Energieprämien können ausgezahlt werden

<p>Der CSP-Abgeordnete Jérôme Franssen (Bildmitte) forderte bei der Debatte mehr Tempo ein: „Wir dürfen mit unserem System nicht erst zwischen 2022 und 2024 landen. Das Klima hat auch in der DG nicht so viel Zeit“, sagte er.</p>
Der CSP-Abgeordnete Jérôme Franssen (Bildmitte) forderte bei der Debatte mehr Tempo ein: „Wir dürfen mit unserem System nicht erst zwischen 2022 und 2024 landen. Das Klima hat auch in der DG nicht so viel Zeit“, sagte er. | Foto: Ralf Schaus

Auch wenn das Thema Energie im Zuge der Coronakrise in der Öffentlichkeit nicht präsent gewesen sei, habe man „kontinuierlich“ an der Verwaltung und Ausgestaltung dieser Zuständigkeit weiter gearbeitet, meinte der zuständige DG-Minister Antonios Antoniadis (SP). „Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich ein eigenständiges System der Energiebeihilfen zu schaffen, das besser auf die Situation in der DG passt und den Ansprüchen einer nachhaltigen Politik für Mensch und Natur entspricht.“ Dieses System solle spätestens mit der Gesetzgebung für das Wohnungswesen im Jahr 2022 in Kraft treten. „Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass wir einen ersten Vorschlag für ein neues Energieprämiensystem bereits im Herbst in der Arbeitsgruppe Wohnungswesen besprechen können. Würde dies Einklang finden, dann könnte man unter Umständen ein System auch früher dekretal einführen“, fügte er hinzu.

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Kommentare

  • Könnte Herr Franssen etwas konkreter erklären, was er mit "das Klima hat keine Zeit" meint?

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