Die Sommerferien haben begonnen, die Schüler haben sich nach einem turbulenten Schuljahrende von ihren Lehrern verabschiedet. Eine Lehrkraft aus Mürringen setzte noch einen drauf und drehte ein besonderes Abschiedsvideo.
Vor genau zwei Jahren zog die belgische Fußball-Nationalmannschaft durch einen 3:2-Sieg über Japan in das Viertelfinale der WM in Russland ein. Und das mit einem Konter, der als schönster in der Geschichte des belgischen Fußballs einging.
Es ging um „Hambi“, Arbeitsplätze und um sehr viel Geld. Doch jetzt liegt das Gesetz für den Kohleausstieg vor. Der Hambacher Forst soll erhalten bleiben. Aber trotzdem gibt es viel Kritik.
Man braucht sich nur in seinem Wohnzimmer umsehen, um zu erkennen: Wie sind umgeben von Elektrogeräten. Weltweit betrachtet wird das zu einem massiven Problem - denn viel zu wenig wird recycelt.
Die föderale Abgeordnetenkammer wird am Donnerstag im Plenum über den Gesetzesvorschlag debattieren, der die Abtreibung lockern und entkriminalisieren soll. Nach langer Diskussion und monatelangen parlamentarischen Verfahren soll der Text den Abgeordneten am Donnerstagabend zur Abstimmung vorgelegt werden – es sei denn, er wird an den Ausschuss zurückverwiesen, wie es einige seiner Gegner wünschen.
Jetzt ist es offensichtlich nur noch eine Frage der Zeit. Leroy Sané könnte wohl schon an diesem Donnerstag neuer Spieler des FC Bayern sein. Seit Mittwochabend ist er Medienberichten zufolge in München.
Seit dem 1. Juli ist es möglich, Fahrten mit Bussen und Bahnen in Brüssel mit der Bankkarte oder dem Smartphone kontaktlos zu bezahlen – zum gleichen Tarif wie mit der Mobib-Karte.
Nach dem Abbruch der Saison 2019/2020 wegen der Corona-Krise werden die Inhaber von Dauerkarten von der AS Eupen für die entgangenen Begegnungen des 30. Spieltages und der Play-off 2 entschädigt.
Eleven Sports wird mit dem belgischen Mobiltelekommunikationsunternehmen Orange und dem spanischen Pendant Mediapro zusammenarbeiten, um den belgischen Profifußball auszustrahlen. Ende letzter Woche war der Vertrag zwischen Eleven Sports und der Pro League unterzeichnet worden, womit der Sender die TV-Rechte für die Spiele erhielt.
Bis Mitte März war die Welt für die Abiturienten des Bischöflichen Instituts in Büllingen in Ordnung: Alles stand für den Abiball und die Abireise war geplant. Zwei Tage vor dem Ball wurde dieser abgesagt und schnell war klar, dass wohl auch die Abschlussreise ausfällt. Den Lehrern und dem Direktor war es deshalb wichtig, den Absolventen wenigstens eine Diplomverleihung zu ermöglichen. Und so wurde man kreativ.
Die Vereinigung der belgischen Staatsanwälte hat die wallonische Ministerin für Verkehrssicherheit aufgefordert, die Inbetriebnahme von Standorten für Radar-Abschnittskontrollen auf wallonischen Autobahnen, die bereits von der Föderalpolizei installiert wurden, zu verschieben. Das berichten die Zeitungen des Sudpresse-Verlags in ihren Donnerstagsausgaben. Die Staatsanwälte befürchten, dass die örtlichen Staatsanwaltschaften nicht in der Lage sein werden, die Strafverfolgung einzuleiten.
Gesundheitsexperten schlagen Alarm, mehrere Bundesstaaten bremsen die Lockerungen der Corona-Restriktionen oder führen einige gar wieder ein. US-Präsident Trump hält das nicht davon ab, weiter den Eindruck zu vermitteln, dass das Virus bald der Vergangenheit angehört.
Das Blutvergießen in Mexiko geht trotz der Coronakrise weiter. Nun sind ihm 24 Menschen in einer Einrichtung für Drogenabhängige zum Opfer gefallen. In der Gegend ist ein Kartell aktiv, dessen Chef nach der Festnahme seiner Mutter mit mehr Gewalt gedroht hatte.
Die europaweite Fahndung nach zwei früheren Mitgliedern der Rote Armee Fraktion (RAF) hat bislang zu 101 Hinweisen geführt. Das teilte das Landeskriminalamt in Hannover auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe) mit. Zu Art und Inhalt der Hinweise wollte ein LKA-Sprecher „aus ermittlungstaktischen Gründen“ keine näheren Angaben machen.
Die Erfolgs-Zeichentrickserie „Beavis and Butt-Head“ kommt zurück. Der US-Sender Comedy Central habe zwei neue Staffeln bestellt, berichtete das Branchenblatt „Hollywood Reporter“ am Mittwoch.
Bei der Volksabstimmung über Russlands Verfassungsänderung hat Kremlchef Wladimir Putin nach Auszählung fast aller Wahlzettel große Zustimmung bekommen. Knapp 78 Prozent der Wahlberechtigten stimmten nach Angaben der Wahlleitung in Moskau für das neue Grundgesetz. Dieses ermöglicht Putin zwei weitere Amtszeiten.