Es ist kein Zufall, dass fast täglich belastende Informationen über die Verstrickungen zwischen der Post und dem belgischen Staat durchsickern. Mehrere ehemalige Führungskräfte von Bpost hätten noch eine Rechnung mit ihren Aufsichtsministern offen, sagen Beobachter. „Gefährliche Liebschaften“, möchte man meinen: Haben die aufeinanderfolgenden Regierungen wissentlich zu großzügige Verträge abgeschlossen, um das Unternehmen verdeckt zu subventionieren und Arbeitsplätze zu erhalten?