwilligen Feuerwehrleuten in Ostbelgien, liegt nicht an der DG-Regierung.
Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer kommuniziert hierzulande intern transparent über ihr Gehalt. Das geht aus einer neuen Studie Personaldienstleisters Acerta Consult hervor.
Die Verantwortlichen des Flughafens Charleroi (BSCA) haben am späten Donnerstagnachmittag einen neuen Vorplatz eingeweiht. Das Areal wurde im Vergleich zum bisherigen Bereich vollkommen neu gestaltet.
Gegen den ehemaligen Vooruit-Vorsitzenden Conner Rousseau wird es wegen seiner Äußerungen über Roma nun doch ein Gerichtsverfahren geben. Obwohl die Staatsanwaltschaft es nicht für nötig hielt, den Politiker vor Gericht zu stellen, hat eine Brüsseler Non-Profit-Organisation ihn direkt vorgeladen.
Der Appellationshof Lüttich hat unter der Woche entschieden, dass die Verurteilung und das Strafmaß des Eupener Strafgerichts gegen den Mediziner und das frühere Vivant-PDG-Mitglied Dr. Joseph Meyer „legal, ordnungsgemäß begründet und schuldangemessen“ ist.
Der Wettergott meinte es, wie zuletzt fast jedes Jahr, gut mit den Medellern anlässlich ihrer Kirmes am Christi-Himmelfahrts-Wochenende. Los ging es am Freitagabend mit dem Aufsetzen des Kirmesbaums und anschließender Party im Festzelt mit DJ Wey.
Ein Mann erschießt während einer Black-Lives-Matter-Demonstration in Texas einen Demonstranten und wird zu 25 Jahren Haft verurteilt. Nun hat sich der Gouverneur des Bundesstaats eingeschaltet.
Robert Ficos Zustand bleibt ernst. Die Frage stellt sich, wer das Land in Abwesenheit des schwer verletzten Ministerpräsidenten regieren wird. Gegen den mutmaßlichen Attentäter wird wegen Mordversuchs ermittelt.
Nach tagelangen Unruhen werden in Neukaledonien die Lebensmittel knapp. Frankreich plant eine Luftbrücke für sein Überseegebiet. Die Verhängung des Ausnahmezustands zeigt Wirkung - aber nicht überall.
Belgien wird nicht Mit-Ausrichter der WM der Frauen 2027. Die gemeinsame Bewerbung mit den Partnerländern Deutschland und den Niederlanden verliert beim FIFA-Kongress deutlich.
Anlässlich des 80. Jahrestags des Massakers in Wereth findet am Samstag, 18. Mai, ab 11 Uhr am Kriegerdenkmal eine Gedenkfeier statt, zu der die VoG Wereth Memorial politische und militärische Honoratioren aus den USA und Ostbelgien eingeladen hat.
Für Jolyn Huppertz war die fast abgelaufene Legislatur besonders turbulent: Nach internen Streitigkeiten kündigte sie im Sommer 2023 an, die CSP-Fraktion zu verlassen. Dem Parlament blieb sie aber als fraktionslose Abgeordnete erhalten. Nun stellt sie sich mit einer
eigenen Liste zur Wahl, die „Huppertz + Co“ heißt. Die 28-Jährige äußert sich im Gespräch mit dem GrenzEcho zu den Aussichten.