Mit einem Wechselbad der Gefühle gehen die Formel-1-Stars an diesem Wochenende in den Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps: Freude über die wohl schönste und anspruchsvollste Rennstrecke im Kalender, Leid über die Erinnerung an den tragischen Vorfall letztes Jahr im Rahmenprogramm.
Gewinnt Egan Bernal seine zweite Tour? Nein, klingt es bei Jumbo-Visma, denn das gelb-schwarze Team drängt Primoz Roglic – einen ruhigen, bodenständigen Slowenen von 28 Jahren – als absolute Speerspitze nach vorne, mit Ex-Giro-Sieger Tom Dumoulin als Leutnant sowie Sprinter und Zeitfahrer Wout Van Aert als Luxushelfer.
Sozialisten, Liberale und Grüne sind bereit, den Rubikon in Richtung Vivaldi zu überqueren. Die CD&V wird ebenfalls in die Gespräche mit einbezogen, aber zögert noch. Für keine Partei sei es evident, in dieses Boot zu steigen, analysiert die Zeitung „De Morgen“.
Die Gesellschaft Aspiravi prüft den Bau eines Windparks mit vier Windkraftanlagen entlang der Autobahn E 42 (Verviers-St.Vith) unweit der Ortschaften Pont und Ligneuville. Das wurde in dieser Woche bekannt.
Das Anlegen eines Zebrastreifens im St.Vither Ortsteil Bödemchen und die Anbringung zusätzlicher Straßenmarkierungen in Lommersweiler lösten im Stadtrat eine Grundsatzdebatte zur Verkehrssicherheit auf dem Gebiet der Gemeinde aus.
Schüler im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen müssen bald nicht mehr stundenlang mit Maske im Unterricht sitzen. Das Land lässt umstrittene Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes Ende August auslaufen. Bei Großveranstaltungen will NRW aber eine strengere Linie durchsetzen.
Wout Van Aert fährt mit offenem Visier zur Tour de France. Auf ihn wartet eine Doppelrolle: Er will einerseits, wie im vergangenen Jahr, eine Etappe gewinnen und soll andererseits den Jumbo-Visma-Kapitänen Primoz Roglic und Tom Dumoulin auf dem Weg zum Gesamtsieg helfen.
Der Fußboden- und Parketthersteller Unilin investiert in seinem Werk in der Industriezone Vielsalm-Burtonville in eine neue Produktionslinie für Laminatfußböden.
Noch vor wenigen Wochen schien festzustehen: Nur der kolumbianische Titelverteidiger Egan Bernal und sein slowenischer Herausforderer Primoz Roglic sowie ihre übermächtigen Ineos-Grenadier- und Jumbo-Visma-Mannschaften schienen für den Gesamtsieg bei der diesjährigen Tour de France infragezukommen. Doch beim Dauphiné wurden die Karten neu gemischt.
Wenn die 176 Teilnehmer der 107. Tour de France am Samstag in Nizza mit knapp zweimonatiger Verspätung auf die ursprüngliche Planung die fast 3.500 Kilometer in Angriff nehmen, dann wartet ein Parcours auf sie, der vor allem den Fahrern mit guten Kletterqualitäten entgegenkommt.
Ab dem heutigen Freitag stehen im Eupener Tennispark Hütte die Padel-Spieler eindeutig im Vordergrund des Geschehens. Das Herbstturnier darf sich über einen sehr großen Zuspruch freuen.
Bauernvertretungen aus Ostbelgien, Rheinland-Pfalz und Luxemburg haben am Donnerstag bei einer „europäischen Brotzeit“ um mehr öffentliche Wertschätzung für ihren essenziellen Berufsstand geworben. Der Appell richtete sich sowohl an die Politik als auch an die breite Öffentlichkeit bzw. die Verbraucher.
An diesem Freitag, um 11 Uhr, wird der königliche Emissär Egbert Lachaert (Open VLD) zum Rapport im Palais erwartet. So viel ist inzwischen klar: Er wird zuerst versuchen, eine Vivaldi-Koalition aus Liberalen, Sozialisten, Grünen und Christdemokraten zu schmieden. Sollte dies scheitern, „sind noch andere Optionen möglich“, heißt es bei der Open VLD.
In einem offenen Brief an die belgischen Entscheidungsträger haben mehr als 40 Mediziner, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler, Statistiker, Psychologen und Historiker die belgische Corona-Politik unter Beschuss genommen und gleichzeitig die Legitimität der Experten in Frage stellte, die die Regierung beim Krisenmanagement beraten. Sie fordern neue, multidisziplinäre Arbeitsgruppen.
Seit Mitte Juni sind bereits 7.607 Autofahrer, die ohne Führerschein oder mit einem Fahrverbot unterwegs waren, von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden.
Auf dem A-Platz des RFC Union Kelmis wurde die Lichttechnik kürzlich ersetzt. Die neue Flutlichtanlage soll nicht nur den Spielfluss verbessern, sondern auch die Umwelt und das Portemonnaie schonen.
Ab dem 1. September ist das Tragen einer Mundmaske auf dem Seedeich an der belgischen Küste nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Dies hat der westflämisch Provinzgouverneur Carl Decaluwé nach Rücksprache mit den Bürgermeistern der Küstengemeinden beschlossen.