Nach Angaben des Königlich-Belgischen Instituts für Naturwissenschaften haben Offshore-Windparks in der belgischen Nordsee unterschiedliche langfristige Umweltauswirkungen. Das wurde am Mittwoch bekannt gegeben. Der Bericht des Instituts basiert auf einer zehnjährigen Studie.
Marc Wilmots, Ex-Trainer der Roten Teufel, steht wohl nicht mehr lange beim Iran an der Seitenlinie. Via „Twitter“ teilte der 50-Jährige mit, dass man an einer einvernehmlichen Lösung arbeite.
„Am Ende bleibt es bei dem viel zitierten Satz mit X“: GrenzEcho-Redakteur Martin Klever kommentiert den gescheiterten Verkauf des Eupener Capitols an einen Geschäftsmann.
Vor 80 Jahren begann die Massenproduktion von Nylon. Kunstfasern haben die Textilindustrie revolutioniert – und zu Umweltschäden beigetragen. Wissenschaftler und Unternehmen wollen synthetische Fasern umweltverträglicher machen.
Gebannt hat Frankreich auf diesen Tag gewartet: Zehntausende wollen ihre Arbeit niederlegen und bei einem großem branchenübergreifenden Streik gegen Macrons Rentenreform protestieren. Einige glauben, der Aufstand könnte historische Dimensionen annehmen.
In der gehobenen Gastronomie steigt Ende des Jahres die Nervosität stets an. Dann vergeben die großen Führer nämlich ihre Noten für Belgien. Auch viele Feinschmecker erwarten vor allem die Präsentation des Guide Michelin mit Spannung und sind dann regelmäßig enttäuscht, weil der „rote Führer“ sehr behutsam vorgeht und nur selten für Paukenschläge sorgt.
Das GrenzEcho wird derzeit umgebaut. Am Eupener Marktplatz entsteht ein modernes Medienhaus, aber auch eine Brasserie und Wohnungen. Bernard Marchant, Chef des Medienverlages Rossel, der 75 % der Anteile am GrenzEcho hält – 25 % sind in der Hand der Familie Thommessen – erklärt, wie wichtig Uanbhängigkeit ist und dass Rossel an die Zukunft des GrenzEcho glaubt und in diese investiert.
Noch fünf Tage Zeit hat Paul Magnette, dann muss er dem König erneut Bericht erstatten. Man kann dem Informator nicht vorwerfen, er sei untätig geblieben. Ob seine Bemühungen allerdings zum Erfolg führen werden oder ob sein Versuch, eine Regenbogenkoalition auf die Beine zu stellen, am Ende doch nur ein Rohrkrepierer wird, steht noch in den Sternen.
Der Karnevalsumzug an Veilchendienstag ist in Grüfflingen Geschichte. Die Karnevalsgesellschaft (KG) „Spitz pass auf“ lädt künftig an Mittfasten zum närrischen Treiben. Als Gründe werden die veränderten Gewohnheiten und Pflichten der Karnevalisten angeführt.
Die Auseinandersetzung zwischen Minister Antonios Antoniadis (SP) und der CSP-Fraktion im Parlament der DG (PDG) dauert an: In der Rubrik „Das Wort den Parteien“, die das GrenzEcho in der gratis erscheinenden Monatsausgabe veröffentlicht und die sich als Forum für die Parteien versteht, schießt sich die CSP regelrecht auf Antoniadis ein.
Die AS Eupen hat sich mit einer schwachen Leistung aus dem Landepokal verabschiedet. In Kortrijk verspielten die Ostbelgier in zwei Minuten einen 1:0-Vorsprung und verloren mit 1:2.
Am Mittwochnachmittag hat der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR), Karl-Heinz Lambertz (SP), in Anwesenheit des Präsidenten des EU-Parlaments, David Sassoli, seine dritte Rede zur „Lage der Europäischen Union: die Perspektive der Regionen und Städte“ gehalten.
Informator Paul Magnette (PS) hat die Regenbogen- oder lila-grünen Parteien zusammengerufen, um den haushaltspolitischen Aspekt seiner Arbeitsberichte zu diskutieren.
Seit Monaten hielten sich die Gerüchte hartnäckig. Nun ist es offiziell. Der Ire Sam Bennett wird in den kommenden zwei Jahren für das Team Deceuninck-QuickStep an den Start gehen. Der gebürtig aus Ostflandern stammende Sprinter soll künftig Elia Viviani ersetzen, der das Team von Sportdirektor Patrick Lefevere in Richtung Cofidis verlassen hat.
Wenn es um Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) geht, gehört Belgien in einigen Bereichen, u. a. Qualität der Telekommunikation und Infrastruktur, zu den Klassenbesten Europas, hinkt aber anderswo hoffnungslos hinterher und droht, den Zug zu verpassen. Zu den Baustellen gehört 5G, die neue Generation im Mobilfunk.
Über 11.000 Engagierte setzen sich in Ostbelgien ehrenamtlich für die Gesellschaft ein. Sie in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen in einem besonderen Moment Danke zu sagen, wird für Vereine nun möglich gemacht.