Lange ließ die Entscheidung nicht auf sich warten. Die P2-Herren des VBC Lommersweiler haben das Nord-SüdDerby gegen Sporta Eupen-Kettenis in nur knapp 45 Minuten klar für sich entschieden.
Während die N3-Damen aus Lommersweiler trotz großen Einsatzes mit 1:3 gegen Lanaken verloren, mussten die Herren von Sporta Eupen-Kettenis eine erwartbare 0:3-Niederlage bei Topteam Mavo Dilsen hinnehmen. Beide Trainer zogen nach den Spielen klare Fazits und richteten den Blick schnell nach vorne.
Jeweils wegen Notbremsen waren die beiden Weywertzer Nicola Thomas und Denis Dongo gegen St.Vith vor drei Wochen vom Platz geflogen, der KFC brachte seinen 4:0-Sieg in doppelter Unterzahl ins Ziel. Gegen die Rotsperren sind die Beiden in Berufung gegangen – mit Erfolg: Der Verband hob die persönlichen Strafen auf. Die weiteren Randnotizen zum 16. Spieltag in den Provinzklassen
Die Damen des HC Eynatten-Raeren scheinen ihr Kryptonit gefunden zu haben: Beim 26:30 am Samstag unterlagen die Ostbelgierinnen zum zweiten Mal in dieser Saison dem HC Schoten.
Nach der Ära Hamilton und der Ära Verstappen ist Lando Norris ein ungewöhnlicher Weltmeister. Wer die kommenden Jahre in der Formel 1 prägen wird, ist völlig offen, die Kandidaten sind zahlreich.
„Wenn wir diesen Weg weitergehen, werden wir unsere Punkte holen“, ist sich Zeco Bibuljica sicher. Zwar blieb er auch im dritten Spiel als neuer Emmelser Trainer erfolglos, doch schöpfte er Positives aus der 2:3-Niederlage gegen einen KFC Büllingen, der sich auf einen ruhigen Winter einstellt.
Die PFF-Fraktion im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) hat seit Montagnachmittag ein neues Mitglied: Frederik Wertz wurde im PDG offiziell vereidigt.
Paukenschlag beim Club Brügge: Der amtierende Pokalsieger und Vizemeister hat sich am Montag völlig überraschend von Cheftrainer Nicky Hayen getrennt. Der 45-Jährige stand seit März 2024 an der Seitenlinie des Traditionsklubs und führte das Team in dieser Zeit zu bemerkenswerten Erfolgen. Doch nach zuletzt schwachen Auftritten und zunehmender Unruhe im Umfeld zog die Vereinsführung nun die Reißleine – und präsentierte mit Ivan Leko sofort einen prominenten Nachfolger.
Die Föderalregierung hat im Rahmen ihres Haushaltsabkommens mehrere steuerliche Änderungen beschlossen, die Unternehmer sehr deutlich spüren werden. Offiziell geht es darum, „missbräuchliche“ Konstruktionen zu bekämpfen. In der Praxis betrifft die Reform jedoch fast alle kleinen und mittleren Unternehmen – vom Ein-Personen-Betrieb bis zum Familienunternehmen. Experten sprechen deshalb nicht von einer gezielten Reform, sondern von einer breit angelegten Steuererhöhung, die vor allem die produktive Mittelschicht trifft.
Die geplante Kapitalertragssteuer wird nun doch zum 1. Januar 2026 eingeführt – obwohl das entsprechende Gesetz erst im Laufe des kommenden Jahres verabschiedet werden soll. Das schreibt die Wirtschaftszeitung „De Tijd“ und wird vom Kabinett des Finanzministers bestätigt. Für die Banken, die die Steuer eigentlich schon ab Jahresbeginn einbehalten sollen, gilt eine Übergangsregelung.
Wie in jedem Herbst, wurden am Montag die aktuellen Zahlen in Sachen Ausbildung vorgestellt. Große Überraschungen gibt es dieses Jahr keine, dafür aber auch keine Verschlechterung der Situation auf dem ostbelgischen Ausbildungsmarkt – und ein paar erfreuliche Nachrichten.
Alles, was das Herz von Tier und Halter begehrt, ist neuerdings im Kölle Zoo an der Luxemburger Straße in St.Vith zu finden. Sebastian Haep (Delvith AG), der zuvor an dieser Stelle den Tierfachhandel Zoobel betrieben hat, eröffnet als Franchisepartner von Kölle Zoo die erste belgische Filiale des deutschen Heimtierspezialisten.
Nur wenige Stunden nach dem KSC Lontzen zieht der FC Bütgenbach nach: Quentin Balhan wird auch in der kommenden Saison als Spielertrainer auf dem Platz stehen, während Manuel Wetzels weiter seine Kommandos von der Seitenlinie aus gibt.
Die Föderalregierung hat die Abschaffung der sogenannten „ideologischen Alarmglocke“ eingeleitet. Der Ministerrat billigte zwei Gesetzentwürfe, mit denen das seit 1970 bestehende Verfahren endgültig aufgehoben werden soll.
ConsumerConnect verzeichnet in diesem Jahr einen deutlichen Anstieg an Beschwerden. Mehr als 30.000 Meldungen gingen 2025 beim Portal des föderalen Wirtschaftsministeriums ein. Das entspricht einem Plus von 13 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen, die am Montag veröffentlicht wurden, zeigen, wie stark der Beratungsbedarf weiterhin ist. Viele Käufer fühlen sich schlecht informiert oder werden Opfer fragwürdiger Geschäftsmodelle.
Es mag zwar in der Mathematik so sein, dass die Multiplikation von zwei negativen Zahlen, ein positives Ergebnis hervorbringt. Das lässt sich allerdings nicht auf jeden Bereich projizieren – so auch nicht auf die Justiz.
In vielen Unternehmen gehört Vielfalt längst zum Alltag. Doch die Chancen, vor Gericht eine Diskriminierung am Arbeitsplatz anerkennen zu lassen, bleiben ernüchternd gering. Eine neue Untersuchung der Universität in Neu-Löwen (UCLouvain) zeigt nun, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen – und welche Faktoren den Ausschlag geben können, wenn Betroffene den Schritt vor die Arbeitsgerichte wagen.
Auch im elften Jahr nach ihrer Gründung hat die Strange Agency die Lust auf Events nicht verloren. Nachdem das Jubiläumsjahr mit der Generalversammlung und der obligatorischen „Open Decks“ geendet ist, begannen die Planungen für das nächste Jahr sofort.
Vor einem Jahr ist in Belgien die neue Taxigesetzgebung in Kraft getreten. Die Übergangsphase sollte Anfang Dezember enden, doch wurde sie bis März 2026 verlängert. Roger Dahm ist mit seinem Taxiunternehmen wieder neu am Start und blickt auf die administrativen Prozeduren, die in seinen Augen umfangreich sind.