Die historische Stadtkarillon von Tienen wird umfassend restauriert. Der flämische Minister für unbewegliches Kulturerbe, Ben Weyts (N-VA), investiert mehr als eine Million Euro in das Glockenspiel aus dem 18. Jahrhundert in der Sint-Germanus-Kirche. Das gab die flämische Regierung am Samstag in einer Pressemitteilung bekannt.
Das belgische Frauen-Nationalteam, die Red Flames, trifft am Samstagabend (20:30 Uhr) in Leuven am vierten Spieltag der Qualifikationsrunde für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr auf Schottland.
Nach Fitch hat nun auch die Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit Belgiens herabgestuft – von Aa3 mit negativem Ausblick auf A1 mit stabilem Ausblick. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer sich seit Jahren aufbauenden budgetären und politischen Erosion. Und Ein Warnsignal.
Malmedy, Trois-Ponts und Raeren-Eynatten B stehen vor der Krönung, Recht und Walhorn vor dem Abstieg, Emmels vor dem Klassenerhalt: Noch 180 Minuten stehen auf der Uhr, so ist die Lage von der 2. Division Amateure bis zur 4. Provinzklasse.
Seit vier Spielen kennt man in Emmels nur noch ein Gefühl: Jubel. Nach einem desaströsen Saisonstart hat die RUS rechtzeitig zur entscheidenden Phase in die Spur gefunden.
Am Freitag, den 1. Mai, kehrt das Daniel García Trio auf Einladung von Chudoscnik Sunergia nach vier Jahren zurück in den Alten Schlachthof Eupen. Der spanische Pianist zählt zu den spannendsten Stimmen des modernen Jazz und präsentiert mit seinem Trio energiegeladene, vom Flamenco inspirierte Eigenkompositionen auf höchstem musikalischem Niveau. Einlass ist 18.45 Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.
Die Vereinten Nationen haben 2026 zum „Internationalen Jahr der Landwirtin“ erklärt. Frauen sind in der Landwirtschaft unterrepräsentiert, leisten aber einen zentralen Beitrag. In Eupen hat Nicole Ortmann ihre Tätigkeit als Mathematiklehrerin gegen einen Berufsalltag auf dem Bauernhof getauscht.
Steigende Kerosinpreise setzen Europas Luftfahrtbranche unter Druck. Experten rechnen mit weiter steigenden Ticketpreisen und möglichen Flugausfällen, während Politik und Industrie sich auf Versorgungsrisiken einstellen.
Die Lage im belgischen Transportsektor spitzt sich weiter zu. Im vergangenen Jahr mussten 413 Transportunternehmen Insolvenz anmelden – so viele wie noch nie. Dies schreibt die Zeitung „De Morgen“. Auch das laufende Jahr deutet auf eine weitere Verschärfung hin: In den ersten drei Monaten gingen bereits 111 Betriebe pleite, mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Die Regierung De Wever steckt in einer zunehmend offenen Krise: Sie traf am Freitag noch keine Entscheidung über Entlastungsmaßnahmen angesichts der anhaltend hohen Energiepreise. Der Grund: Für die technische Ausarbeitung vorgeschlagener Maßnahmen werde zusätzliche Zeit benötigt. MR-Parteichef Georges-Louis Bouchez reagierte verärgert und blockierte, wie angekündigt, bis auf Weiteres alle anderen Regierungsdossiers.
Schluss, aus und vorbei: Die Saison der AS Eupen endet am Freitagabend in Lüttich, der Play-off-Zug fährt ohne die „Pandas“ ab. Das sagen Torwart Marco Hiller, Verteidiger Nicolas Gavory und Cheftrainer Bruno Pinheiro. Sportdirektor Pasquale Sensibile kündigt derweil noch am Abend „sehr schnelle“ Entscheidungen an.
Vorentscheidung verpasst, Vorsprung verwaltet: Der 1. FC Köln ist dem Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga dank eines späten Comebacks ein gutes Stück nähergekommen. Gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten FC St. Pauli erkämpften die Kölner nach einem höchst intensiven Flutlicht-Duell ein 1:1 (0:0) und hielten den Verfolger aus Hamburg auf Abstand.
Freitagabend, 17. April, kurz vor 22 Uhr: Die Saison der AS Eupen ist beendet. Die „Pandas“ verloren selbst mit 1:2 beim RFC Lüttich, während Patro Eisden Maasmechelen beim 4:0-Heimsieg gegen Francs Borains schon früh in die Erfolgsspur einbog und als Tabellensechster in die Play-offs einzieht.
Bereits seit vielen Jahren bietet das Agora-Theater sein Ferienangebot „SpielWerk“ an – so auch in den aktuellen Osterferien. In dieser Woche tauchten 18 Kinder dabei in die Welt des Theaters ein, konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und lernten zugleich auch Aspekte kennen, die über die Kunst hinausgehen.
Am Freitagnachmittag wurden in den Räumlichkeiten der Freien Krankenkasse in Büllingen die offiziellen Ergebnisse des diesjährigen Benefiz-Marathons vorgestellt. Die 31. Ausgabe wurde erneut in Zusammenarbeit zwischen den Lions Clubs St.Vith und Eupen, dem LOS, der Freien Krankenkasse, dem GrenzEcho und dem BRF organisiert.
Dank des FC Bayern und SC Freiburg holt Deutschland im Vergleich mit Spanien weiter auf. Wer sich Hoffnungen auf einen internationalen Startplatz machen darf und was dafür passieren muss.
Der föderale Minister für Energie, Mathieu Bihet (MR), besuchte am Freitag die Deutschsprachige Gemeinschaft. Am Amtssitz von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) traf der Föderalminister mit Mitgliedern der DG-Regierung, den föderalen DG-Mandataren sowie Vertretern des Arbeitgeberverbands, der Mittelstandsvereinigung, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der hiesigen Unternehmerschaft zusammen.
Sonnenschein, grüne Wiese und Kindergetümmel. In der zweiten Woche der Osterferien wurde in Eupen erneut das Sportlager organisiert. Das Fazit: wie jedes Jahr ein voller Erfolg. Mit insgesamt 120 Anmeldungen, darunter 35 Drei- bis Vierjährige und 85 Fünf- bis Zwölfjährige, brauchen sich die Organisatorinnen Kaye Kriescher und Linda Kreusch nicht zu verstecken.
Der Däne Anders Foldager hat den 66. Brabanter Pfeil gewonnen. Der 24-Jährige aus dem Team Jayco AlUla setzte sich am Freitag in Overijse im Sprint einer größeren Gruppe vor dem Belgier Quinten Hermans (Pinarello Q36.5) und dem Franzosen Benoît Cosnefroy (UAE Team Emirates-XRG) durch. Foldager tritt damit die Nachfolge von Remco Evenepoel als Sieger des Rennens an.
Die geplante Rentenreform von Minister Jan Jambon (N-VA) sorgt erneut für Spannungen innerhalb der Regierung De Wever. Die Koalitionsparteien CD&V und Vooruit fordern eine Anpassung, da Vaterschafts- bzw. Geburtsurlaub in der neuen Regelung für den vorgezogenen Ruhestand bei langen Erwerbsbiografien nicht berücksichtigt wird. Sie sprechen von Diskriminierung.