Nördlich von Straßburg ist ein TGV-Hochgeschwindigkeitszug teilweise entgleist. Bei dem Vorfall hätten ein Mensch schwere und 20 weitere Menschen leichte Verletzungen erlitten, teilte die Präfektur Bas-Rhin am Donnerstag mit.
Der frühere UN-Generalsekretär Javier Pérez de Cuéllar ist im Alter von 100 Jahren gestorben. Perus Präsident Martín Vizcarra drückte am Mittwoch (Ortszeit) in einer Twitter-Nachricht sein tiefes Bedauern aus. Pérez de Cuéllar sei eine Vollblut-Demokrat gewesen.
Wie neueste Zahlen des föderalen Innenministeriums zeigen, werden seit der Automatisierung des Systems Verkehrsstrafen viel schneller bezahlt. Das berichtet unter anderem die Zeitung „Het Laatste Nieuws“ in ihrer Donnerstagsausgabe.
Ein Dieb hat sich in Australien durch ein Loch im Schaufenster eine Halskette von Versace geangelt. Der Mann holte sich mit der Fischerausrüstung die Kette vom Kopf einer Schaufensterpuppe in einer Boutique in Melbourne.
Wenige Wochen vor der geplanten Premiere wird der Start des neuen James-Bond-Films „Keine Zeit zu sterben“ verschoben. Der Film soll nun erst im November in die Kinos kommen. Britische Medien gehen von einem Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie aus.
Ärmere Bevölkerungsschichten leiden aufgrund ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen stärker unter Feinstaub. Sie sind mit höheren Konzentrationen von Luftverschmutzung konfrontiert und auch anfälliger für deren negative gesundheitliche Folgen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Forschungsgruppe „Interface Demographie“ der Freien Universität Brüssel (VUB).
Umgebungslärm bleibt ein weit verbreitetes Problem in Europa. Ein neuer Bericht der EU-Umweltbehörde EEA zeigt auf, wie viele Menschen gesundheitlich darunter leiden. Und die Zahl wird weiter steigen.
Vor dem Hintergrund der Eskalation im Bürgerkriegsland Syrien und der angespannten Lage an der griechischen EU-Außengrenze kommen die EU-Verteidigungs- und Außenminister am Donnerstag in Zagreb zusammen.
„Heldenruf“ heißt das Projekt, zu dem sich das Zentrum für Förderpädagogik (ZFP) und die Agora zusammengeschlossen haben. Am 7. Juni wird die Erstaufführung des Stückes im Eupener Schlachthof wortwörtlich über die Bühne gehen.
Den EU-Kommissarinnen und Kommissaren war wahrscheinlich warm ums Herz, wenn sie an ihr Klimagesetz dachten. Dem Stargast der Präsentation des Gesetzes, Greta Thunberg, lief es hingegen beim Blick auf die Eckdaten kalt den Rücken runter: Sie nannte das Gesetz eine „Katastrophe“.
Das Rollerski- und Biathlonzentrum wird wie geplant in diesem Jahr in Elsenborn-Herzebösch gebaut. Nachdem die Globalgenehmigung erteilt wurde, müssen jetzt noch die letzten administrativen Hürden genommen werden. Wenn alles nach Plan verläuft, kann der Bau im Mai beginnen.
Die Fastenzeit ist angebrochen. In diesen 40 Tagen üben sich viele Menschen in Verzicht. Weniger Medienkonsum, kaum Fleisch, geringere Mengen Schokolade oder kein Alkohol: Das sind einige der Vorsätze, die so mancher bis zum Osterfest einzuhalten versucht. Zumindest was den Alkoholkonsum angeht, gibt es eine elegante Möglichkeit, genussvoll zu entsagen.
Während sich der Radsportweltverband UCI und die Rennveranstalter bislang noch nicht zu einer Absage der anstehenden Profi-Radrennen durchgerungen haben, kommen ihnen nun einige Mannschaften und die italienische Regierung mit Absagen zuvor.
Coronavirus hin – Coronavirus her: Die 518. Ausgabe des Laetare-Umzugs in Stavelot am Sonntag, 22. März, wird wie gewohnt gefeiert. Es handelt sich um eines der größten Volksfeste in der gesamten Region. Die Organisatoren legen sich ins Zeug, damit der traditionsreiche Mittfasten-Karneval in der Remaklus-Stadt auch 2020 über die Bühne gehen kann.
Italien ist wegen des Coronavirus sowieso schon am Boden. Nun kommt eine drastische Maßnahme hinzu, die Millionen Menschen direkt betrifft: Alle Schulen im ganzen Land machen dicht. Auch sollen neue Verhaltensregeln gelten - Küssen verboten.
Belgien soll spätestens im Jahr 2025 aus der Atomkraft aussteigen: So sieht es ein geltendes Gesetz vor – trotz der Laufzeitverlängerung für verschiedene Reaktoren in den letzten Jahren. Doch nun soll eine Verlängerung über das Stichjahr hinaus kein Tabu mehr sein.