Wenn Fußballerstdivisionär Excel Mouscron nicht noch in Berufung geht, dann sitzt sein Trainer Jorge Simao am Samstag beim Auswärtsspiel bei der AS Eupen gesperrt auf der Tribüne.
In Luxemburg sind bislang 36 Fälle der britischen Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Wie aus dem Wochenbericht des Nationalen Gesundheitslabors (LNS) hervorgeht, hat sich die Zahl der aufgelisteten Fälle in der Woche vom 18. bis zum 24. Januar im Vergleich zur Vorwoche (12) verdreifacht.
Facebook und der Jüdische Weltkongress (WJC) arbeiten zusammen, um Nutzern Zugang zu verlässlichen Informationen über den Holocaust zu ermöglichen. Der WJC hat gemeinsam mit der Unesco die Internetseite AboutHolocaust.org entwickelt, wie die internationale jüdische Organisation am Mittwoch mitteilte.
Die Polizei hat am Dienstag in Eupen einen Mann festgenommen, der für eine andere Person die Führerscheinprüfung ablegen wollte. In Lontzen landete ein betrunkener Autofahrer in einer Wiese, und anschließend in der Ausnüchterungszelle.
François Fornieri und Pierre Meyers, gegen die im Fall Nethys Haftbefehl erlassen wurde, wurden am Dienstag unter Auflagen freigelassen. Das teilte der Lütticher Staatsanwalt Christian De Valkeneer am Dienstagabend mit. Der Staatsanwalt beschloss, nicht in Berufung zu gehen. Derweil erscheinen Stéphane Moreau und Pol Heyse am Mittwoch vor der Ratskammer.
Viren verändern sich dauernd - meist ist das egal. Anlass zur Sorge bieten nur Umbauten, die die Eigenschaften des Erregers verändern. Aktuell sind drei davon im Umlauf. Was ist über sie bekannt?
Ein betrunkener Mann hat am Montagabend in der Eupener Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Nachdem er ein Glas zerschmissen, sich Autofahrern in den Weg gestellt und an der Weiterfahrt gehindert hatte, alarmierten Anwohner die Polizei, die den Mann festnahm und ihn zur Ausnüchterung mit aufs Kommissariat nahm.
Aufmerksamen Beobachtern wird es nicht entgangen sein: Beim 2:0-Sieg des FC Antwerp am Eupener Kehrweg verzichtete Gästetrainer Frankie Vercauteren vollständig auf Spielerwechsel, und dies obwohl seit einigen Wochen fünf Wechsel pro Mannschaft erlaubt sind.
Der föderale Minister für Selbstständige und KMU, David Clarinval (MR), hat einen Erlass unterzeichnet, der den Aufschub von Maßnahmen zur Befreiung von der Abgabenpflicht für Selbstständige verlängert. Das gab Clarinval am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekannt.
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat ihrem Vorstandschef David Solomon wegen der Korruptionsaffäre um den malaysischen Staatsfonds 1MDB einen großen Teil seines Jahresgehalts abgezogen.
Woher kommt mehr Impfstoff, um die tödliche Pandemie bald zu bremsen? Die Frage treibt ganz Europa um. Der Hersteller Astrazeneca will Versprochenes vorerst nicht liefern. Doch die EU hält dagegen und bestellt Konzernmanager abermals ein.
Die Föderalregierung erwägt den Verkauf ihres Anteils (31,66 Prozent) am Versicherungsunternehmen Ethias. Das berichtet die Wirtschaftszeitung „L'Echo“ am Mittwoch. Demnach hat der Staat einen Vermittler beauftragt, das Interesse mehrerer potenzieller Kandidaten auszuloten.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Ex-Präsident Trump findet statt, daran lassen die Demokraten keine Zweifel. Eine Abstimmung über einen Antrag vor dem Verfahren im Senat zeigt aber: Die Demokraten haben kaum Aussicht auf die von ihnen angestrebte Verurteilung.
In einem Derby della Madonnina mit viel Gift und Galle hat Inter Mailand als erste Mannschaft das Halbfinale im italienischen Fußballpokal erreicht. Gegen den Stadtrivalen AC setzten sich die Nerazzurri mit 2:1 durch.
Der RSC Anderlecht ist am Dienstagabend hauchdünn an einer 0:1-Niederlage in Mouscron vorbeigeschrammt. Durch einen Elfmeter in der 94. Minute rettete der Rekordmeister einen Punkt.
Der FC Antwerp will mit Eupens Ortwin De Wolf sein Torwartproblem lösen. Am Dienstagabend stellt sich zumindest kurzfristig die Frage, wer wirklich ein Problem zwischen den Pfosten hat. Antwerp oder doch Eupen? Bei der zweiten Niederlage in Folge für die Ostbelgier wirkte Théo Defourny wieder nicht sicher – die Angreifer der „Pandas“ allerdings auch nicht.
Fast jede fünfte Neuinfektion mit dem Coronavirus wird inzwischen bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. Das teilten die interföderalen Sprecher Yves Van Laethem und Steven Van Gucht am Dienstagvormittag mit. Wenige Stunden später zeichnete sich ab, dass diese Entwicklungen nicht ohne Folgen bleiben würden: Das Corona-Regelwerk für die jungen Altersgruppen wird angepasst.