Die meisten Spieler von Olympic Charleroi müssen heute ihren Arbeitsplatz früher verlassen, um rechtzeitig am Kehrwegstadion anzukommen. Wie groß ist die Gefahr, dass die AS Eupen ihren Gegner im Achtelfinale des Pokals unterschätzt und sich blamiert? „Sie ist gering“, so Cheftrainer Benat San José.
Eigentlich hätten die Monate Januar und Februar sich zu den ersten echten Bewährungsproben für die Leistungsfähigkeit des 2020 gegründeten Leitverbands des Ostbelgischen Sports (LOS) werden sollen: Beim Schwimmmarathon und der Sportgala wollten Geschäftsführerin Nathalie Beerden und ihre in den letzten Monaten eingestellten Kollegen ihre Schlagkraft unter Beweis stellen.
Die Sportgala der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die sich in den letzten Jahren im Eiltempo in der ostbelgischen Sportlandschaft etabliert hat, kommt nicht umhin, den Corona-Maßnahmen Tribut zu zollen. Doch eine vollständige Absage stand nie zur Debatte.
Etwas mehr als fünf Monate vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Tokio muss sich Nina Derwael mit außergewöhnlichen Sorgen herumschlagen: Den Trainern der Kunstturn-Doppelweltmeisterin droht eine Sperre.
Im Achtelfinale des belgischen Landespokals trifft die AS Eupen am Mittwochabend (17 Uhr) auf Olympic Charleroi. Gegen den Verein aus der 1. Division Amateure spielen die Ostbelgier wohl mit Neuzugang Robin Himmelmann im Tor.
Der aus Thimister stammende Armand Marchant startet heute im italienischen Cortina d´Ampezzo in der Kombination in seine zweite Ski-Weltmeisterschaft. „Für mich beginnt meine zweite Karriere“, sagt er. Nach Monaten voller Zweifel nimmt er nun mehr denn je die Olympischen Winterspiele ins Visier.
„Trop is te veel“, „Zu viel ist zu viel“: So könnte man die Botschaft von 40 Bürgermeistern, die der CDH angehören, zusammenfassen, allen voran CDH-Vizepräsident und Bürgermeister von Malmedy, Jean-Paul Bastin. Ihre Kritik richtet sich gegen den Umgang mit der sanitären Krise auf allen Regierungsebenen.
Walloreno hat man in Namur ein neues Förderprogramm getauft, das Bürgern eine fachmännische Begleitung bei der Sanierung ihrer Gebäude zur Seite stellen möchte und einen Teil der anfallenden Auditkosten übernimmt. Für das Pilotprojekt wurden zehn Gemeinde ausgewählt – und Eupen ist mit dabei.
Der Braunkohletagebau im Rheinischen Revier und der Konflikt rund um den Hambacher Forst beschäftigen Politiker und Klimaaktivisten seit einigen Jahren - aber viele Menschen waren noch nie selbst an dem gigantischen Erdloch zwischen Köln und Aachen. Ein neues Online-Projekt des Westdeutschen Rundfunks (WDR) will diese Reise nun virtuell ermöglichen.
Wie der zuständige Kammerausschuss für soziale Angelegenheiten am Dienstagvormittag einstimmig festlegte, wird das doppelte Überbrückungsrecht auch im Februar Anwendung finden. Es wird jedoch eine kumulative Obergrenze eingeführt, um zu verhindern, dass das Überbrückungsrecht mit anderen Leistungen kombiniert wird.
Belgier haben im vergangenen Jahr massiv mit ihrer Bankkarte oder App anstatt mit Bargeld bezahlt. Mit 1,65 Milliarden Transaktionen war 2020 ein Rekordjahr für elektronische Zahlungen, teilte das Unternehmen „Bancontact Payconiq“ am Montag mit.
Cyberattacken auf lebenswichtige Infrastruktur wie Kraftwerke sind seit Jahren ein Horrorszenario für Sicherheitsexperten. Bisher war es eine eher theoretische Gefahr - doch in Florida wurde jetzt Wasser per Fernzugriff manipuliert.
Die Aufbruchstimmung packte Millionen: Das Land Ägypten, bis dahin geplagt von seinem Langzeitherrscher Husni Mubarak, drängte ihn mit tagelangen Massenprotesten aus dem Amt. Zehn Jahre später empfinden viele die aktuell herrschenden Zustände noch schlechter als zuvor. Aber ein hartnäckiger Kern kämpft weiter.
Die Standorte für die beiden Impfzentren in der Deutschsprachigen Gemeinschaft stehen mittlerweile fest. DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) teilte am Dienstag mit, dass das Impfzentrum für die Eifel auf dem ehemaligen Fußballplatz in der Malmedyerstraße in St.Vith aufgebaut wird. In Eupen wird das Impfzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Primarschule des Athenäums stehen.
Am Wochenende ist es in Limbourg in einem stillgelegten Eisenbahntunnel zu einem verheerenden Brand gekommen. Betroffen davon: die orthodoxe jüdische Gemeinde in Antwerpen. Die Ermittler vermuten ein mutwillig gelegtes Feuer.