Die negativen Auswirkungen der Coronakrise scheinen sich in Ostbelgien im Rahmen zu halten. Laut einer im März durchgeführten Meinungsumfrage blicken immerhin 76 Prozent der Bevölkerung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) optimistisch in die Zukunft. Auch die finanzielle Situation der Bevölkerung hat sich laut Umfrageergebnis durch die Coronakrise kaum verändert. Auch hält eine Mehrheit der Bürger in der DG, die Informationen der Föderalregierung nach wie vor für glaubwürdig.
Zwei Drittel der Ostbelgier, die im Rahmen einer Forsa-Umfrage rund um Corona befragt wurden, lehnen inzwischen die Schließung des Horeca-Sektors als „unangemessen“ ab.
| Illustrationsbild: belga
Die Coronakrise hält die Menschen nun schon seit über einem Jahr in Atem. Für die Politik ist es natürlich interessant zu wissen, was die Bürger bewegt, wo der Schuh drückt und wie sie gewisse (politische) Entscheidungen aufnehmen.
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