CSP fordert mehr Investitionen in den Standort Ostbelgien

<p>Die CSP-Fraktion fordert mehr Investitonen in den Standort Ostbelgien von rechts: Jérôme Franssen, Sandra Houben-Meessen, Fraktionssprecher Colin Kraft, Jolyn Huppertz und Robert Nelles. Patricia Creutz fehlte bei dem Pressetermin erkrankt. Ganz links ist CSP-Regionalpräsident Pascal Arimont zu sehen, der die DG seit dem Jahr 2014 auch im EU-Parlament vertritt.</p>
Die CSP-Fraktion fordert mehr Investitonen in den Standort Ostbelgien von rechts: Jérôme Franssen, Sandra Houben-Meessen, Fraktionssprecher Colin Kraft, Jolyn Huppertz und Robert Nelles. Patricia Creutz fehlte bei dem Pressetermin erkrankt. Ganz links ist CSP-Regionalpräsident Pascal Arimont zu sehen, der die DG seit dem Jahr 2014 auch im EU-Parlament vertritt. | Foto: Ralf Schaus

Ein Indiz dafür, dass die Dinge in der DG grundsätzlich falsch liefen, sei der „seit Jahren akute“ Fachkräftemangel, wie CSP-Fraktionssprecher Colin Kraft am Mittwochnachmittag bei einer Pressekonferenz deutlich machte. Flankiert wurde er dabei von seinen Fraktionskollegen Jolyn Huppertz, Sandra Houben-Meessen, Robert Nelles und Jérôme Franssen, während Patricia Creutz erkrankt fehlte. Hinzu kam CSP-Regionalpräsident Pascal Arimont, der die DG seit 2014 im EU-Parlament vertritt.

„Wer Fachlehrer, Handwerker, Facharbeiter, Allgemeinmediziner oder etwa Pflegekräfte vermisst, muss dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen, damit sich die Menschen hier niederlassen beziehungsweise bleiben. Genau hier fehlen Investitionen und konkrete Maßnahmen für die Zukunft“, erklärte Colin Kraft bei dem Pressetermin im PDG. Die CSP wolle mehr Geld für den Lebensstandort für Familien in Ostbelgien vorsehen, damit man im Vergleich zu den Anrainerregionen (Luxemburg, Deutschland, Niederlande und Wallonie) den Anschluss nicht verliere.

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