Zwei neue Atlanten zum Jubiläum des NGI zeigen Belgien gestern und heute

<p>Standardwerk: Topografischer Atlas Belgiens.</p>
Standardwerk: Topografischer Atlas Belgiens. | Foto: Gert-Jan D'haene

Das Nationale Geografische Institut (NGI), das in diesem Jahr 50-jähriges Besehen feiert, die Königliche Bibliothek (KBR) sowie die Verlage Lannoo und Racine veröffentlichen am 18.

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  • Die beiden Atlanten, die aus Anlass des Jubiläums des NGI herausgegeben werden, sind bereits unter topoferraris.ngi.be digital verfügbar. Dort kann man einsehen, was demnächst dann in Form eines Atlas erscheint, einmal für das Jahr 1777 und in Form eines zweiten Atlas für das Jahr 2026 und das alles im gleichen Maßstab. Nachdem ich für einige Minuten nur Einblick genommen habe in den Karten meiner eigenen heimatlichen Umgebung von Hergenrath, Hauset, Eynatten und Raeren bin ich gelinde gesagt traurig und enttäuscht über die vielen Unstimmigkeiten, um nicht zu sagen Fehler, die ich zu erkennen glaube. Dabei möchte ich gerne eingestehen, dass wir im Hobbykreis des Dorfarchivs Hauset fürwahr keine Experten sind. Wir haben uns aber schon häufiger in den letzten Jahren über die Unstimmigkeiten in den vom NGI herausgegebenen Karten gewundert, die ja als Grundlage dienen für viele andere Karten auch für Google Maps. Es geht hauptsächlich um die Bezeichnungen und die Schreibweise der Orte, der Weiler und Höfe und vieler anderer Besonderheiten. Ich frage mich deshalb wer letztendlich für diese Eintragungen verantwortlich zeichnet, vor allen Dingen in dem ehemaligen Herzogtum Limburg, wo ja teilweise fünf Sprachen und Dialekte gesprochen wurden und wo es wichtig wäre dass man eine einheitliche Sprachregelung hätte bzw. alle Besonderheiten berücksichtigen würde. Es gibt genügend Experten sowohl im Norden wie im Süden der DG, die hoffentlich die richtigen Ratschläge geben könnten.

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