In der Mittwochsausgabe der Tageszeitung „La Meuse“ spricht der Rechtsbeistand von einem „unverhältnismäßigen Verhalten“ der Polizei- und Justizbehörden. Sie hätten durch ihre Ankündigungen die „Hexenjagd“ auf den Radfahrer befeuert.
Nach Kniestoß im Hohen Venn: Anwalt des Radfahrers spricht von einem „unverhältnismäßigen Verhalten“ der Behörden
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Kommentare
.. ja Ausreden sind da um gebraucht zu werden...
Bin Täglich im Wald und nur weil der Weg schmutzig macht fahre ich nicht mit 50km/h durch den Wald ! Das sind Personen die müssten für Monate zu Fuss im Kreis gehen hinter dicken Mauern. Bis Einsicht fruchtet ! ! !
Klar ersichtlich dass der ältere Herr sein Gefährt nicht beherrscht und darum kämpfte, nicht selbst auf die Nase zu fallen. Nicht ersichtlich ist, dass er bewusst und gewollt sein Knie eingesetzt hat, um sich den Weg frei zu treten, wie die Reaktionen auf das Video suggerieren wollen. Und das ist das perfide an den neuen Medien: Alternative Fakten werden zur Wahrheit erhoben.
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3 Comments
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