Der Pfarrverband, das Königliche Militärinstitut für Leibeserziehung (Kmile) und die Stadt bedauern die Absage zutiefst, heißt es in einer Mitteilung. Allerdings wolle man größere Menschenansammlungen unbedingt vermeiden.
„Unser Dank gilt allen, die sich bereiterklärt haben, die Feiern mitzugestalten. Wir hoffen sehr, dass wir im kommenden Jahr auf ihre Hilfe zählen können, wenn die Feiern dann hoffentlich uneingeschränkt in Kettenis abgehalten werden können. Wir danken der Bevölkerung für ihr Verständnis und die gezeigte Disziplin bei der Einhaltung der leider notwendigen Maßnahmen“, heißt es weiter. (red)
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