Schockmoment in Dänemark: Zwei Züge stoßen frontal zusammen. Viele Menschen werden verletzt – fünf kritisch. Was geschah auf den Gleisen? Die Ermittler suchen nach Antworten.
Der Brussels Airport erwartet während der Frühlingsferien im frankophonen Unterricht rund 1,3 Millionen Passagiere. Das teilte der Flughafenbetreiber am Donnerstag, einen Tag vor Beginn der Ferien, mit.
Die Finanzaufsicht FSMA warnt vor einer Betrugsmasche mit gefälschten Interviews von Bankchefs. Diese werden gezielt eingesetzt, um Anleger auf betrügerische Online-Handelsplattformen zu locken.
Der YouTuber Robert Van Impe, bekannt als Average Rob, eröffnet am 8. Mai eine eigene Frittenbude in Antwerpen. Das Lokal mit dem Namen „La Patate“ entsteht an der De Keyserlei, in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs.
Elektroschrott wird in Belgien weiterhin häufig falsch entsorgt. Das geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag der Organisation Recupel durchgeführt wurde. Die Vereinigung startet daher eine neue Sensibilisierungskampagne, um Verbraucher zum korrekten Trennen zu bewegen.
Belgische Kreative verlieren jedes Jahr rund drei Millionen Euro an Einnahmen aus Urheberrechten. Das geht aus Angaben der Verwertungsgesellschaft Reprobel hervor, die anlässlich des World Copyright Day veröffentlicht wurden.
Zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl kommen keine Katastrophentouristen mehr. Dort bedrohen russische Drohnen nicht nur die Atomruine, sondern auch die Hoffnung auf Sicherheit.
Der Kontrollausschuss für die Polizeidienste sieht Verbesserungsbedarf bei Identitätskontrollen in Belgien. In einem am Mittwoch vorgestellten Bericht fordert das Komitee P mehr Legitimität, Transparenz und eine bessere Ausbildung der Beamten.
Die Zahl der beweglichen Schenkungen in Belgien ist 2025 deutlich gestiegen. Dazu zählen vor allem Geldbeträge und Finanzanlagen. Insgesamt wurden 18.968 solcher Schenkungen über einen Notar abgewickelt – ein Plus von 18,8 Prozent. Das geht aus Zahlen des Notariatsverbandes Fednot hervor.
Eine tabakfreie Generation ist nach Ansicht der Stiftung gegen Krebs auch in Belgien möglich. Die Organisation unterstützt ein Rauchverbot für künftige Generationen nach dem Vorbild des Vereinigten Königreichs.
Waffenruhe auf der Kippe: Der Iran setzt auf Stärke, Trump erhöht den Druck. Lässt sich Teheran doch noch dazu bewegen, an den Verhandlungstisch zurückkehren?
Das belgische Gesundheitswesen ist aus Sicht des föderalen Expertisezentrums für das Gesundheitswesen (KCE) ökologisch noch nicht nachhaltig. In einer ersten Bestandsaufnahme landeten acht von 16 bewerteten Indikatoren im roten Bereich, nur einer im grünen; sieben weitere konnten wegen fehlender Vergleichswerte nicht benotet werden. Das KCE mahnt allerdings zur Vorsicht, da Datenlage und Methoden teils noch unvollständig sind.
Auch die Gemeinde Bütgenbach plädiert dafür, dass die Zuständigkeiten der Provinz Lüttich, die die neun Gemeinden der DG betreffen, im Zuge der geplanten Provinzreform der Wallonischen Region an die Deutschsprachige Gemeinschaft übertragen werden.
Nach einem guten Saisonauftakt in Valencia nimmt Triathlet Louis Heukemes bereits die nächsten Rennen und Herausforderungen ins Visier. Um weiterhin mit den Profis mithalten zu können und noch mehr Zeit für Training und Erholung aufwenden zu können, schraubte der Elsenborner an seinem Arbeitspensum.
Die unaufhaltsamen Triple-Jäger des FC Bayern haben nach sechs quälend langen Jahren wieder ihren Sehnsuchtsort Berlin erreicht. Durch das 2:0 beim Vizemeister Bayer Leverkusen zogen die übermächtigen Münchner erstmals seit 2020 ins Finale des DFB-Pokals ein, drei Tage nach der Mini-Meisterparty unterstrich das Team von Trainer Vincent Kompany seine Ambitionen auf alle möglichen Titel.
Alles wieder offen? Club Brügge rückt im Titelrennen bis auf zwei Punkte an Union Saint-Gilloise heran. Während der Ligaprimus am Mittwochabend nicht über ein 0:0 gegen AA Gent hinauskam, gewann Brügge mit 6:1 gegen den KV Mechelen.
Nach wochenlangem Tauziehen hat die Föderalregierung sich auf ein auf drei Monate befristetes Paket von Energiemaßnahmen im Umfang von rund 80 Millionen Euro verständigt. Es soll vor allem Arbeitnehmer mit steigenden Kosten für den Arbeitsweg, finanziell schwache Haushalte mit fossiler Heizung sowie bestimmte Berufsgruppen und Selbstständige entlasten. Mehrere Hilfen sind noch an Bedingungen geknüpft oder rechtlich nicht ganz abgesichert.
Innerhalb weniger Wochen häuften sich Meldungen über Flugobjekten über Militärstandorten und Flughäfen in Belgien. Einige dieser Fälle lassen sich laut Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) nicht anders erklären als durch Drohnen. Doch genau diese Einschätzung steht seit vergangener Woche politisch massiv unter Druck.
Die Föderalregierung hat sich nach Wochen des Gezerres also doch noch zu Energiehilfen von 80 Millionen Euro durchgerungen. Das ist zunächst die gute Nachricht. Denn in einer angespannten Lage ist es vernünftig, nicht mit der Gießkanne zu arbeiten, sondern dort zu helfen, wo der Druck am größten ist: bei verletzlichen Haushalten, bei Menschen, die für den Arbeitsweg oder für ihren Beruf auf das Auto angewiesen sind, bei Selbstständigen und Landwirten. Auch die zeitliche Befristung ist richtig. Der Staat kann nicht bei jeder Erschütterung auf den Weltmärkten reflexhaft den großen Scheck ausstellen. Krisenhilfen müssen Ausnahmen bleiben und dürfen nicht zur Gewohnheit werden.