Van Laethem: „Nicht der erhoffte Rückgang“

<p>Yves Van Laethem sorgt sich um die Intensivstationen.</p>
Yves Van Laethem sorgt sich um die Intensivstationen. | Foto: Photo News

Die Osterferien haben die Situation „beruhigt, aber nicht zu dem erhofften Rückgang geführt“, so fasste der interföderale Sprecher Yves Van Laethem am Dienstag die jüngsten Entwicklungen bei den Corona-Indikatoren zusammen.

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Kommentare

  • Gerne nochmal Herr Schmitz, da Sie nicht in der Lage zu sein scheinen, Ihr Treiben zu reflektieren.

    Seit einem Jahr nutzen Sie fast täglich jede passende Gelegenheit, um gegen rundweg ALLE Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zu Felde zu ziehen.
    Von den AHA-Regeln und Kontaktbeschränkungen bis hin zu Lockdowns und Impfkampagnen.

    Zu Ende gedacht bedeutet dies, dass man die Pandemie, Ihren Vorstellungen zufolge, einfach so hätte laufen lassen sollen. Leider sind Sie jegliches stichhaltige Argument für den Erfolg einer solchen „Strategie“ schuldig geblieben.
    Im Gegenteil, kaum einer Ihrer Schlüsse hält einem Faktencheck stand.

    Ihre Einlassungen zum Thema Herdenimmunität, Übersterblichkeit, Wirksamkeit von Maßnahmen, Impfen, ... haben sich als falsch herausgestellt.
    Die Gründe, warum Sie dies „nicht ficht“, sind offensichtlich.

    Leider kann Sie niemand von diesem zerstörerischen Weg abbringen.
    Warum nicht einen neuen Motor entwickeln?

  • Kleiner Nachtrag:
    Zur Lage in Schweden:
    https://www.lasuedeenkit.se/le-covid-19-en-suede/

    Auszug: "Anders Tegnell ne voit aucun signe d’amélioration de la situation et lance un cri d’alarme: il faut continuer à suivre les recommandations ! Cela consiste principalement à ne rencontrer que les personnes de son propre foyer et ses proches (uniquement les personnes que vous fréquentez régulièrement), travailler à la maison dans la mesure du possible et éviter les contacts sociaux en dehors du travail."

    Wenn Anders Tegnell das sagt, muss es doch wohl stimmen.

    Auch das hier stimmt nicht besonders hoffnugsvoll:
    "Depuis vendredi, les régions de Stockholm, Jönköping, Västerbotten, Uppsala, Gävleborg et Dalarna ont activé l’”accord de crise” qui autorise le personnel soignant à travailler 12 heures d’affilé et à transférer du personnel d’une unité à l’autre, voire entre les régions, pour palier à l’augmentation des hospitalisations dues à la covid."

    Um dem Herrn Schmitz zuvorzukommen: Nein, das erfüllt mich durchaus nicht mit Genugtuung.

  • Und ich wundere mich schon lange nicht mehr über den Herrn Schmitz.
    Dass die Existenz einer "Pandemie" nicht durch die Sterblichkeitsrate definiert wird, kann er nicht widerlegen.

    In den Kriterien, die die WHO festgelegt hat, kommt nirgendwo als Bedingung eine hohe Sterblichkeitsrate vor.
    Nun zu behaupten, Sciensano könnte einfach so das Ende der Pandemie dekretieren, ist ... (Treffendes Wort einsetzen).

    Dass er außer seinen üblichen Zahlenspielereien nichts zu bieten hat, erstaunt auch nicht weiter.
    Da die Diskussion mit Herrn Schmitz sich immer im Kreis dreht, genügt es, auf die vorigen Beiträge zu verweisen.

    Heute liefen auf MOMA Reportagen über Porugal, GB und Dänemark.
    Was soll da Südafrika als leuchtendes Beispiel?
    Wie wäre es denn mit Australien (35 Tote pro Million Einwohner) und Neuseeland (5) dank rigoroser Abschottungsmaßnahmen oder auch nur Zufall?

    Nochmal:
    Leute, lasst Euch nicht von falschen Propheten irre machen.
    Lasst Euch impfen !

  • "Wenn Impfquote steigt und Fallzahlen sinken, hegen sie keinen Zweifel daran, dass Ersteres das Zweite VERURSACHT hat" - Na was denken Sie denn Herr Schmitz, etwa dass die Fallzahlen durch die Impfung raufgehen? Ihnen ist schon klar, dass die Wirkung aller zugelassenen Impfstoffe sowohl in Studien als auch in der Praxis belegt wurde, oder?

    "Dass andererorts ebenfalls die Fallzahlen (manchmal sogar schneller) sinken, obwohl dort wenig geimpft wird oder gar keine Einschränkungen mehr herrschen, ficht Sie nicht an" - wo genau denn?

  • Sehr geehrter Herr Leonard,

    Was Sie als „Obsession“ bezeichnen, ist im Grunde nichts anderes als eine (gesunde) Skepsis gepaart mit der Fähigkeit, Zahlen ohne fremde Hilfe lesen zu können.

    Was allerdings die Befürworter der Corona-Maßnahmen immer wieder, ja obsessiv tun, ist – wenn es ihnen in den Kram passt – eine Kausalität zwischen gleichzeitig auftretenden Ereignissen zu postulieren, wie z.B. wenn Impfquote steigt und Fallzahlen sinken, hegen sie keinen Zweifel daran, dass Ersteres das Zweite VERURSACHT hat. Gleiches gilt für die Rechtfertigung von Lockdowns. Dass andererorts ebenfalls die Fallzahlen (manchmal sogar schneller) sinken, obwohl dort wenig geimpft wird oder gar keine Einschränkungen mehr herrschen, ficht Sie nicht an.

    Sehr geehrter Herr Schleck,

    Dass Sie eine Pandemie von den betreffenden Sterbefällen ablösen wollen wundert mich nicht. Denn ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass es laut Sciensano eine Diskrepanz zwischen Corona-Toten der zweiten Welle und Übersterblichkeit gibt. Das Gleiche ist auf europäischer Ebene zu beobachten. Konnten noch die 120.000 Corona-Toten der ersten Welle als Teil der Übersterblichkeit von insgesamt 170.000 Toten betrachtet werden, ist das im Falle der zweiten Welle nicht mehr möglich. Die Gesamtübersterblichkeit in Europa während dieses Zeitraums beträgt knapp 300.000 unerwartete Todesfälle, wogegen während des gleichen Zeitraums über 500.000 Corona-Tote gezählt wurden. Wir da nicht doch ein wenig Panik geschürt?

    Übrigens sehe nicht nur ich da so, siehe https://www.levif.be/actualite/belgique/covid-ou-sont-donc-passes-les-mo....

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