Der Medizinstudentenverbund Cium begrüßt die Entscheidung der Politik, dass die Praktika der Studenten in den belgischen Krankenhäusern trotz der Coronakrise weitergeführt werden.
Keiner rast und keiner regt sich auf. Tempo 100 auf der Autobahn, um die Stickstoffbelastung einzudämmen? Na, wenn schon. In Zeiten der Coronakrise haben die Niederländer offenkundig andere Sorgen. Rund 4.000 Verbotsschilder mit der Zahl 100 in einem roten Kreis sind in den vergangenen Tagen entlang der Autobahnen des Landes aufgestellt - oder von Abdeckungen befreit - worden, ohne dass es Meldungen über größere Zwischenfälle oder Verstöße gegen das neue Tempolimit gab.
Bedingt durch die Veranstaltungsverbote sieht sich die Karnevalsgesellschaft „Spitz Pass Auf“ gezwungen, den geplanten Nachtzug in Grüfflingen abzusagen.
Rien ne va plus - nichts geht mehr, zumindest fast. In Frankreich sind wegen des Coronavirus die Läden und Bars zu, es herrscht Stillstand. Trotzdem sollten die Bürger zur Wahl gehen. Nicht alle folgen dem Aufruf.
Belgiens Premierministerin Sophie Wilmès (MR) hat die Menschen in Belgien angesichts der Coronavirus-Krise zu Rücksichtnahme und Gemeinsinn aufgerufen.
Die Familie des Nationalspielers Jan Vertonghen - steht bei Tottenham Hotspur unter Vertrag - ist im eigenen Haus Opfer eines bewaffneten Überfalls geworden.
In Italien wird eine Vereinbarung getroffen, damit Fabriken trotz Virus-Krise weiterarbeiten können. Kurz darauf zeigt sich, dass das nicht in jedem Fall gelingen wird.
Klimaaktivistin Greta Thunberg verzichtet wegen der Coronakrise auf ihren Klimastreik vor dem schwedischen Parlament und ruft stattdessen zu massiven Online-Protesten auf.
Ostern ist das wichtigste Fest für Christen auf der ganzen Welt. Wenn der Papst den Segen „Urbi et Orbi“ von der Loggia des Petersdoms spendet, schauen Tausende Gläubige zu. In diesem Jahr wird der Platz leer bleiben. Der Grund: das Coronavirus.
Der frühere Serienweltmeister Sebastien Ogier (Frankreich) hat die wegen der Corona-Pandemie verkürzte Rallye Mexiko gewonnen und die WM-Führung erobert.
Laut einer vom Personaldienstleister Acerta durchgeführten Studie fahren mehr als 93 Prozent der Arbeitnehmer in Lüttich mit dem Auto zur Arbeit. Öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder machen dabei nur die letzten paar Prozent aus, wie die Tageszeitung „La Meuse“ berichtet.