Bunte Zebrastreifen in der Klosterstraße sind schon wieder weg

<p>Am Freitag (rechts) präsentierte sich die Eupener Klosterstraße noch schön bunt, am Montag (links) war davon schon nichts mehr zu sehen.</p>
Am Freitag (rechts) präsentierte sich die Eupener Klosterstraße noch schön bunt, am Montag (links) war davon schon nichts mehr zu sehen. | Fotos: GrenzEcho

So hatten sich die Projektinitiatoren im Eupener Rathaus das Ganze wohl kaum vorgestellt. Sie waren davon ausgegangen, dass die Kreidefarbe zwar nicht ewig, aber doch zumindest etwa einen Monat lang auf der Fahrbahn in der Begegnungszone haften würde.

Doch daraus wurde nichts: Schon der leichte Regen am Wochenende reichte aus, um die bunten Markierungen, die ein Künstlerduo in mühevoller Handarbeit aufgetragen hatten, wieder „wegzuzaubern“. So wurde das „Experiment“ lediglich zu einem „Schnelltest“.

„Das ist echt ärgerlich, gerade weil die erste Resonanz so positiv ausgefallen war“, erklärte Mobilitätsschöffe Nicolas Pommée (OBL) auf Nachfrage dem GrenzEcho. Man wolle nun aber zeitnah einen neuen Anlauf starten. Aktuell sei man auf der Suche nach einer Farbe, die ein wenig besser hafte. Womöglich werde diese dann auch schon in den nächsten Tagen aufgetragen – damit das Farbspiel in der Klosterstraße in die zweite, hoffentlich längere Runde gehen kann. (mcfly)

Kommentare

  • Das war wohl weggeworfenes Geld...

  • ja, wat soll ich da sagen neh.

  • Schade für das Projekt, aber Ich jeh ja nirjendwo ! Sorjen mach ich mich da keine.

  • Wer konnte das aber auch wissen, dass Kreide mit Regen so schnell ab geht.

    Vielleicht probiert man es mal mit Fingerfarben, das ist bestimmt haltbarer und angeblich sollen Raser davor noch mehr Respekt haben als vor Kreide-Streifen.

    Darüberhinaus braucht Eupen aber auch unbedingt mehr Tage, an denen der Verkehr in der Innenstadt auf gesperrte Straßen stößt, auch dies hilft gegen Raser..

  • Übrigens braucht es in einer Begegnungszone keine Zebrastreifen,da dort Tempo 30 oder 20 ist ,und Fußgänger immer Vorfahrt haben.
    Und Radfahrer haben sich auch danach zu richten,was manchmal scheinbar für einige ein Problem ist.

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