Corona konnte die Arbeit des DG-Parlamentes kaum behindern

<p>Präsentierten den Bericht: PDG-Präsident Karl-Heinz Lambertz und seine Stellvertreterin Patricia Creutz-Vilvoye</p>
Präsentierten den Bericht: PDG-Präsident Karl-Heinz Lambertz und seine Stellvertreterin Patricia Creutz-Vilvoye | Foto: PDG

Corona spielte denn auch eine nicht unerhebliche Rolle, hieß es bei der Vorstellung des Berichtes der Sitzungsperiode 2019 (unmittelbar nach den Wahlen) und 2019-2020 durch Lambertz und seine Stellvertreterin Patricia Creutz-Vilvoye (CSP). Die zweite stellvertretende Vorsitzende, Lydia Klinkenberg, fehlte entschuldigt. Dennoch, so hieß es, habe man seiner Arbeit nachkommen können. Seit dem Ausbruch der Corona-Epidemie in Belgien war die Sitzungsperiode 2020 keine normale mehr, erklärte Lambertz. Man habe zwar darauf geachtet, so normal wie möglich weiterzuarbeiten, dennoch habe die Coronakrise Auswirkungen auf die Arbeit gehabt. Und das wird auch, vorläufig, bis Jahresende weiter so bleiben. Man habe aber so wenige Sondervollmachten wie möglich an die Regierung gegeben, die Regierungskontrolle transparenter gemacht, die Möglichkeit geschaffen, Abgeordnete zuzuschalten und der Verwaltung Heimarbeit zu ermöglichen.

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