Die Legend Boucles, die 2021 wegen der Coronakrise nicht als Klassik-Gleichmäßigkeitsrallye, sondern als Ausfahrt für jedermann mit Start und Ziel in Bastogne ausgetragen werden sollen, können nicht, wie geplant, am 6./7. Februar stattfinden, sondern müssen auf 8./9. Mai verschoben werden.
Wer im Netz surft, schnappt krude Thesen über die Corona-Impfungen auf: etwa dass sie unfruchtbar machen oder ins Erbgut eingreifen. Ein Blick auf seriöse Daten und Fakten aber gibt Entwarnung.
Die Treibhausgas-Emissionen schrumpfen, die Klimaanstrengungen zeigen Wirkung, aber die Klimakrise bleibt vorerst. Die Umstellung auf klimafreundliches Leben braucht weitere Kraftakte - trotz Corona.
Der US-Kongress hat schon mehrere gewaltige Konjunkturpakete beschlossen, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie einzudämmen. Zum Amtsantritt will der künftige US-Präsident gleich nachlegen. Er beschwört, von den Investitionen hänge für die USA enorm viel ab. Das FBI ist unterdessen besorgt.
Man kann die Nervosität förmlich greifen, die sich allgemein breit macht. Zwar ist das Jahr 2021 erst einen halben Monat alt, dennoch werden bereits die ersten Zwischenbilanzen gezogen. Und die sind ernüchternd, obwohl bald ein dritter Impfstoff die Hürde der Zulassung in der EU nehmen wird.
Die Nationalspieler Thibaut Courtois und Eden Hazard haben mit Real Madrid den Einzug ins spanische Supercup-Finale verpasst. Die Königlichen verloren am Donnerstag ihr Halbfinale gegen Athletic Bilbao 1:2 (0:2).
Ein riesiger Grenzbahnhof in unmittelbarer Nähe zu Hergenrath? Ein solches Bauvorhaben hat es tatsächlich vor rund hundert Jahren gegeben, allerdings verpuffte die Idee. Hinweise darauf findet man aber auch heute noch.
Wie nicht anders zu erwarten war, sind die Flughäfen im Land durch die Coronakrise arg gebeutelt. Angesichts der Reisebeschränkungen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist jedoch beileibe nicht nur Belgien betroffen – der Rückgang ist globaler Natur. Nahezu alle Standorte auf der Welt sind in der Krise.
Der Handball-Weltverband (IHF) hat es tatsächlich geschafft. Allen Hindernissen und widrigen Umständen zum Trotz erfolgte am Mittwochabend der Anpfiff zur Handball-Weltmeisterschaft 2021.
Fast 20 Jahre ist es nun her, dass Erik Wudtke seinen Abschied vom HC Eynatten mit dem Verteidigen des Meistertitels vergoldete. Auch zwei Jahrzehnte später ist der Kontakt zum alten Klub nicht abgebrochen – im Gegenteil.
Zwei Tage ist die Handball-Weltmeisterschaft in Ägypten nun bereits alt, am dritten steigt die deutsche Nationalmannschaft ins Turnier ein. Mit der Partie gegen Uruguay – als WM-Neuling ein völlig unbeschriebenes Blatt – geht es für Uwe Gensheimer und Co. heute Abend (18 Uhr MEZ) im Schatten der Pyramiden von Gizeh los. „Damit irgendwann nach der Pandemie das Ganze in ähnlichen Strukturen wie zuvor laufen kann, ist es wichtig, dass Konzerte oder Sportveranstaltungen stattfinden“, findet Erik Wudtke, Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft.
Ortwin De Wolf stand seit dem 27. November (3:1-Sieg über Charleroi) nicht mehr im Tor der AS Eupen. Durch die damalige Verletzung des 23-Jährigen rückte Théo Defourny zwischen die Pfosten – und gab seinen Platz nicht mehr ab.
Die neuen Virus-Varianten, die in Belgien festgestellt wurden, geben politischen Verantwortungsträgern und wissenschaftlichen Experten gleichermaßen Grund zur Sorge. In der Kammer beleuchteten Premier Alexander De Croo (Open VLD) und Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (SP.A) den aktuellen Stand der Dinge. Weitergehende Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie schlossen sie explizit nicht aus. Zunächst wollen sie aber Berichte der Experten abwarten.
Im Kampf gegen das Coronavirus will Frankreich die abendliche und nächtliche Ausgangssperre auf dem gesamten Festland um zwei Stunden auf 18 Uhr vorziehen. Die Regelung solle ab Samstag für mindestens 15 Tage gelten, kündigte Premierminister Jean Castex am Donnerstagabend in Paris an.
Dem zweimaligen Wimbledonsieger Andy Murray und der früheren US-Open-Finalistin Madison Keys droht nach positiven Coronatests das Aus für die Australian Open.
In dieser Woche ist in der Deutschsprachigen Gemeinschaft eine Lieferung des Moderna-Impfstoffes angekommen. 2.000 Dosen stehen zur Verfügung und sollen sowohl dem Personal des St. Nikolaus Hospitals als auch selbstständigen Krankenpflegern und sogar Familienhelferinnen verabreicht werden. Das teilte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) im Rahmen einer öffentlichen Ausschusssitzung mit, in deren Verlauf er am Mittwoch mit Fragen rund um die Corona-Impfung förmlich bombardiert wurde.