Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Die CD&V saß zwar beim ersten Treffen der Vivaldi-Parteien am Sonntagabend mit am Tisch – was der königliche Emissär Egbert Lachaert als Erfolg verbuchen kann, aber das bedeutet noch nicht, dass die Christdemokraten auch tatsächlich bereit sind, die „Vier Jahreszeiten“ zu spielen.
Das Monschauer Land soll ab 2021 um eine bedeutende Attraktion reicher werden: Ein Aussichtsturm auf dem Steling bei Mützenich soll für eine Fernsicht sorgen, die bei klarem Wetter bis zum Kölner Dom und ins Siebengebirge reicht.
Mit dem Coronavirus zu leben, erfordert von den Bürgern viel Anpassung und Akzeptanz, aber „die gemeinsamen Anstrengungen machen den Unterschied“, sagt der Virologe Stevne Van Gucht.
Mit seinem ersten Programm „Desperate Hausmän“ feiert der ostbelgische Radiomoderator und Stand-Up-Comedian Markus „MH“ Hendrich am 6. September Premiere im Alten Schlachthof. Im Anschluss geht er auf Solo-Tournee durch NRW.
Nach der frühen Freigabe eines Corona-Impfstoffes in Russland sollen größere Mengen des Vakzins in den nächsten Wochen ausgeliefert werden. Die ersten größeren Lieferungen beginnen im September, wie der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko am Montag in Irkutsk am Baikalsee der Staatsagentur Tass zufolge sagte.
Hätte der für den vergangenen Sonntag angekündigte Regen den fast perfekten Durchmarsch von Mercedes und insbesondere von Sieger Lewis Hamilton beim Großen Preis von Belgien verhindern und das Formel-1-Rennen an der Spitze spannender gestalten können? Vielleicht. Die unterlegene Konkurrenz der Silberpfeile hatte sich jedenfalls Niederschläge gewünscht.
Der frühere belgische Formel-1-Fahrer Stoffel Vandoorne stand beim Heimspiel in Spa-Francorchamps als Ersatzfahrer bereit. Doch seine Dienste wurden letztendlich nicht benötigt. Vielmehr fungierte der mittlerweile 28-Jährige als Gastkommentator des RTBF-Fernsehens bei der Live-Übertragung des Belgien-Grand Prix.
Beim 1:1 der AS Eupen am vergangenen Samstag gegen Sint-Truiden sah Rechtsverteidiger Jonathan Heris die Rote Karte. Er könnte dem ostbelgischen Erstligisten nun länger fehlen.
Wirtschaftskrise, Corona-Pandemie, Explosion in Beirut: Der Libanon erlebt eine der schwersten Zeiten seiner Geschichte. Jetzt soll es ein neuer Regierungschef richten. Doch er hat nur wenig Erfahrung.
Alle in Belgien wohnhaften Personen über zwölf Jahren können ab sofort einen kostenlosen Railpass der SNCB beantragen, der im Rahmen der Corona-Maßnahmen gewährt wird.
Die geplante Errichtung eines Windrades auf dem NMC-Gelände im Eynattener Industriegebiet Rovert stößt auf Widerstand. Zahlreiche betroffene und besorgte Anwohner möchten das Vorhaben verhindern, darunter Joachim Krichel und Gudrun Jörißen. Die beiden fürchten um ihre Gesundheit und Lebensqualität. Noch bis Mittwoch haben Bürger Zeit, Einspruch gegen das Projekt einzulegen.
Seit fast 30 Jahren lenkt Djukanovic machtbewusst und teilweise autokratisch die Geschicke seines kleinen Landes. Doch bei der Parlamentswahl am Wochenende ist dem Langzeit-Herrscher die Mehrheit abhanden gekommen. Geht seine Ära zu Ende?
Die Karnevalsgesellschaft Grün-Weiss Lichtenbusch hat sich „schweren Herzens“ dazu entschlossen, die Veranstaltungen für die Session 2020-2021 abzusagen.
Nachdem am Wochenende in einem Wohnhaus in Spa die Leichen einer Frau und deren Tochter entdeckt wurden, hat die Vervierser Staatsanwaltschaft inzwischen Haftbefehl gegen den Lebensgefährten der Frau erlassen. Wie am Montag verlautete, streitet der 26-jährige Verdächtige, der in Verviers beheimatet ist, die ihm zur Last gelegten Taten ab.
Die deutsche Regierung hat die Erstürmung der Reichstagstreppe durch Demonstranten am Samstag in Berlin harsch kritisiert. Das Demonstrationsrecht sei von einigen missbraucht worden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag.
In Nyon sind am Montag die dritte Vorrunde zur Champions League sowie die zweite Vorrunde zur Europa Leauge ausgelost worden. AA Gent und Standard Lüttich kennen ihre Gegner.
Die parlamentarische Anhörung am heutigen Dienstag zum Fall Chovanec könnte zu einem Spießrutenlauf für Flanderns Ministerpräsident Jan Jambon (N-VA) werden. Seine Erklärungen von Samstag zu dem gewaltsamen Polizeieinsatz am Flughafen Charleroi scheinen die (Vivaldi-)Parteien nicht wirklich überzeugt zu haben.
Aller guten Dinge sind drei: Das gilt auch für die Sanierung der Burg Raeren. In drei Phasen wird das Wahrzeichen des Töpferdorfs wieder auf Vordermann gebracht. Dabei fallen die Kosten deutlich höher aus als zunächst kalkuliert. Der Grund: Es sind stärkere Beschädigungen des Mauerwerks entdeckt worden.