Aufsteiger Sporta Eupen-Kettenis entledigte sich seiner ersten Auswärtsaufgabe mit Bravour. Bei Mitaufsteiger Waremme feierten die Schützlinge von Marco Wetten einen klaren 3:0-Sieg.
Die RUS Emmels steht mit anderthalb Beinen in der Aufstiegsrunde. Vor dem letzten Spieltag der ersten Tranche hat der Spitzenreiter zwei Punkte Vorsprung auf Goé und drei auf Hautes Fagnes. Auch Xhoffraix liegt drei Zähler hinter den Emmelsern, kann aufgrund der niedrigeren Anzahl Siege aber nicht mehr gefährlich werden.
Für die Roller Bulls Ostbelgien stand am Sonntagnachmittag einiges auf dem Spiel. Als Tabellenschlusslicht waren die ostbelgischen Rollstuhl-Basketballer auf der Suche nach dringend benötigten Punkten. Gegen die Leguane aus München schien ein erster Saisonsieg durchaus möglich, doch am Ende stand man erneut mit leeren Händen da.
Vor drei Wochen strauchelte Hautes Fagnes beim 1:3 gegen Trois-Ponts. Von diesem Rückschlag hat sich der Titelkandidat der P3 allerdings erholt, denn seitdem besiegte er nicht nur Spitzenreiter Emmels, sondern deklassierte am Sonntag auch noch den KSC Lontzen mit 6:0.
Sehr früh in der Saison stieg am Samstag das Nord-Derby zwischen in der 2. Provinzklasse zwischen der zweiten Mannschaft von Sporta Eupen-Kettenis und dem VBC Calaminia. Das dickere Ende behielten die Gäste nach fünf Sätzen für sich.
Den Einspruch eines deutschen Staatsbürgers, der nach einer Schlägerei in der Eifel Anfang April in Abwesenheit zu zwei Jahren Haft verurteilt worden war, wertete das Gericht am Montag als zulässig.
Für 63 Einbruchsdiebstähle, 14 von ihnen waren versuchter Natur, müssen sich seit Montag drei Männer aus dem Lütticher Raum vor dem Eupener Strafgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor und will jeden Angeklagten für fünf Jahre in Haft sehen.
Wegen kolumbianischer Zölle auf Tiefkühl-Fritten aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden will die EU-Kommission Beschwerde bei der Welthandelsorganisation einlegen. Dies kündigte Handels-Kommissarin Cecilia Malmström am Montag in Brüssel an.
Die Uniklinik RWTH Aachen hat einen dringenden Erweiterungs- und Erneuerungsbedarf. In einem zentralen Bauabschnitt soll die Modernisierung des OP-Bereiches erfolgen. Als einzige Entwicklungsfläche steht hierfür der heutige Parkplatz direkt vor dem Hauptgebäude zur Verfügung.
Die christliche Krankenkasse ist der Ansicht, dass die Alzheimer-Medikamente nicht die gewünschte Wirkung haben und plädiert dafür, die Kostenrückerstattung für diese Präparate durch die Sozialversicherung zu stoppen. Nächste Woche wird das Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung (Likiv/Inami) über diesen Vorschlag abstimmen. Ärzte und die Alzheimer-Liga teilen die Meinung der Krankenkasse nicht.
Bis zum 4. November sollte klar sein, ob Verhandlungen über eine Föderalregierung mit sowohl der PS als auch der N-VA an Bord aufgenommen werden können. Das sagte Vorregierungbildner Geert Bourgeois (N-VA) am Montag im VRT-Rundfunk.
Am Montag wurde mit den umfangreichen Infrastrukturarbeiten an den Bahngleisen am Brüsseler Südbahnhof (Midi) begonnen. Diese haben schwerwiegende Auswirkungen auf den Zugverkehr, da die Kapazität der stark frequentierten Nord-Süd-Verbindung in Brüssel erheblich verringert wird. Die SNCB hat daher ihren Fahrplan geändert: Verschiedene Züge zu morgendlichen und abendlichen Stoßzeiten fahren nicht oder werden umgeleitet. Davon betroffen sind täglich etwa 27.000 Passagiere. Die Unannehmlichkeiten dauern bis zum 11. November.
Der sogenannte Hochmoselübergang zwischen Ürzig und Zeltingen soll mit dreijähriger Verspätung nunmehr am 21. November mit einer offiziellen Einweihung für den Verkehr freigegeben werden.
In der Nacht zum Sonntag ist über die japanische Hauptstadt Tokio und andere Gebiete des fernöstlichen Inselreiches der Wirbelsturm „Hagibis“ hinweggefegt. Auch die Eupener Christopher Populaire und Christine Müllender haben den außergewöhnlich heftigen Taifun miterlebt.
Der freie Rundfunksender Radio Fantasy mit Sitz in Raeren-Petergensfeld steht möglicherweise vor dem Aus. In den Sozialen Medien wird dies unter Hinweis auf eine Neukoordinierung der Radiofrequenzen durch den Medienrat Ostbelgien bereits als Fakt verkündet. Der Sender selbst spricht von „noch laufenden Verhandlungen“.