Anlässlich des 38. Jahrestages des blutigen Überfalls auf einen Delhaize-Markt in Aalst (Provinz Ostflandern) ist am Mittwoch eine Gedenkstätte für die Opfer enthüllt worden.
Am 9. November 1938 und danach zerstörten Schlägertrupps im NS-Staat Synagogen und jüdische Geschäfte, mehr als 1300 Juden starben. Die Zeiten waren anders als heute. Und doch fühlen sich viele Jüdinnen und Juden erinnert.
Die 44. Glückssternaktion des Lions Club Eupen ist startklar, ab sofort läuft der Vorverkauf: Zehn Organisationen aus dem Eupener Land, die im karitativen Bereich tätig sind, sollen vom Erlös unterstützt werden. Verlieren kann man als Loskäufer nicht, denn „Jedes Los gewinnt“ lautet wie stets das Motto. Hauptpreis ist dieses Jahr eine Reise nach Luxemburg.
Mit dem Last-Minute-Sieg in der vierten Minute der Nachspielzeit gegen den Linzer ASK (2:1) feierte Union Saint-Gilloise im dritten Anlauf nicht nur seinen ersten Dreier in der Gruppenphase der Europa League, sondern steigerte seine Chancen auf die K.o.-Phase schlagartig. Mit jeweils vier Punkten liegen Union und der FC Toulouse auf dem zweiten Platz hinter dem FC Liverpool (neun), am letzten Spieltag stehen sich beide Verfolger in Toulouse gegenüber.
Mit jeweils sieben Punkten führen AA Gent und Club Brügge nach der Hälfte der Gruppenhase in der Conference League die Tabelle ihrer jeweiligen Gruppe an. Beide wollen am Donnerstag den nächsten Schritt in Richtung K.o.-Phase machen. Richtig spannend ist die Situation in der Gruppe F, in der der AC Florenz, Ferencvaros Budapest und der KRC Genk mit jeweils fünf Punkten gleichauf liegen.
Belgien tritt am Wochenende im Billie Jean King Cups mit der Eupenerin Marie Benoit, dafür aber ohne Elise Mertens und Alison Van Uytvanck gegen Ungarn an. „Das macht es für uns definitiv leichter“, findet Miklos Palagyi. Der ungarische Kapitän schätzt die Erfolgschancen nun auf 50:50. Im belgischen Lager war man damit nicht ganz einverstanden.
Eigentlich müsste sich in diesen trüben Novembertagen langsam ein Vorgeschmack auf die stillste Zeit des Jahres breitmachen. Doch davon sind wir so weit entfernt wie der Frieden von Palästina, der Ukraine oder dem Jemen, um nur diese Konfliktherde zu nennen. Und weitab vom fürchterlichen Grollen der Kanonen lässt sich hierzulande ein Rückzug der Menschen in die eigenen vier Wände beobachten, ein Biedermeier 2.0, sozusagen.
„Jung und Alt geben sich Halt“ – das ist das diesjährige Jahresthema der Gemeindeschule Eynatten. Die Auftaktveranstaltung war ein Besuch im Marienheim im Zeichen des St.Martinstages.
Weil ein 38-Jähriger aus der Gemeinde Amel gestanden hat, rund drei Jahre lang kinderpornografisches Material besessen und mit Gleichgesinnten ausgetauscht zu haben, wurde er vom Eupener Strafgericht am Mittwoch zu einem Jahr Haft auf Bewährung und 4.000 Euro Geldstrafe verurteilt.
Am Sonntagnachmittag lud der Kgl. Gesangverein „St.Cäcilia“ Heppenbach seine zahlreichen Ehrenmitglieder mit Ehepartnerinnen bzw. Ehepartner zu einem gemütlichen Nachmittag im Café Müller ein.
Bayern München, Real Madrid und Inter Mailand stehen vorzeitig in der K.o.-Phase der Königsklasse, Überraschungsteam Real Sociedad ist ebenfalls schon qualifiziert.
Seit seiner Gründung 2016 hat sich LifeLive, das St.Vither Unternehmen des ostbelgischen Rallye-WM-Stars Thierry Neuville, fest in der Motorsportszene etabliert. Der Rennstall präsentiert sich erstmals auf der Internationalen Motorshow in Luxemburg.
Seit Mittwochabend ist die Katze aus dem Sack: Die Eupener CSP hat Thomas Lennertz zu ihrem Spitzenkandidaten für die kommenden Stadtratswahlen gekürt. Der 42-jährige Rechtsanwalt ist seit Januar 2015 Mitglied des Eupener Stadtrates und seit August 2017 Fraktionssprecher der Christlich-Sozialen.
Im 50-Meter-Becken in Seraing fanden die traditionellen Distriktmeisterschaften statt. Der Distrikt Lüttich-Namür-Luxemburg ist der vereinsstärkste Disktrikt des französischsprachigen Verbandes und betrifft die Hälfte aller Vereine.
Die geplante Einrichtung eines Asylbewerberheims mit 46 Plätzen im ehemaligen Hotel International stößt nicht nur in der unmittelbaren Nachbarschaft, sondern offenbar auch in großen Teilen der Büllinger Dorfbevölkerung auf Ablehnung.
„Nur die Füße tun mir leid“ lautete Gabi Röhrls Fazit, nachdem sie vor einigen Jahren den Jakobsweg gegangen ist. Ihre Erfahrungen hielt sie in einem Kinofilm fest, den sie 2020 bei der Belgienpremiere im Büllinger Kino Scala präsentierte. Damals war die Vorführung gut besucht. Nun kommt es zu einem Wiedersehen: Anlässlich des europäischen Kinotages kommt Gabi Röhrl am Sonntag, 12. November, wieder nach Büllingen. Der 90-minütige Film wird um 15 Uhr gezeigt. Dabei steht die Regisseurin für ein Filmgespräch bereit.