Der Stadtrat von St.Vith hat am Dienstagabend mehrheitlich den Haushaltsplan für das Jahr 2026 verabschiedet. Dieser wurde mit Spannung erwartet, da es sich um den ersten Finanzplan der neuen politischen Mehrheit handelt. Während die Minderheitsfraktion ein höheres Tempo bei der Entwicklung neuer Projekte erwartet hatte, betonte die Mehrheit die geplanten Investitionen in zentrale Bereiche – trotz bestehender Sparzwänge.
Eine eigenständige belgische Abgabe von zwei Euro auf kleine Pakete aus Nicht-EU-Ländern wird es nicht geben. Stattdessen führt Belgien ab Juli direkt die europaweit beschlossene Abgabe von drei Euro pro Paket ein. Darauf hatten sich die Finanzminister der Europäische Union Anfang Dezember verständigt.
Dank eines außergewöhnlich guten Holzverkaufs kann die Gemeinde Burg-Reuland mit einem grundsoliden Haushaltsplan in das Jahr 2026 starten. Mit Blick auf die Mehrjahresplanung warnte Finanzschöffe Serge Dollendorf (Aktiv gestalten/AG) die Gemeinderatsmitglieder aber davor, sich von den Zahlen blenden zu lassen.
Wer in diesen Tagen ein liebevoll verpacktes Geschenk im Briefkasten findet, sollte nicht automatisch an den Weihnachtsmann denken. Hinter der Überraschung könnte Lizzey Bidaine aus Malmedy stecken, die mit ihrer Aktion ein Lächeln in die Gesichter möglichst vieler Menschen zaubern möchte. „Jeder Mensch verdient es, zu Weihnachten etwas zu bekommen und ein wenig Glück zu spüren“, sagt sie gegenüber der Zeitung „La Meuse“.
Der RSC Anderlecht muss zum Jahresauftakt auf zwei wichtige Spieler verzichten: Mario Stroeykens und Ilay Camara fallen verletzungsbedingt bis Ende Januar aus. Das gab der Brüsseler Klub am Mittwoch bekannt.
In der Gemeinde Kraainem (Provinz Flämisch-Brabant) hat die Polizei am Dienstagabend einen Mann anschießen müssen, nachdem dieser mit einem Messer auf Beamte losgegangen war. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Halle-Vilvoorde.
Am Dienstagvormittag ist es in St.Vith zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden gekommen. Wie die Eifelpolizei am Mittwoch mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 11.30 Uhr auf der Luxemburger Straße.
König Philippe hat am 24. Dezember in seiner traditionellen Weihnachts- und Neujahrsansprache erneut das Wort an die Bevölkerung gerichtet – auch in diesem Jahr vollständig in deutscher Sprache. In der rund siebenminütigen Rede rückte der 65-jährige Monarch das Gemeinwohl in den Mittelpunkt und nahm dabei globale Krisen, geopolitische Spannungen, den Klimawandel und innenpolitische Herausforderungen in den Blick.
Angesichts einer angekündigten Kälteperiode öffnet die Region Brüssel ab Donnerstag zusätzliche Notunterkünfte für alleinstehende obdachlose Männer. Das teilte Bruss’help, die regionale Koordinierungsstelle für Obdachlosenhilfe, am Mittwoch mit. Die Wetterdienste sagen mindestens fünf aufeinanderfolgende Frostnächte voraus.
Sieben belgische Tennisspielerinnen und -spieler stehen auf der am Mittwoch veröffentlichten Meldeliste für die Qualifikation der Australian Open, dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. Das Hauptturnier findet vom 18. Januar bis zum 1. Februar in Melbourne statt, die Qualifikationsmatches beginnen bereits am 12. Januar im Melbourne Park.
Große Ernüchterung im belgischen Gefängniswesen: Nach der nächtlichen Sitzung des föderalen Ministerrats am Dienstag blieb eine Einigung über neue Maßnahmen gegen die massive Überbelegung der Haftanstalten aus. Sowohl die Gefängnisverwaltung als auch das Personal reagieren enttäuscht. „Uns hängt die Kinnlade runter“, sagt Kathleen Van De Vijver, Sprecherin des Gefängniswesens.
Die Klinik St. Josef in St.Vith hat eine neue Generaldirektorin: Das Verwaltungsorgan der Klinik hat Lola Van Rampelbergh einstimmig zur neuen Generaldirektorin ernannt. Sie folgt auf Gaëtan Dumoulin, der im September zum beigeordneten Generaldirektor der Groupe santé CHC berufen worden war.
Der berüchtigte Teufelshang im Steinbruch von Andler hat längst Kultstatus. Jedes Jahr zieht die nur rund 100 Meter lange, aber extrem steile Auffahrt Besucher aus dem In- und Ausland an. Was aussieht wie eine senkrechte Wand aus Fels, endet für die meisten Fahrer spektakulär: Nach gut 80 Metern wird die Strecke noch steiler – Stürze sind fast unvermeidlich, die Motorräder rutschen krachend zurück ins Tal.
Dauerstress, überfüllte E-Mail-Postfächer und immer längere Arbeitstage – die Arbeitswelt steht unter Hochdruck. Und auch nach Feierabend sorgen private Verpflichtungen nicht immer dafür, dass die Anspannung schnell abfällt. Während manche in der Mittagspause Sport treiben oder meditieren, andere bei einem Kaffee mit Kollegen abschalten, haben einige Beschäftigte offenbar eine sehr persönliche Art gefunden, Stress abzubauen.
Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten ist in Belgien deutlich gestiegen. In den ersten drei Quartalen des Jahres nahm sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fünf Prozent zu. Besonders stark betroffen sind Zweiräder, allen voran E-Scooter. Das geht aus neusten Daten des Verkehrssicherheitsinstituts VIAS hervor.
Lange beschränkte sich Männerpflege auf Rasierschaum und Aftershave. Doch dieses Bild ist überholt: Der Markt für Männerkosmetik wächst rasant und diversifiziert sich zunehmend. Dennoch zögern viele Männer weiterhin, entsprechende Geschäfte zu betreten – gebremst durch hartnäckige Geschlechterstereotype.