In Südasien leiden weltweit am meisten Kinder an Wasserknappheit. Insgesamt sind es 347 Millionen, wie eine am Montag veröffentlichte Analyse des UN-Kinderhilfswerks Unicef zeigt.
Der in Umfragen weit abgeschlagene US-Senator Tim Scott hat seine Bewerbung für die Kandidatur der republikanischen Partei bei der Präsidentenwahl 2024 zurückgezogen. Das gab der 58-Jährige am Sonntagabend (Ortszeit) im Fernsehsender Fox News bekannt.
Novak Djokovic beendet ein weiteres Jahr als Nummer eins der Weltrangliste. Dafür muss er in Turin aber hart arbeiten. Erst nach drei Stunden steht der Sieg gegen Tennis-Jungstar Holger Rune fest.
Die Niederlagenserie des HC Eynatten-Raeren geht weiter: Auch gegen den Spitzenreiter Sasja HC mussten die Ostbelgier bei einem 19:25 klein beigeben. Dabei hatte die Partie gut für die Gastgeber begonnen.
84 Tore beim teils vogelwilden Auf und Ab am Stockbergerweg: Die Damen der KTSV Eupen müssen nach der 39:45-Niederlage gegen Gjorche Petrov um den Einzug in die vierte Runde des Europapokals bangen, ziehen aber eine wichtige Lehre aus dem Hinspiel: So weit vom Niveau der Nordmazedonierinnen sind sie gar nicht mehr entfernt.
Schäden am Auto durch Marderbisse können teuer werden. Vor allem dann, wenn es nicht nur um direkt zerbissene Teile geht, sondern Folgeschäden entstehen. Was ist zu tun?
Es ist ein Lied, das bereits rund zehn Jahre alt war, ehe es richtig durchstartete. Und zwar nicht mit der Komponistin/Textdichterin als Interpretin. Nein, „Die immer lacht“, wurde erst bekannt durch den Party-Remix des Produzentenduos Stereoact, der im Jahre 2016 die Charts erklomm.
Der Krieg ist allgegenwärtig - im Netz mit grausamen Bildern, in Diskussionen mit verschiedenen Positionen. Das geht nicht spurlos an einem vorbei. Eine Psychologin gibt Tipps zum Umgang mit beiden.
Forscher präsentieren einen großen Report über die medizinischen Gräueltaten im Nationalsozialismus und deren Auswirkungen auf die Gegenwart. Sie legen aber dar, was die Erkenntnisse für die Zukunft bedeuten könnten.
Kunst hält Einzug im neu renovierten Carrefour Market St.Vith: In Zusammenarbeit mit Didier Scheuren entstand die Idee einer Ausstellungsreihe im Geschäft in der Malmedyer Straße. Der leere, weiße Flur inspirierte die Geschäftsführerin Karin Haep dazu, nach Lösungen zur Verschönerung der Wände zu suchen.
Passend zum 11. November stehen die Waffen der AS Eupen (fast) still: Nuhu lässt vier Großchancen liegen, dann schlägt der Gegner zu. Nach dem 1:3 gegen RWDM müssen die „Pandas“ in der Tabelle wieder nach unten schauen – dabei hätte es mit drei Punkten nach oben gehen können.
Antoine Reul vom RFC Lüttich gewann am Freitag den beliebten Nachtlauf von Dolhain. Er absolvierte die sieben Kilometer lange Strecke in 21:18 Minuten. Bester Ostbelgier unter knapp 900 Teilnehmern war der 30-jährige Xavier Schneider vom Tri Team Eupen Er wurde Neunter in 23:55 Minuten.
Auch in Eupen und Kettenis wurde am Wochenende die neue Session standesgemäß eingeläutet: Mit dem traditionellen Umzug durch die Eupener Innenstadt bis hin zum Clown und einer gemütlichen Feier im Kolpinghaus mit buntem Programm und bei freiem Eintritt.
Auch wenn Raeren-Eynattens Trainer Eric Vandebon mehrfach betonte, dieser zwölfte Spieltag sei keinesfalls (vor-)entscheidend für den Rest des Titelkampfs, hat die Union Hutoise am Samstagabend einen großen Schritt Richtung Meisterschaft gemacht.
Die belgischen Tennis-Damen haben in der Relegation des Billie-Jean-King-Cup erst Führung übernommen und dann gegen Ungarn den Sieg geholt: Yanina Wickwayer machte alles klar.
Vor einer starken Kulisse von rund 500 Zuschauern feierte sich der RFC St.Vith am Freitagabend im ersten Duell mit Rapid Oudler seit 19 Jahren als Derbysieger (2:0). Auch die Union Walhorn hatte im spektakulären Parallelspiel gegen den FC Eupen B (4:3) Grund zum Jubel. Die Stimmen zum Auftakt ins jecke Wochenende.
Die Eisregionen des Planeten schrumpfen in beunruhigendem Tempo. Auf einem Polargipfel in Paris beraten Wissenschaftler und Politiker über den Schutz der schmelzenden Ökosysteme. Umweltverbände pochen auf konkretes Handeln und nicht bloß schöne Worte.
In Brüssel fand am Samstag eine Großdemonstration statt, die als „Europäischer Marsch für Palästina“ bezeichnet wurde. Ziel der Veranstaltung war es, die EU und ihre Mitgliedstaaten aufzufordern, sich für einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza einzusetzen.