Die Coronakrise hat – mal davon abgesehen, dass aus der Gesundheitskrise schnell eine Krise wurde, die viele Bereiche des Lebens tangierte – einiges zutage gefördert. Vor allem, dass die Welt längst digital ist. Entsprechend wusste Isabelle Weykmans (PFF), ihres Zeichens Ministerin für Kultur, Sport und Medien, in einem Hintergrundgespräch am Freitag zu berichten, dass Unternehmen, die bereits tief in der digitalen Welt verankert sind, besser durch die Krise gekommen sind als solche, die das nicht von sich behaupten können. Isabelle Weykmans ist nämlich auch, laut Koalitionsabkommen, zuständigkeitsübergreifend, für das Thema Digitales verantwortlich.