Das Aus von Trainer Quique Setien ist seit Montagabend besiegelt, die Gerüchte um einen Abgang Lionel Messis verdichten sich: Der tief gefallene FC Barcelona steht vor einem Neuanfang.
Von heute bis Donnerstag organisiert Fußball-Zweitprovinzialist Honsfelder SV wieder seine alljährliche Sportwoche mit Freundschaftsspielen zur Vorbereitung auf die neue Regionalfußball-Saison. Mit dabei sind fast alle DG-Mannschaften sowie einige weitere Teams aus der Region.
Euphorie, Zusammenhalt und ein ausgeklügelter Matchplan: Mit diesen Schlüsselfaktoren will Julian Nagelsmann auf seiner „verrückten Reise“ mit RB Leipzig das Traumziel Champions-League-Endspiel buchen und ein „Final alema“ gegen Bayern München ermöglichen. Dafür muss der Halbfinal-Neuling am Dienstag (21 Uhr) auch das Starensemble von Paris St. Germain aus der Königsklasse kegeln.
Eine Stunde lang gab es zwischen Waasland-Beveren und Standard Lüttich mehr Karten als Torchancen. Doch dann entdeckten beide Mannschaften ihr Offensivspiel – zunächst die Hausherren, dann Standard, das das Spiel in einen 2:1-Auswärtssieg drehte.
Der FC Barcelona hat Trainer Quique Setien entlassen. Dies teilten die Katalanen nach einer Krisensitzung am Montagabend, drei Tage nach dem 2:8-Debakel im Viertelfinale der Champions League gegen Bayern München, mit. „Quique Setien ist nicht länger Trainer der ersten Mannschaft“, hieß es auf der Homepage, „danke und viel Glück.“
Es wurden die guten Seelen in der Gemeinde gesucht und auch gefunden. In der Kreissparkasse Bitburg-Prüm standen die Verdienste ehrenamtlicher Bürger des Eifelkreises im Mittelpunkt, darunter auch zwei Einwohner der Gemeinde Burg-Reuland.
Am Montagmorgen haben die Vorregierungsbildner Paul Magnette (PS) und Bart De Wever (N-VA) dem König ihren Schlussbericht präsentiert und bei dieser Gelegenheit, wie angekündigt, ihren Rücktritt angeboten. Der Staatschef nahm dieses Gesuch nicht sofort an. „Der König behält sich seine Entscheidung vor und nimmt Konsultationen mit den Präsidenten der Parteien auf, die an den seit den Wahlen geführten Gesprächen beteiligt sind“, teilte das Palais mit.
Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus ist, im landesweiten Durchschnitt, zum ersten Mal seit Juli rückläufig. Zwischen dem 7. und 13. August wurden im Schnitt 574 Neuinfektionen pro Tag verbucht - fünf Prozent weniger als in der Vorwoche. Auf nationaler Ebene könnte dies bedeuten, dass der Höhepunkt vorerst hinter uns liegt“, sagten die interföderalen Covid-Sprecher Steven Van Gucht und Frédérique Jacobs beim Pressebriefing des Krisenzentrums. Sie warnen jedoch vor einem Wendepunkt: Nach Antwerpen wird nun Brüssel zum neuen Gravitationszentrum.
In unserem Land gibt es zu viele sogenannte Inaktive. Das sind Personen, die keine Arbeit haben und auch nicht auf Arbeitssuche sind. Der Arbeitsmarktökonom Stijn Baert (Uni Gent) fordert daher, dass Maßnahmen ergriffen werden, damit Arbeit sich mehr lohnt und der Unterschied zwischen Arbeiten und Nicht-Arbeiten vergrößert wird.
Staatschef Alexander Lukaschenko hat nach tagelangen Massenprotesten in Belarus (Weißrussland) Verfassungsänderungen vorgeschlagen, die zu Neuwahlen führen könnten.
Die Gespräche zwischen den Unterhändlern Großbritanniens und der EU über ein Anschlussabkommen für die Zeit nach der Brexit-Übergangsphase gehen in eine neue Runde.
Ende Juli 2020 waren in Ostbelgien 2.773 Vollarbeitslose gemeldet. Dies sind 325 Personen mehr als Ende Juni, was einer Zunahme um 13,3 Prozent entspricht. Die Arbeitslosenquote steigt auf 7,6 Prozent. Das teilte das Arbeitsamt der DG am Montag mit.
Am Montag haben Dutzende von Historikern und anderen Wissenschaftlern in einem offenen Brief ihre Besorgnis über die Zusammensetzung und Arbeitsweise der Expertengruppe zum Ausdruck gebracht, die die parlamentarische Sonderkommission zur Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit unseres Landes unterstützen soll.
Der bei Il Lombardia in der Abfahrt von der Muro di Sormano in eine Schlucht gestürzte Remco Evenepoel (Deceuninck-Quick Step) wird nach Angaben seines Teamarztes Yvan Vanmol frühestens in zwei Monaten wieder auf dem Rad sitzen können.
Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) wird am kommenden Donnerstag, 20. August, erneut tagen. Das teilt das Kabinett von Premierministerin Sophie Wilmès (MR) mit.