Bei Monika Isanska ist ein Foto niemals endgültig, sondern ein Ort der Transformation. Ihr neuestes Projekt „Phantom Echo“, das die Spannung zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden untersucht, hat es zur italienischen Kunstmesse „Biennale di Firenze“ geschafft. An diesem Wochenende weilt die Ostbelgierin vor Ort, um das Ereignis aufzusaugen und interessante Kontakte zu knüpfen.
Was mit einem Zufall begann, wurde zur jahrelangen Spurensuche, die nun in dem Buch „Aachener Kunst in (Ost-)Belgien 1944–1951 – Auf den Spuren der Monuments Men zwischen Amel und Weismes“ mündet, das am vergangenen Donnerstag in Rodt vorgestellt wurde.
Arbeiten oder Lernen, umgeben von moderner Kunst: Das ist möglich in der neu eingerichteten Bibliothek des Ikob - Museum für zeitgenössische Kunst in Eupen. Diese steht kostenlos als Rückzugsort zur Verfügung.
Die beliebte „Sundae@seven“-Reihe im Alten Schlachthof begrüßt am 2. November das deutschsprachige Singer-Songwriter-Duo Kaŝita Kanto. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus sehnsuchtsvoller Liedermalerei und sphärischem World-Folk sind sie aktuell auf ihrer „Zwischen den Welten“ -Tour und zum zweiten Mal bei Sundae@seven zu Gast. Konzertbeginn ist um 19 Uhr.
Im Gefängnis von Lantin herrschen derzeit Zustände, die selbst erfahrene Justizbeamte alarmieren. Wo Platz für 742 Insassen vorgesehen ist, sitzen aktuell über 1.090 Häftlinge ein – Tendenz steigend. Das meldet die Tageszeitung „La Meuse“.
Die europäischen Liberalen der Allianz ALDE haben am Freitag in Brüssel eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, mit der sie Europa wieder zu einer „Supermacht“ machen wollen. Präsentiert wurde das Dokument von der ALDE-Präsidentin Svenja Hahn sowie den Vorsitzenden der belgischen liberalen Parteien Georges-Louis Bouchez (MR) und Frédéric De Gucht (Open VLD).
Anders als Trainer Bruno Pinheiro bei der Pressekonferenz am Freitagmorgen, möchte die AS Eupen im Rennen um die Meisterschaft nicht zu spät kommen. Gegen die Nachwuchsmannschaft des KRC Genk sind drei Punkte deswegen Pflicht – das wiederum hatte die „Pandas“ schon in Charleroi mehr gelähmt, als sie zu beflügeln.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es wieder so weit: Belgien stellt die Uhren auf Winterzeit um. Punkt 3 Uhr springen die Zeiger zurück auf 2 Uhr – das bringt also 60 zusätzliche Minuten Schlaf.
Ein berühmter Kobold treibt wieder sein Unwesen im Kino im Film „Pumuckl und das große Missverständnis“. Doch Vorsicht! Bei so viel liebenswerter Lebensfreude besteht akute Ansteckungsgefahr!
Wo in den vergangenen Jahren St.Vith und Xhoffraix spätestens nach der Winterpause ihre Übermacht unter Beweis stellten, kündigt sich diesmal in der 3. Provinzklasse D ein enges Rennen um die Krone an – vor allem eines ohne großen Favoriten, wie das Finale um die erste Tranche beweist.
In der kommenden Woche werden an verschiedenen Stellen in Eupen die Radwegmarkierungen erneuert. Betroffen sind Schulstraße, Neustraße und der Paveestraße. Das teilt die Stadtverwaltung mit.
Um ihre Kunden besser vor Betrug zu schützen, hatte das Finanzinstitut ING einen Teil seiner Kundschaft aufgefordert, den Kartenleser nicht mehr zu verwenden und stattdessen auf die ING- oder Itsme-App als Verifikationsmethode umzusteigen. Nach Kritik stellt die Bank nun klar, dass Kunden, die dies wünschen, den Kartenleser weiterhin nutzen können.
Posse in der 4. Provinzklasse F: Vor dem Tranchenfinale am Sonntag kämpfen nicht weniger als sechs Mannschaften auf engstem Raum noch um das erste Endrundenticket, darunter die B-Mannschaft des KFC Amel – und eigentlich auch die des RFC Raeren-Eynatten. Doch den Schwarz-Gelben wurden die drei Punkte aus dem 2:0-Sieg in Stembert Anfang Oktober gestrichen.
Konzentriert rollen kleine Hände bunte Filzkugeln, andere formen Ton zu Kürbissen oder Figuren. In Eupen ist es laut, fröhlich und farbenfroh. 280 Kinder aus Eupen und Kettenis erleben einen Schultag, der ganz anders ist als sonst. Beim 14. Kreativtag, organisiert vom Rat für Stadtmarketing (RSM) mit Unterstützung des Rotary- und Kiwanis-Clubs Eupen sowie der Autonomen Hochschule, steht nur eines im Mittelpunkt: die Freude am Ausprobieren.
Eine internationale Friedenstruppe soll im Gazastreifen für Sicherheit sorgen. Bei einem Besuch des US-Außenministers in Israel wird klar, dass es auch in dieser Frage Hürden zu überwinden gibt.
König Philippe und Königin Mathilde haben am Freitag das neue großherzogliche Paar Luxemburgs, Großherzog Guillaume und Großherzogin Stéphanie, zu einem offiziellen Besuch empfangen.
Es klingt verlockend: Beim Finanzinstitut Euroclear in Brüssel liegen rund 185 Milliarden Euro russischer Reserven eingefroren. Warum also nicht einfach 140 Milliarden davon als Kredit an die Ukraine freigeben? Ein Federstrich, und das Geld fließt, ohne dass die EU-Staaten selbst Schulden aufnehmen müssten.