Duell der beiden Meister zwischen Eupen und Stavelot

<p>Zidane Benlahbib und die Eupener treffen auf Stavelot.</p>
Zidane Benlahbib und die Eupener treffen auf Stavelot. | Foto: Mirsamir Salahov

„Sie wollen sich natürlich etablieren. Das haben wir ganz gut mitbekommen“, zieht FC-Trainer Patrick Kriescher die Parallelen, „so gut, dass wir zum Saisonende hin unserer B-Mannschaft zum Aufstieg verhelfen konnten. Zwar haben wir uns dadurch personell selbst geschwächt, aber das gehört eben zur Vereinsarbeit.“

Trotz immenser Verletzungssorgen stabilisierten sich die Eupener in den vergangenen Wochen, nachdem sie zuvor dreimal als Verlierer vom Platz gegangen waren. Wie eng die Mannschaften in der 1. Provinzklasse selbst nach fast der Hälfte der Saison noch immer beieinanderstehen, zeigt der Blick auf die Tabelle, in der die Plätze drei (Eupen) und zwölf (Hombourg) nur fünf Zähler trennen.

Doch Vorsicht: „Es gibt Minimum drei Absteiger, dazu steht mit Herstal ein Lütticher Klub in der 3. Division Amateure nicht gut da. Wir müssen mindestens Neunter werden, um absolut sicher zu sein und nicht so etwas zu erleben wie Weywertz“, spricht Kriescher den KFC-Abstieg als Tabellenelfter 2011 an.

Gegen den Vorletzten Stavelot fehlt Luka Tonkovic gelbgesperrt. Zeno Mennicken und Alexandre Soares stiegen diese Woche wieder ins Training ein, Letzterer soll am Sonntag in den Kader zurückkehren. (tf)

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