Kaum ein Ort ist so vom Klimawandel betroffen wie das Südseearchipel Tuvalu. In 100 Jahren könnte die Heimat von 11.000 Menschen versunken sein. Australien will Klimaflüchtlinge aufnehmen.
Wenn es keine Überraschungen gibt, ist in Spanien der Weg frei für eine Neuauflage der linken Regierung von Pedro Sánchez. Der Sozialist hat im Parlament genug Unterstützung sicher. Doch Ruhe kehrt damit in der viertgrößten EU-Volkswirtschaft wohl nicht ein.
Einer von drei Belgiern gibt jeden Monat ein Drittel seines Budgets für Lebensmittel aus. Dabei sind die Ausgaben für Restaurantbesuche nicht berücksichtigt. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichen Umfrage des Dienstleistungsunternehmens Edenred hervor.
Nationaltrainer Domenico Tedesco hat am Freitag seine Auswahl für das Freundschaftsspiel gegen Serbien und das EM-Qualifikationsmatch gegen Aserbaidschan bekanntgegeben. Große Überraschungen zauberte der 38-Jährige dabei nicht aus dem Hut.
Weil zu viele ihrer Mitarbeiter zu lange krank sind, sind hierzulande knapp 200 Unternehmen mit Geldstrafen belegt worden. Das hat rund 1,38 Millionen Euro in die Staatskasse gespült. Das berichtet die flämische Tageszeitung „Het Laatste Nieuws“ am Freitag.
Die belgischen Parteien lassen beim Internetkonzern Meta Platforms, dem unter anderem die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram gehören, die Kassen klingeln.
Transparenz, niedrige Kosten: ETFs haben viele Vorteile. Doch auch mit ihnen können Anlegerinnen und Anleger Verluste machen. Wer einfache Tipps beherzigt, kann das Risiko allerdings deutlich senken.
Frauen sind im traditionellen Kölner Karneval vor allem als Mitschunklerinnen gefragt, in Sprechrollen erlebt man sie selten. Das will die 1. Damengarde Coeln unbedingt ändern.
Die Eisregionen des Planeten schrumpfen in beunruhigendem Tempo. Auf einem Polargipfel in Paris beraten Wissenschaftler und Politiker über den Schutz der schmelzenden Ökosysteme. Umweltverbände pochen auf konkretes Handeln und nicht bloß schöne Worte.
Ein langes Ringen hat ein vorläufiges Ende gefunden. Es gibt eine vorläufige Einigung auf ein EU-Naturschutzgesetz, zu dem zuvor ein heftiger Streit entbrannt war.
Der Polizeirat der Zone Stavelot/Malmedy tagte zum letzten Mal in diesem Jahr und dies bedeutete auch gleichzeitig die letzte Sitzung für den scheidenden Zonenleiter Bernard Goffin. Dieser beendet am Jahresende sein Mandat und geht in den wohlverdienten Ruhestand.
Als „Mutter aller politischen Probleme“ hat der ehemalige deutsche Innenminister Horst Seehofer die Migrationsfrage einmal bezeichnet. Das Zitat ist fünf Jahre alt, passt aber wunderbar in die aktuelle politische Debatte.
Vier Siege und fünf Niederlagen aus den ersten neun Spielen: Die Herren des HC Eynatten Raeren haben sich ihre erste Saisonhälfte anders vorgestellt. Doch noch ist die Spielzeit nicht vorbei. Die Mannschaft von Bruno Thevissen will nach der spielfreien Woche ein Ausrufezeichen setzen und gegen den ungeschlagenen Tabellenersten Sasja gewinnen.
Mit dem FC Eupen und Stavelot treffen am Sonntag (14.30 Uhr) die beiden letzten Meister der 2. Provinzklasse aufeinander. Die Blau-Weißen stiegen 2022 ins Lütticher Oberhaus auf, die Mannen aus der Abteistadt folgten ihnen im Frühjahr.
Unter dem Motto „Endlich wieder Karneval“ startete am Sonntag die Kgl. Stadtwache Grün-Weiss in die neue Session. Beim Einmarsch fiel die große Zahl neuer Gesichter auf, die den Verein verstärken.
Weil die Staatsanwaltschaft außergewöhnlicherweise Bereitschaft signalisierte, mit äußerster Milde einverstanden zu sein, hat ein 23-Jähriger aus der Gemeinde Burg-Reuland trotz seines Geständnisses, kinderpornografisches Material besessen und weitergeleitet zu haben, gute Chancen, einen Eintrag ins Strafregister zu vermeiden.
Der 11.11. ist in Belgien mit einem besonderen Gedenken für die Opfer der beiden Weltkriege verbunden: Er geht zurück auf den 11. November 1918, als der Waffenstillstand den Ersten Weltkrieg (1914-1918) beendete.