Eine Reihe von Begleitmaßnahmen wurden jedoch auf gemeinsamen Vorschlag von CEO Sophie Dutordoir und Mobilitätsminister Georges Gilkinet (Ecolo) „präzisiert oder verbessert“, so die SNCB. So wird die Bahngesellschaft unter anderem Partnerschaften mit den Gemeinden eingehen, in denen sich die betroffenen Bahnhöfe befinden. Zudem sollen Ausschreibungen für „an den lokalen Kontext angepasste Projekte“ vorgenommen werden. Auch eine Zusammenarbeit mit der Post oder öffentlichen Einrichtungen werde laut SNCB geprüft.
Nachstehend die Liste der betroffenen Bahnhöfe: Ans, Bertrix, Beveren-Waas, Binche, Châtelet, De Pinte, Diksmude, Gouvy, Harelbeke, Heide, Heist, Jambes, Jette, Jurbise, Kontich-Lint, La Hulpe, Lede, Lessines, Leuze, Liedekerke, Luttre, Marbehan, Mariembourg, Malines-Nekkerspoel, Marchienne-au-Pont, Menen, Ninove, Opwijk, Peruwelz, Poperinge, Rhode-Saint-Genese, Rixensart, Rochefort-Jemelle, Ronse, Saint-Ghislain, Silly, Ternat, Tielt, Torhout, Veurne, Wavre, Waterloo, Virton, Zaventem. (belga/svm/mv)

Kommentare
Es sollte wenigstens drauf geachtet werden das die Kunden im trockenen ihre Fahrkarte kaufen können. In vielen Bahnhöfen stehen die Automaten draussen. Toller Kundenservice !!
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