In Grüfflingen, Oudler und Steffeshausen kann das Trinkwasser wieder ohne Einschränkung genutzt werden. Dies teilte die Gemeinde Burg-Reuland am Montag mit.
Ein wahres Wechselbad der Gefühle erlebten die ostbelgischen Volleyballmannschaften am vergangenen Wochenende. Während die N3-Herren von Sporta Eupen-Kettenis in einem packenden Duell erst im Tiebreak gestoppt wurden, kassierten die N3-Damen aus Lommersweiler eine klare Niederlage. Für Eupens P2-Damen dagegen begann die Saison mit einem vielversprechenden Auftaktsieg, während die übrigen Teams leer ausgingen.
Der Sozialhilferat Amel hat Walburga Paquet-Trantes den Titel „Ehrenmitglied des Sozialhilferates“ verliehen. Die Auszeichnung erfolgte auf Grundlage des Gesetzes vom 10. März 1980, das festlegt, dass nur Personen von tadelloser Führung und mit mindestens 18 Jahren Amtszeit in derselben Gemeinde diesen Titel erhalten können.
Im Rahmen des Schlussschießens in Rodt wurden mehrere verdienstvolle Mitglieder für ihre 25 und 50-jährige Zugehörigkeit zum Schützenbund Malmedy-St.Vith ausgezeichnet.
Auf gleich mehrere Schutzengel konnte sich ein Teilnehmer des Eupener Talsperrenlaufs verlassen, der am Samstag mitten im Wald einen medizinischen Notfall erlitt.
Am Mittwoch fällt in Brüssel die Entscheidung: Welche belgische Stadt darf im Jahr 2030 den prestigeträchtigen Titel „Kulturhauptstadt Europas“ tragen? Im Rennen sind noch drei Kandidaten – Löwen, die Brüsseler Gemeinde Sint-Jans-Molenbeek und Namur.
Als wäre nie etwas gewesen: Die bunten „Mini-Zebrastreifen“, die am vergangenen Freitag von zwei Künstlern auf die Eupener Klosterstraße aufgetragen wurden, um Autofahrer zu einem langsameren Fahren zu animieren, sind zu Wochenbeginn schon wieder verschwunden.
Am Samstagabend stand die Küstenstadt De Panne ganz im Zeichen der wallonischen Vorentscheidungen zur „Miss-Belgien-Wahl“ 2026. Unter den 24 Kandidatinnen waren auch zwei junge Frauen aus Ostbelgien – mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Beim diesjährigen Königsvogelschießen des Schützenbundes Malmedy-St.Vith errang Myriam Gehlen-Fank vom Schützenverein Elsenborn den begehrten Titel der Bundeskönigin. Startberechtigt sind hierbei ausschließlich die amtierenden Schützenkönige der 13 Mitgliedsvereine, von denen in diesem Jahr elf antraten.
Kim Jong Un sagt, er habe „noch gute Erinnerungen“ an Donald Trump - und könnte sich ein Treffen mit dem US-Präsidenten durchaus vorstellen. Sein Atomprogramm werde er jedoch niemals aufgeben.
Nach dem öffentlichen Zerwürfnis zwischen Nafi Thiam und dem belgischen Leichtathletik-Verband Belgian Athletics schaltet sich nun Ministerin Jacqueline Galant (MR) ein. Sie will als Vermittlerin auftreten und Lösungen aufzeigen, um die Wogen zu glätten.
Ein aufregendes Wochenende haben der Lütticher Rennstall WRT und sein Fahrerduo Charles Weerts (Aubel)-Kelvin van der Linde (ZA) im BMW M4 GT3 in Valencia beim Finale des Sprint Cups der GT World Challenge Europe erlebt.
Nach einem Sommer, in dem mehrere Schafhalter Angriffe auf ihre Herden verkraften mussten, zieht Alain Licoppe, Koordinator des Netzwerks Wolf in der Wallonischen Region, Bilanz.
Deutliche Kritik aus der belgischen Pharmaindustrie: Die angekündigten Kürzungen im Arzneimittelbudgets stoßen bei den Branchenverbänden Pharma.be und Medaxes auf Widerstand. In einem offenen Brief warnen die Geschäftsführerinnen Caroline Ven und Jasmien Coenen vor den Folgen der geplanten Einsparungen und fordern stattdessen ein langfristig tragfähiges Gesundheitssystem.
Die „Schule der Tausend Ein- und Ausgänge“: So nennt Direktor Thomas Brüll das Schulgebäude in Walhorn. Weil in der Vergangenheit mal hier, mal dort angebaut wurde, ist der Komplex zu einem Sammelsurium geworden, das längst nicht mehr den heutigen Anforderungen des Unterrichtsalltags entspricht. Doch das soll bald vorbei sein: Wenn alles gut läuft, kann vor den Sommerferien 2026 mit dem geplanten Umbau der Infrastruktur begonnen werden.
Die Frage, wie Belgien bis 2050 eine klimaneutrale Stromversorgung sicherstellen kann, beschäftigt Politik und Wissenschaft gleichermaßen. Eine neue Studie des föderalen Planbüros zeichnet nun ein detailliertes Bild der Herausforderungen und möglichen Wege. Klar ist: Der Stromverbrauch wird bis Mitte des Jahrhunderts sprunghaft ansteigen – und der Mix aus erneuerbaren Energien, Kernkraft und Importen muss sorgfältig abgewogen werden.
In der Wallonie wächst der Widerstand gegen den Einsatz von Pestiziden: Mehr als 43.000 Menschen haben sechs verschiedene Petitionen unterzeichnet, die ein umfassendes Verbot fordern – insbesondere für besonders gefährliche Mittel mit PFAS, den sogenannten „Ewigkeitschemikalien“. Das teilte die Umweltorganisation Canopea mit.