Die Finanzierung der Hilfeleistungszonen ist seit Jahren ein sensibles Thema für die Gemeinden. Steigende Kosten für Personal, Material und Infrastruktur haben vielerorts die kommunalen Haushalte belastet.
Homeoffice hat seit der Corona-Pandemie zwar viele Arbeitswege überflüssig gemacht – die Verkehrsprobleme in Belgien sind dadurch jedoch längst nicht verschwunden. Zu diesem Schluss kommt eine neue Untersuchung des föderalen Mobilitätsministeriums, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.
Der frühere Standard-Lüttich-Spieler Paul-José Mpoku hat seine aktive Karriere beendet. Der 33-jährige Offensivspieler gab seinen Rücktritt in einem Video auf seinen sozialen Netzwerken bekannt.
„Wir verlieren das Spiel nicht“, stellt Bruno Thevissen klar, wenn er auf das anstehende Duell seiner Mannschaft mit dem punktlosen Tabellenletzten HBC Evergem blickt. Die Eynattenerinnen empfangen die Gäste am Samstagabend um 20 Uhr und wollen sich keinen Ausrutscher erlauben.
Belgier, die wegen der aktuellen Sicherheitslage im Nahen Osten in Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Katar festsitzen, müssen für ihre Rückkehr in der Regel selbst aufkommen. Die Regierung organisiert zwar eine Evakuierung, verlangt jedoch eine Beteiligung an den Kosten. Inzwischen steht auch der Preis fest: 600 Euro für einen Flug aus den Emiraten nach Belgien sowie einige Dutzend Euro für den Bustransport. Hintergrund sind die hohen Kosten der Operation, die sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen könnten.
Hubo Handbal spielt aktuell wohl seine erfolgreichste Saison seit der Fusion im Jahr 2022. Die Mannschaft aus Hasselt und Tongeren belegt derzeit den vierten Platz in der Super Handball League und präsentiert sich deutlich stärker als in den vergangenen Spielzeiten. Am kommenden Samstag empfängt Hubo in der Sporthalle Alverberg die KTSV Eupen – allerdings gehen die Gäste als klarer Außenseiter in die Partie.
Wer den Drahtseilakt beobachten wollte, bei völlig unterschiedlichen außenpolitischen Reflexen eine Regierung zusammenzuhalten, bekam am Donnerstag in der Kammer ein beinahe lehrbuchhaftes Schauspiel geboten.
Die N3-Damen aus Lommersweiler spielen am Samstag um 20 Uhr zu Hause gegen Löwen. Nach zwei Siegen in Folge ist die Stimmung im Team positiv. Trainer Arnaud Capitaine erklärt: „Wir haben zuletzt zwei Siege in Folge geholt, deshalb ist die Moral gut. Ich hoffe, dass wir an diesem Wochenende viel Energie in die Ballwechsel legen werden.“
An die U23-Mannschaft von AA Gent dürften die AS Eupen und ihre Spieler keine guten Erinnerungen haben: Im November vergangenen Jahres wurden die „Pandas“ am Ende einer englischen Woche sowie nach einer schwachen Leistung mit einer 1:2-Niederlage aus einer zuvor praktisch menschenleeren Genter Arena auf die Heimreise geschickt.
Wetterdaten spielen in der Landwirtschaft eine immer größere Rolle – nicht nur für die kurzfristige Planung, sondern auch für gesetzliche Vorgaben und langfristige Entscheidungen. Darauf weist Agra-Ost-Direktor Jérôme Gennen mit Blick auf das Netzwerk „Pameseb“ und dessen Weiterentwicklung „Agromet“ hin.
Die ostbelgische Rallye-Mannschaft Tom Heindrichs-Jonas Schmitz steht vor einer wichtigen internationalen Saison in ihrer noch jungen Karriere. „Unser Kernprogramm 2026 wird die FIA Junior-Europameisterschaft sein“, sagt der 22-jährige Fahrer aus St.Vith.
In der Eupener Oberstadt ist es am Donnerstagabend kurz vor 21 Uhr zu einem Dachstuhlbrand gekommen. In unmittelbarer Nähe zur Städtischen Grundschule Oberstadt (SGO) sind Feuerwehr und Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz.
US-Präsident Donald Trump hat seine umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Mit Wirkung zum 31. März solle der Senator des Bundesstaates Oklahoma, Markwayne Mullin, das für Einwanderungs- und Grenzschutzbehörden zuständige Ressort führen, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
Die belgische Pro League wird auch in diesem Jahr zwei weitere Persönlichkeiten in ihre Hall of Fame aufnehmen. Die Fans erhalten dabei das Wort: In einer Online-Abstimmung können sie aus sechs ehemaligen Spielern der belgischen Nationalmannschaft wählen, die 1986 bei der Weltmeisterschaft in Mexiko für eines der größten Kapitel der belgischen Fußballgeschichte sorgten.
In einer kontroversen Debatte im Plenum der Abgeordnetenkammer hat Premierminister Bart De Wever (N-VA) erstmals ausführlich Stellung zum Krieg im Nahen Osten genommen. Nach einer Reihe scharfer Interpellationen aus der Opposition verteidigte er am Donnerstag eine pragmatische Linie der Regierung, während Opposition und Teile der Mehrheit sich weiterhin uneinig über die Bewertung des Konflikts zeigten.
Die Zahl der registrierten Fälle von Partnergewalt ist in Belgien in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Zwischen den Jahren 2021 und 2025 nahm die Zahl der entsprechenden Akten um rund 20 Prozent zu. Das geht aus der Antwort von Justizministerin Annelies Verlinden (CD&V) auf eine schriftliche Frage der N-VA-Kammerabgeordneten Sophie De Wit hervor.
Die Föderalregierung hat den neuen Nationalen Sicherheitsplan für 2026 bis 2029 vorgestellt. Das Programm trägt den Titel „Gezielt“. Integriert. Sicher“ („Ciblé. Intégré. Sûr“) und soll laut Innenminister Bernard Quintin (MR) und Justizministerin Annelies Verlinden (Les Engagés) die strategische Grundlage für die Arbeit der Polizeidienste in den kommenden Jahren bilden.
Am Raerener Bahnhof sind die Weichen für die Zukunft gestellt: Jesse Drouven ist neuer Konzessionär des Cafés am alten Stellwerk. Ab dem 10. April wird er Gäste auf dem „Balkon“ der Gemeinde empfangen. Das Angebot vor Ort will der 29-Jährige schrittweise ausbauen.
Im letzten Aufeinandertreffen zwischen den Eynattener Herren und DB Gent erzielte der HC Eynatten-Raeren 37 Treffer – so viele wie in keiner anderen Partie dieser Saison. Das dritte Duell der beiden Teams (Sa., 20.15 Uhr) könnte daher erneut eine torreiche Begegnung werden. Die Gastgeber aus Gent haben allerdings einiges gutzumachen.
Zwei Städte planen eine grenzüberschreitende Straße: Was auf den ersten Blick nach einem leichten Unterfangen klingt, gestaltet sich durch budgetäre Fragen, ein Naturschutzgebiet und nicht zuletzt unterschiedliche Meinungen als äußerst schwierig. Das dürfen die Sekundarschüler des fünften Jahres aktuell bei einem Planspiel des Konsortiums „Wie geht denn Politik?“ im Parlament der DG live erleben.