Der Internationale Währungsfonds hebt seine Konjunkturprognose für 2020 an. Die Pandemie habe die Weltwirtschaft voll erwischt, dank beispielloser Konjunkturhilfen sei das Schlimmste aber verhindert worden. Die Krise dürfte dennoch schwere Schäden hinterlassen.
Die Zahl der jugendlichen Mütter in Belgien ist zwischen 2010 und 2017 um 40 Prozent zurückgegangen. Auch die Zahl der Abtreibungen bei Mädchen im Teenageralter ist zurückgegangen. Das schreibt die Zeitung „De Standaard“ in ihrer Dienstagsausgabe.
Beeindruckende hyperrealistische Zeichnungen von Christian Silvain, eine Serie Erinnerungen aus seiner Kindheit und der besonderen Zeit in Eupen und Spa.
Am Freitag, 23. und Samstag, 24. Oktober (um 20 Uhr) wird in der Kelmiser Patronage ein Theaterstück aufgeführt, das das Prädikat „Empfehlung“ verdient.
Wie in jedem Jahr bietet das Haus Ternell auch 2020 wieder sein Herbstlager für alle Kinder des 1. bis 6. Primarschuljahres an, die in ihren Herbstferien der Natur ganz nah kommen möchten.
Ein dänischer Koch hat laut einer internationalen TV-Dokumentation Machenschaften Nordkoreas zur Umgehung von UN-Sanktionen aufgedeckt. Dänemark und Schweden wollen nun das Sanktionskomitee der Vereinten Nationen darüber informieren.
Derzeit herrscht in Europa ziemliches Durcheinander: Mit Blick auf Corona-Einreisebeschränkungen macht jedes Land sein Ding. Nun haben sich die EU-Staaten auf gemeinsame Kriterien für Risikogebiete geeinigt. Doch entscheidende Aspekte bleiben weiter ungeregelt.
Der ehemalige wallonische Regionalabgeordnete und Ecolo-Mitgründer Bernard Wesphael wird für die zehn Monate Untersuchungshaft, die er zwischen seiner Verhaftung am 1. November 2013 im Zusammenhang mit dem Tod seiner Frau Véronique Pirotton und seiner Freilassung am 26. August 2014 verbracht hat, mit 83.150 Euro entschädigt. Das berichten die Sudpresse-Zeitungen am Dienstag.
Frankreich erwartet mit Blick auf ein TV-Interview mit Präsident Emmanuel Macron strengere Maßnahmen im Kampf gegen Corona. „Alles ist vorstellbar. (...) Nichts wird ausgeschlossen“, sagte die Beigeordnete Ministerin im Innenministerium, Marlène Schiappa, am Dienstag auf die Frage nach einer möglichen abendlichen Ausgangssperre dem Sender LCI.
Die VoG Hilfe für Krebskranke im Süden Ostbelgiens hat sich dazu entschlossen, den Tag der Krebshilfe wegen der aktuellen Covid-19-Situation abzusagen. Die Veranstaltung war ursprünglich am 18. Oktober in der Halle „Zum Tünnes“ in Deidenberg geplant. Die Telefonspendenaktion wird aber dennoch stattfinden und zwar am Sonntag, 18. Oktober, zwischen 9 und 21 Uhr.
Wegen des erhöhten Infektionsrisikos in Ostbelgien haben sich die Leiter der Wohn- und Pflegezentren und Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) darauf verständigt, dass die Bewohner vorerst an keinen Aktivitäten außerhalb der Einrichtungen teilnehmen sollten. Die Besuchskontakte in den Wohn- und Pflegezentren bleiben hingegen weiter möglich. Die Maßnahme tritt ab heute in Kraft.
Und wieder kämpft Russland mit den Folgen einer neuen Umweltkatastrophe. Hunderte Meerestiere sind vor der Halbinsel Kamtschatka an Land gespült worden. Was steckt dahinter?
Israel und jüdische Organisationen haben es begrüßt, dass Facebook Holocaust-Leugnung aus seinem Dienst verbannen will. Auf dem Twitter-Account des israelischen Außenministeriums hieß es am Dienstag, dies sei ein wichtiger Schritt. „Holocaust-Leugnung ist keine Frage historischer Debatten, sondern die bösartigste Form von Antisemitismus.“
Im nur acht Läufe umfassenden Notkalender der Rallye-WM 2020, die von der Coronakrise arg beeinträchtigt worden ist, stehen noch zwei Termine auf dem Programm: Thierry Neuville und seine Rivalen kämpfen in Ypern vom 20. bis 22. November und in Monza vom 4. bis 6. Dezember um den Titel.
Die regionalen Tischtennisklubs müssen sich bis (frühestens) 9. November gedulden, bevor sie wieder offizielle Spiele bestreiten dürfen. Das gaben die zuständigen Verbände am Montag bekannt.
Mehr als 700 Gefangene wurden während der ersten Welle des Coronavirus in Belgien freigelassen, berichten die Sudpresse-Zeitungen am Dienstag. Der Grund: die Entlastung der überfüllten Gefängnisse.