Auch die jüngsten Beschlüsse des Nationalen Sicherheitsrates vom vergangenen Freitag brachten wenig bis gar keine neue Klarheit für den belgischen Fußball. Dennoch hält der Verband an seiner Generalversammlung am Montagabend fest – auch wenn dort nichts entschieden werden soll.
Wie die französische Sportzeitung „L´Equipe“ am Samstag berichtete, steht Nationalspieler Thomas Meunier mit dem englischen Erstligisten Tottenham Hotspurs im Gespräch. Meunier, dessen Vertrag bei Paris St. Germain am 30. Juni ausläuft, habe sich demnach mit Tottenhams Trainer José Mourinho getroffen und über eine eventuelle Verpflichtung diskutiert.
Am Freitag ist die lang ersehnte Hilfe in der Seniorenresidenz „Grand Fa“ in Malmedy eingetroffen. Sechs Rettungssanitäter der dritten Einheit Medizinische Interventionen aus Marche-en-Famenne verstärken das Team des Heims für nunmehr eine Woche. Danach wird Bilanz gezogen, um eventuell weitere Schritte zu planen.
Die Gemeinde St.Vith soll dieses Jahr ein Stück weit bunter, natürlicher, wilder und insektenfreundlicher werden. Im Rahmen der Aktion „Blumenwiese“ stellt die Stadt allen Haushalten Saatgut zur Verfügung, will aber auch selbst aktiv werden.
Zurück an alter Wirkungsstätte: Manuel Mutsch wechselt von der RUS Emmels zum Nachbarn nach Oudler, wo er bereits vor einigen Jahren auf dem Feld stand. Emmels´ Torwart Mario Seffer beendet indes seine Karriere und wird den RUS-Schlussmännern in Zukunft als Trainer zur Seite stehen.
Am Sonntagabend sollte das Frühjahrskonzert der Kgl. Harmonie Hergenrath stattfinden. Es musste, wie so viele Veranstaltungen wegen der Corona-Krise abgesagt werden.
Nach Lynn Buerschaper (HC Weiden) hat die KTSV Eupen am Wochenende den zweiten Neuzugang für ihre Damenmannschaft präsentiert: Louise Rouselle wird ab der kommenden Saison, in der die Damen in der 1. Division an den Start gehen, die Kreisläuferposition verstärken.
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Gedenkminute an die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 34 Jahren erinnert. Dabei legten er und einige Regierungsmitglieder in der Sperrzone an einem Denkmal Blumen für die damaligen Katastrophenhelfer ab.
Die Folgen der Corona-Pandemie sind laut UN-Sprecherin Melissa Fleming die größte Herausforderung für die Vereinten Nationen seit ihrer Gründung vor 75 Jahren.
Auftakt am 5. Juli? Zweimal Spielberg, dann zweimal Silverstone? Angeblich werden die Pläne für einen Formel-1-Neustart konkreter. In Österreich könnten die Motoren Anfang Juli wieder aufheulen.
Inmitten widersprüchlicher Berichte über den Gesundheitszustand von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist dessen mutmaßlicher Privatzug nach Einschätzung von US-Experten an der Ostküste des Landes gesichtet worden.
Nicht schlecht staunten die Kunden, das Personal und die Geschäftsführung des bekannten Dekorations- und Ausstattungsgeschäftes Decorama in Malmedy am Samstag kurz vor Mittag. Polizisten der Zone Stavelot/Malmedy waren vorstellig geworden, um die Schließung des Geschäftes anzuordnen.
Die am Sonntagmorgen vorgestellten Zahlen zur Entwicklung der Covid-19-Epidemie in Belgien zeigen, dass der Druck auf die Krankenhäuser weiter abnimmt: Es wurden erneut mehr Patienten entlassen als aufgenommen.
Gute Noten in Krisenzeiten: König Willem-Alexander gelingt es offenkundig recht gut, den Niederländern in der Corona-Pandemie Mut zu machen. Das jedenfalls finden 72 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage, die kurz vor dem 53. Geburtstag des Monarchen an diesem Montag veröffentlicht wurde.
Wer unentgeltlich bei Feuerwehr oder Rettungsdienst arbeitet, ist ab sofort auch gegen Berufskrankheiten versichert. Das hat der Ministerrat jetzt beschlossen.
Wegen der Coronavirus-Pandemie bleiben die Schulen in Italien bis zu den Sommerferien geschlossen und öffnen erst im September wieder. Das erklärte Ministerpräsident Giuseppe Conte in einem Interview in der Zeitung „La Repubblica“ vom Sonntag.
Vor 75 Jahren wurden die Insassen der Konzentrationslager der SS unter dem Druck der vorrückenden Befreiungsarmeen aufgelöst. Für die meisten Häftlinge des KZ Sachsenhausen begann der Hungermarsch, auch Todesmarsch genannt, in Richtung Ostsee (siehe ersten Teil im GrenzEcho von Dienstag, 20. April)
Seit mehreren Jahren wird der Anbau von Mais als Futterpflanze auch in unserer Gegend immer öfter von Landwirten gewagt. Klimatische Veränderungen begünstigen diesen Schritt. Das ostbelgische Agrarzentrum Agra-Ost und sein französischsprachiges Pendant Greenotec machten am Freitag in der Gemeinde Burg Reuland einen Versuch, Mais auf eine neuartige Art zu säen.
Auch die Rechtsanwälte mussten von einem Tag auf den anderen mit der Coronakrise fertig werden. Die Kontakte zu den Mandanten finden nur noch im seltensten Fall in den Kanzleien statt, der nahezu tägliche Gang zum Gericht hat sich erübrigt und verschiedene Prozeduren wurden angepasst.